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A Star Is Born
78.8/100

4 Bewertungen

A Star Is Born

FILM • 2018


Regie: Bradley Cooper

Darsteller/-innen: Sam Elliott, Andrew Dice Clay, Bradley Cooper, Dave Chappelle, Rafi Gavron, Willam Belli, Michael Harney, Bonnie Somerville, Lady Gaga, Rebecca Field, Gabe Fazio, Frank Anello, Anthony Ramos, Carlo Sciortino, Steven Ciceron, Andrew Michaels, Jacob Taylor, Geronimo Vela, Germano Blanco, Presley Cash, Erik Landreth, Phylicia Mason, Charles Moniz, Linz Stanley

Genre: Drama, Musical, Musik



In dieser Neufassung der tragischen Liebesgeschichte spielt er den Country-Musik-Star Jackson Maine, der die begabte aber erfolglose Musikerin Ally (Lady Gaga) entdeckt - und sich in sie verliebt. Sie hat ihren Traum von der großen Gesangskarriere schon fast aufgegeben, doch jetzt drängt Jack sie ins Rampenlicht. Während sie über Nacht zum Star aufsteigt, gerät die private Beziehung der beiden in eine Krise, weil Jack den Kampf gegen seine inneren Dämonen zu verlieren droht.



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Filmkommentare (3)


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08.04.19 - 11:07
Auch wenn man eigentlich weis worum es geht lebt der Film von den Beiden Hauptdarstellern und diese Beiden machen Ihn einfach zu einem tollen Film, man nimmt Ihnen es als "echte Geschichte" im Film ab - und das ist ja Film usw... das es uns entführen soll in vermeintlich "echte Geschichten" für die Zeit des Filmes zumindest.

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Chev

Chev


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08.03.19 - 16:57
Naja. Die Story ist nicht neu und auch insgesamt ist der Film eher durchschnittlich.
Und dennoch ... durch die Kameraführung kommt echtes Konzertdokumentationsfeeling auf. Die Musik ist klasse. Jede Heimkinoanlage dürfte den Film lieben. Gut ausgeleuchtet in jeder Szene. Ich mag Bradley Cooper gerne. Hier spielt er wieder grandios. Einzig übertroffen von - man mag es kaum glauben - Lady Gaga. Hammer wie unglaublich authentisch sie die Rolle spielt und von Beginn an alle Kritiker staunen lassen dürfte. Ganz großen Respekt. Stimmlich dürfte eh niemand was auszusetzen haben... das geht unter die Haut. Wie eigentlich der ganze bewegende Film. Ich bin ziemlich begeistert, dennoch kommt er in der Gesamtwertung nicht über ein "gut" hinweg. Irgendetwas fehlt mir.
Sollte man sich selbst ein Urteil bilden.

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8martin

8martin


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15.10.18 - 19:01
Die Meinungen über diesen Musikfilm gehen weit auseinander. Fest steht nur, dass Lady Gaga als Ally eine echte Bereicherung ist. Ihr Repertoire reicht von Edith Piaf Interpretationen (‘La vie en rose‘) bis zu den typischen Gaga Songs voller synthetischer Töne und einem hämmernden Bass bzw. Drums, die einen fast aus den Kinosesseln wummern.
Dazu bilden die Songs, die Bradley Cooper als Jackson Maine eingespielt hat, einen starken Kontrast. Ally liebt bedingungslos und Jackson versinkt bedingungslos in Alkohol und Drogen. Das ist nichts Neues. Nur Bradleys himmelblaue Augen bleiben.
Und der äußerst knappe eingebaute Teil mit Jacksons Bruder und Allys Vater. Da war mehr drin. Es flackert nur mal kurz auf und ertrinkt sogleich wieder im Alkohol.
Der zweite Teil gerät zum Ende hin allerdings zur Schmonzette mit vielen Wiederholungen und Manierismen. Jacksons Tod wird noch akzeptabel präsentiert, aber was danach kommt ist Kitsch und Tränendrüse pur. Aber dass liebt man so in Hollywood.
Viel Schatten und genauso viel Licht, finde ich. Je nach musikalischer Vorliebe überwiegt bei manchen Leuten der Schatten. Berührt wird man nur, wenn man vom menschlichen Elend beeindruckt wird und man das Ende verpasst hat, weil man zum Taschentuch greifen musste. Typisch Mainstream Hollywood.

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