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Nomis - Die Nacht des Jägers
67.4/100

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Nomis - Die Nacht des Jägers

"The hunt is part of the game"

FILM • 2018 • 1 Std. 34 Min.


Regie: David Raymond

Darsteller/-innen: Ben Kingsley, Brendan Fletcher, Henry Cavill, Stanley Tucci, Mpho Koaho, Nathan Fillion, Minka Kelly, Alexandra Daddario, Will Woytowich, Eliana Jones, Emma Tremblay, Daniela Lavender, Jason P. Tremblay, Kristen Harris, Carlyn Burchell, Beverly Ndukwu, Erik Athavale, Darren Ross, Sara Thompson, Chris Sigurdson, Lauren Cochrane, Stephanie Sy, Annika Elyse Irving, Graham Ashmore, Keith Fernandez

Genre: Action, Thriller




Copyright: © Koch Media

Seit Jahren macht ein Serienkiller über das Internet Jagd auf junge Frauen. Bis es Cop Marshall (Henry Cavill) mit Unterstützung des undurchsichtigen Cooper (Ben Kingsley) gelingt, den offenbar schwer gestörten Simon (Brendan Fletcher) als Täter zu identifizieren. Doch die Spirale der Gewalt dreht sich trotz seiner Verhaftung unerbittlich weiter. Unbekannte Komplizen nehmen plötzlich die Ermittler selbst ins Visier und zwingen sie in einen tödlichen Wettlauf mit der Zeit...



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Filmkommentare (2)


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8martin

8martin


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08.02.20 - 14:08
Ein eiskalter Winterthriller, bei dem einem nicht abwechselnd heiß und kalt wird, sondern erst nur kalt und dann noch kälter, weil Unklarheiten die Sicht versperren.
Man kann dem Plot über weite Strecken über alle logischen Löcher hinweg durchaus folgen. Zwei Ermittlerteams verfolgen einen Massenmörder: offiziell die Polizei u.a. Walter Marshall (Henry Cavill) und Kollegin Rachel Chase (Alexandra Daddario) und inoffiziell ein selbst ernannter ehemaliger Richters Cooper (Ben Kingsley). Der durch seine zwielichtigen Aktivitäten als Rächer der Mädels schockiert. Er bewegt sich relativ unbehelligt von der Polizei.
Als man den Täter im Verhörraum hat, wird es etwas kryptisch, denn die Vorgeschichte mit kaputter Mutter wird nur angedeutet. Wenig später erfahren wir, dass es zwei eineiige Zwillinge (Brendan Fletcher) sind: von denen einer ein ganz böser Finger, sprich Psychopath, ist. Schauspielerisch macht das Brendan ganz toll.
Der finale Showdown bei Nacht auf einem zugefrorenen See wird nur spannend, weil man manche Aktionen im Halbdunkel nur schwerlich erkennen kann. Es reicht gerade noch für ein Happy End zwischen Marshall und Chase. Manche Handlungsstränge versanden unterwegs (z.B. Vater – Tochter), andere werfen Fragen auf: z.B. Coopers Aktivitäten sind mal geduldet, mal eigenwillig.
Bleibt nur ein Häufchen Spannung übrig. Das reicht zum Chillen nach getaner Arbeit. Und außerdem wüsste man gern was der Titel bedeutet. Da kann selbst der sonst so allwissende Dr. Goggle nicht helfen.

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sandanelle

sandanelle


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29.01.20 - 15:49
Einige bekannte Darsteller, die hier mitwirken. Eine interessante Geschichte liegt dem Film auch zu Grunde. Im Endeffekt aber ein Film, der leider nur Durchschnittskost ist, mit leichten Tendenzen nach oben. Wäre interessant zu sehen, was hier zB ein David Fincher aus dieser Story gemacht hätte.

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