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Die Fabelhaften Baker Boys
82.8/100

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Die Fabelhaften Baker Boys

FILM • 1989 • 1 Std. 49 Min.


Regie: Steve Kloves

Darsteller/-innen: Michelle Pfeiffer, Jeff Bridges, Xander Berkeley, Albert Hall, Dakin Matthews, Gregory Itzin, Beau Bridges, Nancy Fish, Bradford English, Ellie Raab, Ken Lerner, Terri Treas, David Coburn, Todd Jeffries, Jeffrey J. Nowinski

Genre: Drama, Musik, Romanze



Den "Baker Boys", ein Musiker-Duo bestehend aus den Brüdern Jach (jeff Bridges) und Frank (Beau Bridges), geht es nicht gerade besonders fabelhaft. Sie fristen ihr Musiker-Dasein in kleinen schmierigen Clubs. Und dass der Jazz-Freak Jack immer wieder seinen Kummer in Whiskey ertränkt, während sich Frank um das finanzielle Überleben der beiden kümmert, macht die Sache auch nicht leichter. Bis zu dem Tag, an dem die schöne Susie (Michelle Pfeiffer) auftaucht! Als Sängerin geht sie mit den Jungs gemeinsam auf Tour und schon geht´s auf der Bühne so richtig ab - aber nicht nur dort...


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kurenschaub

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14.11.10 - 12:22
Die ungleichen Brüder und Barpianisten Jack J.Bridges) und Frank Baker (B.Bridges) sind seit Jahren "on the road" aber es läuft nicht mehr so richtig.
Also muß eine heiße Sängerin her, um die Geschichte wieder hochzupeppen.
Noch vielen Auditions scheint die sexy und überaus hübsche Sängerin Susie die Richtige zu sein.
Tatsächlich gehts mit ihr wieder vehement nach oben, Jack stolpert mit ihr in eine Affäre, das und auch ihre nicht ganz "normale " Art sich zu präsentieren, gefällt wiederum Frank ganz und gar nicht.
Eine nicht gerade extrem einfallsreiche Handlung, aber ganz munter rüber gebracht, kein Wunder bei derartigen Schauspiel Kalibern wie Jeff Bridges und Michelle Pfeiffer es sind.
Vor allem die prickelnde Barsängerin Susie ist ein wahrer Augenschmaus und wie sie sich auf einem Klavier im steilem Roten samt roten Lackschuhen während der " More then You know" jazzy(ballroom Sangeskunst lasziv einladend zu bewegen weiß, macht (viel)Lust auf mehr.
Da kommt geballte Sexpower rüber und so gab es auch für Pfeiffer eine Oscarnominierung.
Auch Kameramann Michael Ballhaus, Musik und Schnitt wurden nominiert, insgesamt aber ging der Musikmelodramstreifen vor allem aber wegen der dünnen Story dann doch leer aus.

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