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Tully
80.0/100

2 Bewertungen

Tully

"See how the mother half lives."

FILM • 2017 • 1 Std. 36 Min.


Regie: Jason Reitman

Darsteller/-innen: Ron Livingston, Charlize Theron, Colleen Wheeler, Candus Churchill, Elaine Tan, Mark Duplass, Elfina Luk, Mackenzie Davis, Crystal Lonneberg, Johnny Serret, Emily Haine, Maddie Dixon-Poirier, Steven Roberts, Michael Patrick Lane, Asher Miles Fallica, Lia Frankland, Bella Star Choy

Genre: Komödie



Marlo (Charlize Theron) ist verheiratet, Mutter zweier Kinder und erwartet in Kürze ihr drittes Kind. Nur widerwillig nimmt sie das Geschenk ihres wohlhabenden Bruders in Form einer " Night Nanny " an in der Hoffnung, dadurch auch als Mutter endlich mal wieder durchschlafen zu können. Die "Night Nanny" namens Tully (Mackenzie Davis) entpuppt sich allerdings als hübsche, freigeistige College-Studentin, die der Mutter nicht nur zu mehr Zeit und Energie verhilft, sondern ihr ganzes Leben auf völlig unerwartete Weise auf den Kopf stellt.



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Filmkommentare (1)


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8martin

8martin


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02.06.18 - 12:48
Über die Interpretation des Films kann man sicherlich diskutieren. Über den Mut zur Fettleibigkeit von Charlize Theron (Marlo), sonst eine der schönsten Frauen der Welt, nicht. Und um es gleich vorweg zu nehmen, es soll auch hier nicht verraten werden, wer oder was die titelgebende Tully hier ist.
Die meisten verstehen den gestressten Alltag einer überforderten Mutter von zwei kleinen Kindern, der Bub ist autistisch, das neugeborene, dritte Kind schreit viel und lässt Mutter kaum schlafen. Der Haushalt versifft. Sex mit dem überarbeiteten Ehemann Drew (Ron Livingston) gibt es schon lange nicht mehr. Kurz vor ihrem Zusammenbruch kommt die Lösung in Form einer Night Nanny (Mackenzie Davies).
Ab jetzt ändert sich alles: die Nanny räumt auf, backt, putzt, Mutter bekommt ihren Schlaf.

Sie und das Kindermädchen werden echte Freundinnen, alles läuft wie geschmiert. Mein Nachbar war z.B. begeistert von dem flotten Dreier, den man gar nicht so genau sehen kann. Als die Mädels einen Draufmachen, erklärt das Kindermädchen, dass sie aufhören wird. Doch bevor die geht, verunglücken beide mit dem Auto. Marlo total lädiert wacht im Krankenhaus auf. Zuvor hatte sie noch ihre möglichen Träume/die Nanny leicht verschwommen unter Wasser in Form einer Nixe davondriften sehen (diese Einstellung sah man mehrmals zuvor!) Völlig unversehrt sitzt die Nanny an ihrem Bett. Als an der Krankenhauspforte Marlos Mädchenname verlangt wird, nennt ihn Drew.
Vergleichbar mit dem ‘Zug des Lebens‘ von Radu Michaileanu könnte alles nur ein Problem in Marlos Kopf gewesen sein. Es gibt mehrere Hinweise, die darauf hindeuten. Aber wie kann das sein, fragte sich und mich mein Nachbar? Ansichtssache!


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