I, Robot
73.8/100

I, Robot

FILM • 2004 • 1 Std. 50 Min.


Regie: Alex Proyas

Darsteller/-innen: James Cromwell, Bruce Greenwood, Bridget Moynahan, Chi McBride, Will Smith, Alan Tudyk, Adrian Ricard, Jerry Wasserman, Fiona Hogan, Peter Shinkoda, Terry Chen, David Haysom, Scott Heindl, Sharon Wilkins, Craig March

Genre: Action, Mystery, Sci-Fi, Thriller



Will Smith spielt den Polizeibeamten Del Spooner in dem High-Tech-Thriller I, ROBOT, der Anleihen bei der gleichnamigen Kurzgeschichtensammlung des visionären Schriftstellers Isaac Asimov macht. Im Jahr 2035 gehören neueste Technologien und Roboter wie selbstverständlich zum menschlichen Alltag. Das blinde Vertrauen wird jedoch jäh gebrochen – und nur ein Mann, allein gegen das System, sieht die Gefahr kommen...


Filmkommentare (2)


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kurenschaub
19.05.10 - 23:57
Will Smith ist auf spannender Killer Roboterjagd, herrlich dem
Buch vom grandiosen Sci Fi Autor Isaac Asimov entsprungen.
Regisseur Alex Proyas ist eine tolle Inszenierung gelungen und Will Smith kommt gemeinsam mit der hübschen Wissenschaftlerin Susan Calvin exzellent rüber.
Auch die Tricktechnik hat`s total in sich, ein wirklich cooler Fantasy Actioner!

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Filmfreak
08.02.09 - 03:12
Der Film hier bezieht sich auf das gleichnamige Buch von Isaac Asimovs "Ich der Roboter" aus dem Jahre 1950.
Der Film spielt im Jahre 2035,im Film geht es dabei um das Zusammenleben zwischen den Maschinen (Robots) die in vielen Bereichen als Arbeiter und Helfer eingesetzt werden und dem Menschen.
Es wird auch in diesem Film sehr schön gezeigt was passieren kann wenn elektronische Systeme versagen und die Maschinen sich gegen die Menschen richten in einer ähnlichen Art und Weise kennt man es bekanntlich ja von der Terminator-Reihe auch dort wird der Kampf zwischen Mensch und Maschine dem Zuschauer näher gebracht.
Will Smith als smarter Cop Spooner welcher den Robots nicht traut und Bridget Moynahan als Dr.Susan Calvin gefallen mir in ihren jeweiligen Rollen sehr gut,ebenfalls der Robot Sonny mit dem man als Zuschauer ja fast schon Mitleid hat und auch mit diesem in gewissen Situationen mitleidet.
Der Film besitzt aber eine völlig eigenständige Geschichte im Gegensatz zu dem erschienen Buch aus dem Jahre 1950,lediglich die Motive und Charaktere wurden daraus aufgegriffen.
In besagtem Buch werden in mehreren Kurzgeschichten Fälle aufgezeigt in denen die Robots sich scheinbar wahllos oder falsch verhalten,wobei am Ende jeder Geschichte klar wird das die Robots nur genau nach den 3 Gesetzen gehandelt haben,was dem Zuschauer zu Beginn des Filmes gezeigt wird,was es mit den 3 Gesetzen auf sich hat bzw.das eben nach jenen genannten die Robots diese einhalten und achten müssen.
Die Robots sind im Buch auch schon sehr nahe an der künstlichen Intelligenz und überschreiten diese auch nicht und wenn doch dann nur sehr subtil (was im Film ja bekanntlich wesentlich deutlicher für den Zuschauer ausfallen soll bzw.anders ist),daher gibt es im Film ja den Robot Sonny dem Emotionen einprogrammiert wurden.
Im Buch werden die Robots auch auf anderen Planeten eingesetzt,im Film gibt es dies nicht.

Der Autohersteller Audi baute eigens für diesen Film einen Prototypen den Audi RSQ,der sich auf Kugeln anstatt Rädern bewegt und sich dadurch eben in alle Richtungen steuern lässt.
Die Kampfszenen in denen viele Robots zu sehen sind wurden mit dem Programm Massive erstellt.

Es ist ein visuell gelungener Science-Fiction Film meiner Meinung nach,mit einer tollen Geschichte,einem gut darstellenden Will Smith wieder einmal,packenden Actionszenen und rasanten Verfolgungsjagden in einer Zukunftswelt.
Allen Sci-Fi bzw.Will Smith-Fans kann ich diesen Film ans Herz legen.Ich wurde die knappen 2 Stunden gut unterhalten von Hollywood für einen Abend und somit vergebe ich hier ein "Sehenswert".

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