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Anamorph - Die Kunst zu töten
63.7/100

7 Bewertungen

Anamorph - Die Kunst zu töten

FILM • 2007 • 1 Std. 44 Min.


Regie: Henry Miller

Darsteller/-innen: Peter Stormare, Willem Dafoe, Scott Speedman, Clea DuVall, Edward Hibbert, Yul Vazquez, Paul Lazar, James Rebhorn, Don Harvey, Amy Carlson

Genre: Horror, Krimi, Thriller



Detective Stan Aubray (Willem Dafoe) ermittelt mit seinem Kollegen Carl (Scott Speedman) in einer Mordserie. Diese ähnelt der Handschrift eines Psychopathen, den Stan Jahre zuvor gestellt hat: Der brutale Serienkiller erschafft mit der Leiche seines Opfers am Tatort ein bizarres Kunstwerk. Damit ahmt er eine in der Malerei verwendete Technik nach, in der zwei scheinbar zusammenhangslose Motive ein Gesamtbild ergeben, wenn man sie aus einer bestimmten Perspektive betrachtet. Und Stan muss bald alles in Frage stellen, um nicht selbst das nächste Opfer zu werden...


Filmkommentare (2)


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AmanRu

AmanRu


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17.08.08 - 00:26
Anamorph - Die Kunst zu töten :

Die Kunst zu töten ist hier Programm, ein fieser Mörder alias Onkel Eddie tötet seine Opfer nicht nur auf bestialische Art und Weise, nein er verziert sie am Ende auch noch zu einem Kunstwerk. Wer Filme wie u.a. die Purpurnen Flüsse gesehen hat, weiss wie Leichenzerstümmelung aussehen kann, genau dies ist hier der Fall. Detective Stan Aubray, verkörpert vom genialen Willem Dafeo, ist mit Onkel Eddie schon seit langer Zeit vertraut und nun auch auf den Versen, doch der Mörder scheint ihm näher, als er zunächst vermutet.

Anamorph ist ein sehr farbloser Film, wie es üblich ist in diesem Genre. Kalte Farbe und das wenige vorhandene Licht wird durch kleine Wandleuchten übermittelt. Die Kälte überträgt sich auch auf die Stimmung des Zuschauers der letzten Endes dadurch die Morde härter zu sehen bekommt. Willem Dafeo spielt einen sehr gebrochenen Charakter der emotionslos durchs Leben wandert und jeden Tag Leiche für Leiche aufs neue das Elend zu sehen bekommt. Er macht seine Sache wirklich gut, das muss man ihm lassen.

Der Film hat, wie Eichi sagt einige Längen und viele Dinge sind vorhersehbar. Das Ende hätte ich mir auch etwas spannender vorgestellt, da der Mord am Ende und die Gedanken Dafeos, nicht spektakulärer sind als im "Hauptteil" des Filmes.

3 - Durchschnitt , auf eine perfide Art und Weise, durch die Morde.

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eichi

eichi


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21.07.08 - 10:51
ein recht interessanter thriller mit ein paar kleinen schwächen. ein 'kreativer' serienmörder treibt sein unwesen und detective stan aubray (willem dafoe) macht sich auf die suche nach ihm. der film hat ein paar unnötige längen, die ihm ein wenig die spannung rauben, sonst hat er mir aber durchaus gefallen.

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