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5 Kommentare

Rendezvous mit Joe Black

DEINE MEINUNG?


1998

Genre: Drama, Romanze, Fantasy, Mystery

Spieldauer: ~ 173 Minuten

Regie: Martin Brest

Cast: Brad Pitt, Anthony Hopkins, Marcia Gay Harden, Jeffrey Tambor, Claire Forlani, Jake Weber, June Squibb, Marylouise Burke, Gene Canfield, Suzanne Hevner, David S. Howard, Diane Kagan, Richard Clarke, Lois Kelly-Miller, Jahnni St. John

Kurzbeschreibung: Medien-Mogul William Parrish (Anthony Hopkins) besitzt alles - Erfolg, Geld und Macht. Kurz vor seinem 60. Geburtstag erhält er überraschenden Besuch von einem mysteriösen Fremden. Schon bald stellt sich heraus, dass der gutaussehende junge Mann (Brad Pitt) ein ganz besonderes Anliegen hat: Er ist der Tod in menschlicher Gestalt, gekommen, um Parrish ins Jenseits zu begleiten. Doch offenbar hat es 'Joe Black', wie er fortan von seinem Gastgeber genannt wird, nicht besonders eilig - er bietet Parrish an, ihn so lange zu verschonen, wie es diesem gelingt, seinen ungebetenen Gast bei Laune zu halten. Der Todgeweihte willigt ein, in der Hoffnung, so sein Lebenswerk noch beenden zu können. Dass sich jedoch seine Tochter Susan (Claire Forlani) in Joe Black verliebt, macht Parrish die Einhaltung der Abmachung nicht gerade einfach. Zudem Joe Black nicht daran denkt, seine große Liebe auf Erden zurückzulassen ...


Filmkommentare (5)


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8martin
03.08.14 - 11:53
Dieses Märchen vom Tod, der einen Erdenbürger ins Jenseits holen soll, ist ja nichts Neues. Trotzdem beginnt der Film noch recht vielversprechend. Die Vorbereitungen zum 65. Geburtstag des Großmoguls (Anthony Hopkins). Seine zwei Töchter Susan (Claire Forlani) und Allison (Marcia Gay Harden) lieben ihn. Da kommt der Tod (Brad Pitt als Joe Black) vorbei. Sein langsames Erscheinen und die akustische Ankündigung: ein rauschendes ‘Jaaaahhh‘ sind nicht schlecht gemacht. Doch dann flacht die Handlung zusehends ab, nur gelegentlich unterbrochen durch kurze beeindruckende Vater-Tochter Szenen und einen überaus charmanten Joe Black. Nach langatmigen Fusionsverhandlungen im Aufsichtsrat des Unternehmens kristallisiert sich eine Liebesbeziehung zwischen Joe und Susan heraus. Das linkische Verhalten des Todes, der von Nichts eine Ahnung hat (Speisen, Lieben etc.) mutet etwas seltsam an. Mag aber noch angehen, denn der Tod ist ja nun mal anders. Doch die letzte halbe Stunde von den insgesamt fast drei Stunden wird unerträglich in die Länge gezogen. Hier konnten sich vielleicht die vier Drehbuchautoren nicht einigen, wie der Schluss aussehen soll. Nicht mal Anthony Hopkins kann da noch etwas retten. Er wird auch in einen Dankes- und Verabschiedungsmarathon mit einbezogen mit langen statischen Einstellungen und natürlich liegt man sich ständig in den Armen. Klar dass es auch jede Menge Tränen gibt und passend dazu ein riesiges Feuerwerk. Wenn im Guinnessbuch der Rekorde noch Platz für einen endlos langen Abschied mit Happy End ist, hier wäre ein Anwärter. Das geht alles bis an die finale Schmerzgrenze. Man wartet sehnsüchtig auf den Abspann. Wenig Licht, aber sehr viel Schatten.

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kurenschaub
22.12.11 - 14:18
Brad Pitt als Sensenmann, der für kurze Zeit zum normalen Menschen wird, eine wirklich schöne "Märchengeschichte" über Liebe, Leben und Tod, erlesen besetzt und ausgegoren an UNS gebracht!

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Spoon
18.05.10 - 02:51
Also mir hat der Film ganz gut gefallen. Die Story: nüchtern betrachtet. Der Tod möchte mal sehen wie es so auf der Welt ist, sucht sich eine menschliche "Hülle", geht zu seinem nächsten "Opfer" und bietet ihm an ihn so lange zu verschonen, wie er ihn unterhalten kann.
Nüchtern betrachtet eigentlich Mumpitz xD aber die Umsetzung ist dafür umso besser gelungen. Die Story birgt so manche Überraschung.

Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und fand die Leistungen von A.Hopkins und Brad Pitt gut.
Empfehlen würd ich den Film vorzüglich frisch verliebten Paaren.
Allerdings kann man sich den Film gut und gerne mal anschauen, wenn man ein wenig schnulze nicht ganz abgeneigt ist

lg Andy

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Zeva
13.11.09 - 23:15
fast kein kommentar wert, jedoch ein angenehmer schnuzelnfilm für öde regentage... dennoch genial gespielt von mr. hopkins

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GASTBEITRAG
23.04.07 - 21:50
Meiner Meinung nach ein sehr langweiliger Film!

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