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30 über Nacht
62.5/100

15 Bewertungen

30 über Nacht

FILM • 2004 • 1 Std. 34 Min.


Regie: Gary Winick

Darsteller/-innen: Kathy Baker, Mark Ruffalo, Andy Serkis, Mary Pat Gleason, Judy Greer, Kiersten Warren, Phil Reeves, Lynn Collins, Jennifer Garner, Joe Grifasi, Sean Marquette, Marcia DeBonis, Christa B. Allen, Susan Egan

Genre: Fantasy, Komödie, Romanze



Es ist 1987: Jenna Rinks (Christa B. Allen) 13. Geburtstag steht vor der Tür. Aber Jenna ist frustriert: Ihre Eltern gehen ihr auf die Nerven, die angesagte Highschool-Clique "Six Chicks" ignoriert sie und ihr Traumboy kennt nicht einmal ihren Namen. Sie will auf der Stelle dreißig sein - und endlich cool. Am nächsten Morgen erwacht Jenna (Jennifer Garner) im Jahr 2004 - im schicksten Appartement Manhattans und im Körper einer schönen und erfolgreichen Redakteurin des Hochglanz-Magazins "Poise". Jenna hat über Nacht alles, was sie sich immer gewünscht hat. Die Sache hat nur einen Haken: Im Inneren ist sie immer noch 13 - und sie hat keine Ahnung, wie das alles passiert ist. Und es fehlt jemand - ihr ehemals bester Freund, der jetzt ein ausgesprochen attraktiver Fotograf ist. In ihrem Traum hat sie wohl eine entscheidende Sache vergessen. Bekommt jetzt die erste Liebe eine zweite Chance?


Filmkommentare (2)


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kurenschaub

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10.11.10 - 09:48
Diesen Film habe ich mir wesentlich besser vorgestellt. Er ist nun schon mehrfach im TV gelaufen und sein Beginn ist ja noch recht lustig. Wenn die dreizehnjährige am Morgen erwacht und im Körper einer erwachsenen Frau steckt, um sich dann mal vom Schock zu erholen, (ist ja dann gleich auch der Lover im Zimmer) das kommt ja noch recht gut.
Bald aber erstreckt sich der Streifen großteils nur mehr in Klischees und vorzuahnenden Mustern, für mich war es eigentlich nur leichte Komödienkost für einmal anschauen.
Jennifer Garner und Mark Ruffalo spielen die Geschichte auch sehr nett herunter, aber es bleibt nicht wirklich was großartiges hängen, woran man sich noch eine Zeit lang erinnern muß.

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Filmfreak

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14.07.08 - 13:57
Wenn man sich so einen Film anschaut dann weiß man in der Regel schon wie das Ende ausgeht ohne das man den Film schon gesehen hat.
Als ich ihn anfing zu schauen da dachte ich mir die ersten 15 Minuten was dies für ein Kinderfilm sei,nur Kiddies zu sehen überhaupt noch nichts von einer gewissen Jennifer Garner.Wo ich mich gleich in die 80iger zurückversetzt fühlte war bei der Musik egal ob Ice ice Baby,Love is a battlefield,oder von Michael Jackson Thriller.
Als die Wandlung dann stattgefunden hatte,war das erste negative was mir bei Jennifer Garner auffiel diese piepsige kindliche Stimme.Ja auch wenn der Zuschauer glauben soll das Jennifer mit ihren 13 Jahren nur in einem Körper einer dreißigjährigen ist,so passt diese kindliche Stimme meiner Meinung absolut nicht zu ihr.
Nun die Witze und Dialoge sind recht simpel gestrickt und Jennifer verhält sich recht kindlich mit ihren 30 Lenzen,mir war fieles zu kindisch.
Das Ende hatte mir dann aber doch gefallen.
Nun allzu viel sollte man von dem Film nicht erwarten,es gibt mit Sicherheit bessere Liebeskomödien,aber zum Zeitvertreib gar nicht mal so schlecht.

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