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6 Kommentare

Sex And The City: Der Film

DEINE MEINUNG?


2008

Genre: Komödie, Drama, Romanze

Spieldauer: ~ 145 Minuten

Regie: Michael Patrick King

Cast: Sarah Jessica Parker, Willie Garson, Kim Cattrall, Kristin Davis, Cynthia Nixon, Chris Noth, David Eigenberg, Bridget Regan, Evan Handler, Mario Cantone, Jennifer Hudson, Jason Lewis, Lynn Cohen, Michael Bloomberg, Gilles Marini, Julie Halston, Polina Frantsena, Amy Flanagan

Kurzbeschreibung: Solange schon hat Carrie Bradshaw (Sarah Jessica Parker) an den falschen Orten nach der wahren Liebe gesucht...aber immer in den richtigen Schuhen. In diesem schon sehnsüchtig erwarteten Film-Event kehren sie vier Jahre nach Ende der TV-Kultserie zurück: Carrie, Samantha (Kim Cattrall), Charlotte (Kristin Davis) und Miranda (Cynthia Nixon). Während sie versuchen, Karriere, Beziehungen, Muttersein und das Leben in Manhattan unter einen Hut zu bringen, begreifen die Mädels, dass wahre Freundschaft nie aus der Mode kommt.


Filmkommentare (6)


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kurenschaub
24.05.10 - 20:42
nach dem Riesenerfolg der fast hundert Folgen im TV sind die vier Glamour Damen "back"!
Ein bunter Komödienmix aus Spaß, Mode und Freundschaft. Samantha, die einst Sexbesessene will sich monogam (seufz)bewähren, Charlotte hat nun mit ihrem Angetrauten ein China Mäderl adopiert und Mirandas Ehe leidet mit der aufopfernden Kindfürsorge an einem gesenkten Liebesbarometer. Und unsere geliebte Carrie ist kurz davor, ihren Mr. Big vor den Traualtar zu kriegen. Das ist der Stoff, der (wieder) den erhofften (Massen) Erfolg bringt und das ergibt jede Menge romantisches Komödienspiel und fast 400 Millionen Euro an den Kinokassen sprechen für den Film und den soeben anlaufenden Nachfolger.
Ich persönlich allerdings könnte auch ohne "Sex and the City"
glücklich sein, wie ich gestern im TV erfühlen konnte.

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sabbi
22.01.10 - 21:13
ich finde es is ein recht unterhaltsamer Film und mir hat er super gefallen. Einfach der perfekte Film für nen Mädelsabend.

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lilly
16.04.09 - 14:05
War ja klar, dass die Männerwelt über diesen tollen Film meckern würde...

Der Regisseur ist vor einer sehr schwierigen Aufgabe gestanden. Er musste eine sechs Staffeln lange Serie am Anfang kurz zusammenfassen für diejenigen Zuschauer, die die Serie absolut nicht kennen. Ich finde, dass ihm das auch gut gelungen ist. In Form eines Romans wird die Geschichte der drei Freundinnen beschrieben. Kurz und informativ. Die Wohnungssuche von Carrie und John am Anfang des Films lässt die Zuschauerin entspannt an den Film herangehen. Die vier Freundinnen sieht man wieder in tollen Outfits auf den Straßen von Manhattan. Jede von ihnen führt eine ernste Beziehung - sogar Samantha. Carrie darf endlich ihre Hochzeit mit Big planen, die jedoch bigger wird, als er sich das vorgestellt hatte. Die Folge: er lässt sie vor dem Altar stehen. Die emotionalste Szene für mich war, als sie sich mit den Limousinen treffen, sie aussteigt und ihm eine Szene macht. Die zerplatzte Hochzeit macht Carrie zu schaffen, doch die Freundinnen haben eine tolle Idee: sie fahren alle zusammen in Carries Flitterwochen. Dort kümmern sie sich rührend um ihre Freundin. Miranda braucht auch Abstand von Steve. Ihr Beruf, das Kind und alles drum herum wirkt sich negativ auf die Ehe aus. Steve hat sie mit einer anderen betrogen. Samantha hat das monogame Leben satt und sehnt sich wieder nach unverbindlichen Abenteuern. Sie hat jedoch schlechtes Gewissen, Smith zu verlassen, weil er ihr geholfen hat, den Krebs zu überstehen. Charlotte sieht, wie schlecht es ihren Freundinnen geht und hat Angst, dass ihre perfekte Ehe auch in irgend einer Weise betroffen wird.

Zum Filmosophen muss ich sagen, dass die Modenschau-Einlage sicher nicht dem Vermarkten der Modelabels gedient hat. Viele andere ja, aber diese nicht. Ich denke, dass es einfach nur zu Demostrationszwecken war. Die Mode im Laufe der Zeit - das steht vielleicht auch für die Veränderung ihrer eigenen Person in den letzten Jahren.

Ich hab mir den Film mit meinen Freundinnen im Kino angeschaut und ich spreche für alle, wenn ich sage, dass der Film super ist. Vielleicht fehlt mir das objetive Urteilungsvermögen, weil ich ein großer SATC-Fan bin. Dennoch kriegt der Film von mir die ganze Punktzahl!

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eichi
12.04.09 - 14:45
ein film, der anscheinend extrem unterschiedlich bewertet wird.

anti78 fand ihn sehenswert, filmosoph gar einen totalversager und ich würde ihn im durchschnittsbereich ansiedeln.

da meine freundin eine begeisterte satc-serien-seherin ist/war, kenne ich mich ein wenig mit den vier girls aus new york aus.

echten filmfreunden wird schon vor dem film klar sein, dass man hier kein meisterwerk erwarten kann, sondern eher leichte unterhaltung mit zig label-werbungen, frauenproblemen, usw.

da ich mit dieser einstellung an den film herangegangen bin, wurde ich auch nicht so enttäuscht, wie es bei filmosoph anscheinend der fall war. auch wenn ich ihm zustimmen muss, dass die handlung nicht zu den besten, interessantesten und spannendsten zählt.

allerdings waren einige sprüche recht witzig und ich fand es gut, dass der gesamte cast, der aus der serie bekannt war, auch im kinofilm wieder zu sehen war.

von mir gibt es daher, wie bereits erwähnt, ein

durchschnitt - 3

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Filmosoph
05.02.09 - 00:26
Sex and the City

„Endlich“ ein Kinofilm, werden die Fans sagen (nachdem die Serie ja schon abgelaufen ist). Oft wird bei solch erfolgreichen Serien und der darauffolgenden Kino-Umsetzung einfach die Handlung der Serie auf Spielfilmlänge „auseinandergezogen“. „Sex and the City“ ist für diesen Fall ein Paradebeispiel. Denn gerade eine durchgängige Handlung (außer der Hochzeit) findet sich hier kaum. So sind viele Szenen sehr verzichtbar; so scheint die vorerste Trennung eben nur eingebaut worden zu sein, um einen Kontrast zur Heirat herzustellen – bemerkenswerterweise ist diese „Nebenhandlung“ dann sogar noch ein wenig interessanter als die Haupthandlung an sich, da sie recht gut gespielt ist; und Sarah Jessica Parker zeigt mit diesem Film nicht gerade ihr können. Man denke auch an die Modeschau mitten im Film – hier sieht man Product Placement von der feinsten Sorte; nur: Diese Szene hat keinen anderen Sinn, als Modeschauen und v. a. diverse Marken und Labels zu verherrlichen – denn – was gibt es schöneres als eine Modeschau wenn man traurig ist? Laut „Sex and the City“ gar nichts. So muss man äußerst anspruchslos sein, findet man dieses Treiben auch noch unterhaltsam.
Während in der ebenfalls nicht besonders guten Serie Kim Cantrall manchmal doch noch ein paar Lacher auf ihrer Seite hat, verkommt diese relativ fixe Lachnummer zu einer überzeichneten Farce.
Somit kann ich für diesen Film nicht weniger als einen Punkt vergeben. Bemerkenswert ist hingegen, dass dieser Film einen großen Erfolg erzielen konnte, somit steht einem zweiten Kinofilm nichts im Wege. Für mich ist dieser Film ein Ärgernis, der das Gegenteil von einem „anspruchslosen“ unterhaltsamen Abend sorgt: Für ein Magengeschwür.

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Anti78
01.02.09 - 14:30
Durfte ihn gestern abend mit meiner Freundin anschauen. Nun ja, er führt die Serie gut weiter. Die Sprüche sind wie eh und je. Für alle SATC-Fans empfehlenswert.
Für alle anderen die noch nie die Serie gesehen habe, ist es wohl nichts. Da doch sehr viel auf die Serie anspielt.

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