2 Kommentare

A Star Is Born

DEINE MEINUNG?


2018

Genre: Drama, Musik, Musical

Regie: Bradley Cooper

Cast: Bradley Cooper, Sam Elliott, Rafi Gavron, Bonnie Somerville, Dave Chappelle, Andrew Dice Clay, Lady Gaga, Michael Harney, Willam Belli, Rebecca Field, Gabe Fazio, Frank Anello, Anthony Ramos, Carlo Sciortino, Steven Ciceron, Jacob Taylor, Presley Cash, Phylicia Mason, Geronimo Vela, Linz Stanley, Andrew Michaels, Germano Blanco, Charles Moniz, Erik Landreth


Trailer:

Kurzbeschreibung: In dieser Neufassung der tragischen Liebesgeschichte spielt er den Country-Musik-Star Jackson Maine, der die begabte aber erfolglose Musikerin Ally (Lady Gaga) entdeckt - und sich in sie verliebt. Sie hat ihren Traum von der großen Gesangskarriere schon fast aufgegeben, doch jetzt drängt Jack sie ins Rampenlicht. Während sie über Nacht zum Star aufsteigt, gerät die private Beziehung der beiden in eine Krise, weil Jack den Kampf gegen seine inneren Dämonen zu verlieren droht.


Filmkommentare (2)


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Chev
08.03.19 - 16:57
Naja. Die Story ist nicht neu und auch insgesamt ist der Film eher durchschnittlich.
Und dennoch ... durch die Kameraführung kommt echtes Konzertdokumentationsfeeling auf. Die Musik ist klasse. Jede Heimkinoanlage dürfte den Film lieben. Gut ausgeleuchtet in jeder Szene. Ich mag Bradley Cooper gerne. Hier spielt er wieder grandios. Einzig übertroffen von - man mag es kaum glauben - Lady Gaga. Hammer wie unglaublich authentisch sie die Rolle spielt und von Beginn an alle Kritiker staunen lassen dürfte. Ganz großen Respekt. Stimmlich dürfte eh niemand was auszusetzen haben... das geht unter die Haut. Wie eigentlich der ganze bewegende Film. Ich bin ziemlich begeistert, dennoch kommt er in der Gesamtwertung nicht über ein "gut" hinweg. Irgendetwas fehlt mir.
Sollte man sich selbst ein Urteil bilden.

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8martin
15.10.18 - 19:01
Die Meinungen über diesen Musikfilm gehen weit auseinander. Fest steht nur, dass Lady Gaga als Ally eine echte Bereicherung ist. Ihr Repertoire reicht von Edith Piaf Interpretationen (‘La vie en rose‘) bis zu den typischen Gaga Songs voller synthetischer Töne und einem hämmernden Bass bzw. Drums, die einen fast aus den Kinosesseln wummern.
Dazu bilden die Songs, die Bradley Cooper als Jackson Maine eingespielt hat, einen starken Kontrast. Ally liebt bedingungslos und Jackson versinkt bedingungslos in Alkohol und Drogen. Das ist nichts Neues. Nur Bradleys himmelblaue Augen bleiben.
Und der äußerst knappe eingebaute Teil mit Jacksons Bruder und Allys Vater. Da war mehr drin. Es flackert nur mal kurz auf und ertrinkt sogleich wieder im Alkohol.
Der zweite Teil gerät zum Ende hin allerdings zur Schmonzette mit vielen Wiederholungen und Manierismen. Jacksons Tod wird noch akzeptabel präsentiert, aber was danach kommt ist Kitsch und Tränendrüse pur. Aber dass liebt man so in Hollywood.
Viel Schatten und genauso viel Licht, finde ich. Je nach musikalischer Vorliebe überwiegt bei manchen Leuten der Schatten. Berührt wird man nur, wenn man vom menschlichen Elend beeindruckt wird und man das Ende verpasst hat, weil man zum Taschentuch greifen musste. Typisch Mainstream Hollywood.

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