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2 Kommentare

Zwölfeläuten

DEINE MEINUNG?


2001

Genre: Abenteuer, Komödie, Krieg

Spieldauer: ~ 90 Minuten

Regie: Harald Sicheritz

Cast: Wolfram Berger, Franz Buchrieser, Wolfgang Böck, Beatrice Frey, Miriam Friedrich, Thomas Gallowitsch, Andrea Händler, Georges Kern, Karl Ferdinand Kratzl, Manfred Lehmann, Nikolaus Paryla, Nina Proll, Simon Schwarz, Johannes Silberschneider, Erwin Steinhauer, Kata Szénasi, Otto Tausig, Cuco Wallraff, Klaus Windisch, Marek Wlodarczyk

Kurzbeschreibung: Österreich 1945, ein Dorf in der Steiermark. Ein winziger Trupp Partisanen streicht durch die Wälder. Der Krieg ist fast zu Ende: Das letzte Aufgebot an Lahmen, Alten und Dorftrotteln wird vom ehrgeizigen Dorf-Obernazi, dem Jäger, zur Partisanenjagd aufgestellt. Doch keiner will so richtig. Ihre Motive sind Angst, Feigheit, Dummheit, bei manchen auch Voraussicht - schließlich kommen bald die Alliierten, und wer weiß, was dann passiert.


Filmkommentare (2)


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Filmosoph
12.01.18 - 22:48
In diesem Fall kann ich kurenschaub leider nicht zustimmen. Die Endphase des 2. Weltkrieges als Farce darstellen - halte ich nicht für die schlechteste Idee. Zumal man in solchem Fall allerlei Klischees bedienen kann ("alle Österreicher waren ja beim Widerstand"), die noch dazu Teil des Gags sind. Selten ist der Film "Haha"-lustig, was auch gar nicht angebracht gewesen wäre. Aber die Grundstimmung ist ironisch und das passt. Fühlte mich gut unterhalten, die zahlreichen Anspielungen fand ich gelungen.

PS: Manfred Lehmann, bekannt als deutsche Synchronstimme von Bruce Willis, hat eine größere Rolle in "Zwölfeläuten".

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kurenschaub
04.11.16 - 21:16
Ja hier weiß man wirklich nicht was es ist, Komödie oder Drama im Krieg - ein riesiges Staraufgebot der österreichischen Szene - die sich alle gegenseitig in den Weg stehen und nach einem wackeligen Drehbuch agieren . Schwach gespielt allemal - keine packenden Szenen oder sonst was - da kommt rein gar nicht viel und was berührt, sind dann immer die Kurzszenen mit den Kindern - die treffen mich zumindest. Harald Sicheritz in Ehren, aber da hast du weit aus bessere Filme gemacht.

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