Hosted by World4YouDienstag, 21. August 2018
 

1 Kritik   5 Kommentare

Cloverfield

DEINE MEINUNG?


2008

Genre: Sci-Fi, Thriller, Mystery, Action

Spieldauer: ~ 81 Minuten

Regie: Matt Reeves

Cast: Odette Annable, Lizzy Caplan, T.J. Miller, Mike Vogel, Ben Feldman, Jessica Lucas, Liza Lapira, Michael Stahl-David, Lili Mirojnick, Theo Rossi, Anjul Nigam, Brian Klugman, Margot Farley, Kelvin Yu, Elena Caruso

Kurzbeschreibung: New York. In der Nacht vor seiner Abreise nach Japan feiert Rob (Michael Stahl-David) mit seinen Freunden eine große Abschiedsparty. Die Stimmung ist ausgelassen, die Freunde genießen den Abend, und höchstens ein paar verpasste Chancen und emotionale Eingeständnisse trüben die gute Laune mit einem Hauch von Melancholie. Doch dann werden die Feiernden plötzlich von einem Beben durchgeschüttelt, und in den Nachrichten ist zunächst tatsächlich von einem Erdbeben die Rede. Um sich einen Überblick zu verschaffen, rennen Rob und seine Freunde aufs Dach und sehen am Horizont den gewaltigen Feuerball einer Explosion. Ein Stromausfall löscht die Lichter Manhattans, und aus Staunen und Verwirrung wird schnell Panik, während die Partybesucher die dunklen Treppen hinunter auf die Straße rennen. Spätestens als ihnen der abgerissene Kopf der Freiheitsstatue vor die Füße fliegt und sie ein tosendes, gewaltiges Brüllen hören, ist klar, dass sie es nicht mit einer Naturkatastrophe zu haben, sondern mit etwas Großem, etwas Zornigem, das in der Lage ist, die gesamte Stadt in Schutt und Asche zu legen. Wie in einem Videotagebuch filmt einer von Robs Freunden alles, was ihm vor die Linse kommt: vom Partybeginn bis zur Flucht durch die zerstörte Stadt, von der heilen Welt bis zum zertrümmerten Straßenlabyrinth, in dem nur noch Angst, Schrecken und ein gigantisches Monster herrschen.


Filmkommentare (5)


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Chev
04.07.12 - 19:07
Ich fand den Film nun nicht wirklich herausragend. Wie schon von einigen erwähnt finde ich diese "Wackelbilder" auf Dauer sehr anstrengend. Ohne diese Technik hätte mir der Film vielleicht besser gefallen. Bei "REC" hat mich das zum Beispiel gar nicht gestört und Spannung kam viel besser auf. Vielleicht unter anderem auch deswegen, weil es auch "Wackelpausen" gab ?!?
Insgesamt hat mich Cloverfield nicht wirklich vom Hocker gerissen und die Steelbook Edition wird wohl ein Steelbock-Staubfänger werden.

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kurenschaub
08.05.11 - 19:45
Wieder mit der Handcamera like Blair Witch Projekt, eine brachiale Horrorgeschichte mit innovativen Anstrich und ungewöhnlicher Stilistik. Aber genau das ewige Handcamera Gewackel vom Anfang bis Ende nervt mich auch ein wenig, obwohl die Zerstörungsorgie mitten in New York schon was Heftiges hat.
Die Durchgedrehte ist eine riesige Gottesanbeterin, die keine Gnade kennt und die paar junge Leute Hauptfiguren in der Geschichte haben allen Stress der Welt um ihr zu entkommen.
Von wo der echsenhafte Grünmonsterwüstling allerdings überhaupt herkommt, hat man uns undankbarerweise verschwiegen. Das Ding bleibt sowieso immer ein wenig außerhalb der Passfotodistanz, eine Nahaufnahme ist nur kurz gestattet, als es beim Fenster des abgestürzen Helikopters reinstarrt. So ein Mistvieh!

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Anthesis
21.05.09 - 12:58
vieleicht sehe ich es Ähnlich wie bei dem Film REC das diese ganze herumfahrenden Kameraschwenkungen mir eher Übelkeit bereiten als Spannung und Dramatik klar ist die Idee es aus der Ich perspektive zu drehen sehr interessant aber es nervt manchmal doch sehr der Film ansicht wirkte schon interessant aber die schauspieler waren teilweise recht schlecht in ihren Rollen das ende fand ich ganz in ordnung mal abwarten wie die Fortsetzung wird wobei ich nicht glaube das der Funke dieser Filmart überspringen will denn so ein Film kann eigentlich NUR im Kino gesehen werden und nicht mehr aber die Special Effects geb ich Amanru recht waren Klasse würde dem Film gerne 3,5 sterne geben aber geht leider nicht und da ich heute schon ziemlich oft abgerundet habe runde ich diesmal auf in der Hoffnung noch mehr Angst und Dramatik erleben zu können ^^

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GASTBEITRAG
16.09.08 - 05:59
Spannung pur. Cloverfield schafft es durch den Handkamerastil total überzeugend Angst und Schrecken beim Zuschauer zu erzeugen. Man glaubt sofort, dass es sich um eine wirkliche Dokumentation eines Monsterangriffes auf New York handelt. Mir ging es jedenfalls so. Der Film ist spannend und man ist total an den Fernseher gefesselt. Auch hat er die richtige Länge für einen solchen Stoff und ist somit für mich mein Monsterfilm 2008!

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AmanRu
07.08.08 - 22:01
Cloverfield ist das zur Zeit aktuellste Werk von Matt Reeves. Hierbei findet man eine Mischung aus den Kreaturen aus "Der Nebel" und der Wackelkamera aus "Rec" . Zusammen mit der Dunkelheit Manhattens bietet der Film sehr viel Potenzial. An die Anfangs sehr nervige Wackelkamera muss man sich gewöhnen und auch die harten Schnitte sind nicht für jedermann ideal. Fakt ist und darin punktet der Film auch:

Sehr gute Effekte zum Bleistift zusammenfallende Gebäude, Explosionen, Kreaturen. Auch die Darsteller überzeugen zum größten Teil. Der Film ist ab der 20ten Minute an spannend, vorher habe ich gedacht, mich im Film verirrt zu haben. Wer auf autentisches Kino steht, welches abseits der Remakes und Prequels stattfindet, der kann getrost zugreifen und sich einen schönen Kino /- DVD-Abend machen.

3-4 / Durchschnitt - Sehenswert.

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