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1 Kritik   1 Kommentar

Das Traumdate

DEINE MEINUNG?


2005

Genre: Komödie, Drama

Spieldauer: ~ 93 Minuten

Regie: Alex Steyermark

Cast: Ethan Hawke, Cynthia Nixon, Gina Gershon, Michael Angarano, Johnny Messner, Sunny Mabrey, Matt Bush, Brian Stokes Mitchell, Dana Eskelson, Gia Carides, Gideon Glick, Alysia Reiner, George Seminara, Lucas Caleb Rooney, Richie Rich, Amanda Goodman

Kurzbeschreibung: Der 16-jährige Dylan ist unheilbar krank und hat nur noch kurze Zeit zu leben. Durch eine TV-Sendung bekommt er die Chance, sich einen letzten Wunsch zu erfüllen. Doch anstelle eines Treffens mit seinem Lieblings-Baseballstar wünscht er sich, zum Entsetzen seiner Mutter, ein Date mit dem Supermodel Nikki. Diese trifft sich sogar mit Dylan, doch sein Schwarm entpuppt sich als arrogante Ziege, die das Date lediglich als ein kurzes, werbewirksames Treffen für ihre Imageaufbesserung nutzt. Doch damit will sich Dylan nicht zufrieden geben. Er glaubt an sein Schicksal und fährt nach New York um Nikki zu suchen...


Filmkommentare (1)


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Filmfreak
21.10.10 - 10:53
Dieser Film mischt ganz klar zwei Genres:
Zum einen hat dieser Film komödiantische Elemente und zum anderen beinhaltet er Szenen und Dialoge eines Dramas, was auch natürlich mit der Thematik des Filmes zu tun hat.
Der 16-jährige Teenager Dylan ist sterbenskrank und lebt mit seiner verwitweten Mutter Carol (SATC-Star Cynthia Nixon) alleine. Dank einer Stiftung hat er einen letzten Wunsch frei. Er wünscht sich nichts sehnlicher als ein Treffen mit dem Supermodel Nikki Sinclaire, dabei nimmt er jede erdenkliche Strapaze auf sich, auch einen Twist mit seiner Mutter. Das erste Treffen der beiden verläuft für Dylan alles andere als schön, denn seine Traumfrau sieht das Treffen nur als PR an und so verabschiedet sie sich nach kurzer Zeit wieder von ihm.
Dylan möchte aber nicht locker lassen und reist mit seinen Freunden nach New York City um Nikki noch einmal zu treffen...

Die Idee welcher hinter dieser doch rührenden Geschichte steckt, gefällt mir sehr gut, keine Frage. I.d.R. sprechen mich solche Themen und Filme auch stets an doch bei diesem war es für mich weder Fisch noch Fleisch. Auf der einen Seite möchte der Film komisch sein durch das diverse Verhalten der Teenager, auf der anderen Seite soll man als Zuschauer die Fassung wahren, zwecks der traurigen Thematik. Was nun?
Dazu kommt noch die schauspielerische Leistung von dem jungen Michael Angarano als Dylan. Vielleicht erwartete ich auch einfach zu viel von ihm und seiner Rolle? Es tut mir leid aber seine Rolle kaufte ich ihm in dieser Verfilmung einfach nicht ab, an einigen Stellen ist diese Verfilmung für mich außerdem relativ unrealistisch inszeniert, da können dann auch eine Cynthia Nixon sowie ein Ethan Hawke nichts mehr retten. Nach all den positiven Kritiken über diesen Film, war ich von diesem doch mehr als enttäuscht!
Ein zweites Mal werde ich mir diesen Film mit Sicherheit nicht ansehen. Wer an einen Kauf denkt, sollte diesen Film sich evtl. vorher aus der Videothek ausleihen, bevor es am Ende ein böses Erwachen gibt.
Ich konnte mit dieser Verfilmung diesmal leider gar nichts anfangen, auch wenn er andere begeistern mochte.

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