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3 Kommentare

Juno - Schwanger! Na und?

DEINE MEINUNG?


2007

Genre: Komödie, Drama, Romanze

Spieldauer: ~ 92 Minuten

Regie: Jason Reitman

Cast: Ellen Page, Michael Cera, Jennifer Garner, Jason Bateman, Allison Janney, J.K. Simmons, Olivia Thirlby, Eileen Pedde, Rainn Wilson, Daniel Clark, Darla Vandenbossche, Aman Johal, Valerie Tian, Emily Perkins, Kaaren de Zilva

Kurzbeschreibung: Schwanger! Na und? Gestatten: Juno MacGuff (Ellen Page) – selbstbewusster, offenherziger Teenager, der sich mit seiner lässigen, unkomplizierten Einstellung durch ein neunmonatiges Aben-teuer ins Erwachsenenleben kämpft. Clever und einzigartig, wie sie ist, tanzt sie auf der High School niemandem nach der Pfeife – außer vielleicht den Stooges. Doch unter dieser rauen Schale verbirgt sich eine Jugendliche auf der Suche nach dem richtigen Weg. Die meisten Mädchen auf der Dancing Elk High kümmern sich eher um ihre MyS-pace-Homepages oder den täglichen Shopping-Ausflug, aber Juno lebt nach eigenen Regeln. Ein typisch langweiliger Nachmittag endet sehr aufregend, als Juno beschließt, mit dem charmanten, unaufdringlichen Bleeker (Michael Cera) zu schlafen. Juno wird ungewollt schwanger und brütet gemeinsam mit ihrer besten Freundin Leah (Olivia Thirlby) einen Plan aus, um ein perfektes Elternpaar für das ungeborene Baby zu finden. Zum Glück wird Juno bei alldem von ihrem Vater (J.K. Simmons) und ihrer Stiefmutter (Allison Janney) unterstützt. Nach dem ersten Schock, dass Juno sich mit dem ach so „männlichen“ Bleeker eingelassen hat, halten die beiden zu ihrer Tochter. Die beiden finden mit Mark (Jason Bateman) und Vanessa Loring (Jennifer Garner), ein wohlhabendes Pärchen aus der Vorstadt, dessen größter Wunsch ein Kind ist. Sie ist überzeugt die perfekten Eltern für ihr Baby gefunden zu haben, bis sie erkennt, dass 30-jährige Spießer nicht unbedingt erwachsen sind...


Filmkommentare (3)


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Kein Userbild
29.01.12 - 19:12
Nach mehrfachen Empfehlungen von Freunden habe ich mir den Film angeschaut und war begeistert. Die Charaktere waren alle recht liebenswürdig verdreht und so gewann der Film an Witz und guter Laune.
Natürlich ist es im Grunde ein ernstes Thema, wird hier dennoch mit viel Humor genommen, was siche unteranderem an der Darstellung von Juno liegt.
Für mich ein Film den man schauen kann, wenn man sich amüsieren möchte, Aufmunterung braucht oder aber eben einen Filmabend mit Freunden oder Familie macht.

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kurenschaub
14.10.11 - 11:56
Juno (Ellen Page), der sechzehnjährige Teenager mit den flotten Sprüchen ist schwanger. Zuerst mit der Freundin Leah ausdiskutiert und nach und nach auch der Familie kundgetan, das ganze geht ohne Abtreibung von der Bühne. Zumal man ja auch mit den situierten Kind hungrigen Paar Vanessa und Mark Loring (Garner und Batman) bald die richtigen Adoptivparents gefunden hat.
Freund und Lover Paulie (Cera) wird auch eingeweiht und alles nimmt seinen Lauf, doch untroubelig wird die Sache nicht...
Eine kleine Independentperle welche sich überraschender Weise zu einem Hit an den Kinokassen entpuppte und Dank der erfrischend flockigen Erzählweise, dem lässigen Soundtrack und der qurligen Ellen Page mit ihren köstlichen Wortmeldungen auch gut zu punkten vermag.
Das Ende hätte ein wenig mehr Pfeffer und Optimismus verdient, aber na ja, da singen uns Juno und Pauli im Abspann ein cooles Lied und alles ist gut....

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Kein Userbild
25.04.08 - 14:36
Tja, hier bin ich nun, im besten Filmforum der Welt. Schade nur, dass der erste Film, den ich hier kritisiere, eine eher laue Angelegenheit war. Aber mit irgendeinem muss man ja mal anfangen...)

"Juno" beginnt recht vielversprechend, die Filmmusik geht ins Ohr, die Geschichte interessiert: Die 16-jährige Juno wird ungewollt schwanger, beschließt aber trotzdem, das Beste aus der Situation zu machen, das Baby zu bekommen und adoptieren zu lassen. Die junge Ellen Page in der Hauptrolle macht ihre Sache wirklich gut und spielt authentisch, doch es hapert an der Geschichte selbst. Man sieht zwar sehr deutlich, wie das Mädchen an seiner neuen "Aufgabe" reift, aber dann setzt auch schon das Gähnen ein. Im wahren Leben ist es einer jungen Frau in einer solchen Situation nur zu wünschen, dass alles so glatt läuft wie bei Juno, in einem Film aber will man auch Spannungselemente, Reibereien, ja, Drama. Das alles fehlt bei "Juno" eindeutig - die Zeugen: meine Tränendrüsen. Die aktivieren sich mitunter sogar bei Schirennen, Nachrichten oder Universum, bei "Juno" aber streikten sie. Selten, dass mich ein Film so wenig berührt hat...

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