1 Kommentar

Spuren eines Lebens

DEINE MEINUNG?


2007

Genre: Drama, Romanze

Spieldauer: ~ 112 Minuten

Regie: Lajos Koltai

Cast: Meryl Streep, Claire Danes, Patrick Wilson, Glenn Close, Toni Collette, Vanessa Redgrave, Hugh Dancy, Mamie Gummer, Eileen Atkins, Natasha Richardson, Barry Bostwick, Ebon Moss-Bachrach, Sarah Viccellio, David Furr, Cheryl Lynn Bowers

Kurzbeschreibung: Ann Grant (Oscar®-Gewinnerin Vanessa Redgrave) liegt im Sterben. Erst jetzt findet sie den Mut, ihren erwachsenen Töchtern Constance und Nina das größte Geheimnis ihres Lebens anzuvertrauen: Vor fünfzig Jahren war sie als junges Mädchen (gespielt von Golden Globe®-Preisträgerin Claire Danes) für ein unvergessliches Wochenende nach Newport gereist, wo sie Trauzeugin ihrer besten Freundin Lila Ross wurde. Dort lernte sie für kurze Zeit die große Liebe ihres Lebens kennen: Harris (Patrick Wilson), in den auch Lila heimlich unglücklich verliebt war ...


Filmkommentare (1)


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lilly
18.05.08 - 14:08
Es ist die Geschichte eines Wochenendes in Newport in den 50er Jahren, als die junge Ann der einzig wahren Liebe ihres Lebens begegnet. In diesen zwei Tagen voller romantischer Leidenschaft erfährt die junge Frau, wie schmal der Grat zwischen Glück und Unglück sein kann und wie die Entscheidung eines Augenblicks einen Menschen das ganze Leben lang verfolgt... Als ich diesen Covertext las, dachte ich, den Film muss ich haben, das wird sicher eine schöne Liebesgeschichte... Jetzt, nachdem ich den Film gesehen habe, weiß ich nicht, was ich von diesem halten soll. Vielleicht habe ich mir auch zu viel erwartet... Also, vom Covertext dachte ich, dass die Mutter im Sterben liegt und den sehr ungleichen Töchtern, ihre Geschichte erzählt, ihre ganz besondere Liebesgeschichte, die sie bisher noch niemandem erzählt hat... Im Endeffekt ist es so, dass die alte Dame nicht mehr ganz bei Sinnen ist und vieles phantasiert, somit ist es auch schwer zu beurteilen, was jetzt Fiktion und was Realität ist... Sie erzählt ihren Töchtern nicht die Geschichte, sie träumt sie bzw. erlebt sie noch einmal in ihren Träumen... Im Film heißt es, Harris sei ihre große Liebe gewesen und hätte ihr gezeigt, was es heißt, zu lieben... So romantisch ich auch bin und wenn gleich ich auch an Liebe auf den ersten Blick glaube, kann ich es nicht verstehen, warum Ann diesen Harris als die große Liebe ihres Lebens bezeichnet. Sie kannte ihn kaum, sie hatten gerade einmal eine Nacht zusammen und sonst nichts... Der Regisseur hätte sich da etwas Besseres einfallen lassen sollen, um ihre Liebe etwas glaubhafter zu machen... Ansonsten war er sehr durchschnittlich... Der Tränenfaktor hatte auch gänzlich gefehlt... Tolle Kulissen, obwohl man die Farben ein bisschen bemängeln sollte... Sah teilweise sehr unecht aus...

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