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3 Kommentare

The Frighteners

DEINE MEINUNG?


1996

Genre: Komödie, Horror, Fantasy

Spieldauer: ~ 105 Minuten

Regie: Peter Jackson

Cast: Peter Jackson, Melanie Lynskey, Michael J. Fox, R. Lee Ermey, Chi McBride, Jake Busey, Robert Cuncan McNeill, Jeffrey Combs, Dee Wallace, Anthony Ray Parker, Trini Alvarado, Troy Evans, Peter Dobson, John Astin, Elizabeth Hawthorne, Julianna McCarthy, Billy Jackson, Liz Mullane, Stuart Devenie, Jim McLarty, K. C. Kelly, Michael Robinson, Clay Nelson, Lewis Martin, John Summer, Leslie Klein, Matthew Chamberlain, Nicola Cliff, Tony Hopkins, Vivienne Kaplan, Ken Blackburn, Todd Rippon, Leslie Wing, Max Grover, George Port, Jonathan Blick, Sophie Watkins, John Leigh, Genevieve Westcott, Frank Edwards, Desmond Kelly, Paul Yates, George Grover, Alan O'Leary, Jim Fyfe, William Pomeroy, Angela Bloomfield, Charlie McClellan, Taea Hartwell, Danny Lineham

Kurzbeschreibung: Im verschlafenen Städtchen Fairwater ist das Böse erwacht und nur einer kann ihm Einhalt gebieten... Frank Bannister (Michael J. Fox) verdient seinen Lebensunterhalt als Ghostbuster – er befreit Spukhäuser von ihren ungebetenen "Gästen". In Wahrheit steckt er mit denen aber unter einer Decke! Ein perfektes Geschäft – bis sich eines Tages ein wirklich böser Geist auf einen mörderischen Streifzug begibt und der Verdacht auf Frank fällt. Jetzt muss der Geisterjäger dringend seine Unschuld beweisen und den Spuk beenden... und das, ohne dabei selbst im Jenseits zu landen!


Filmkommentare (3)


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kurenschaub
16.04.11 - 19:53
Frank (Michael J.Fox) kann in die Geisterwelt schauen und sogar mit ihnen kommunizieren, und dies alles, nachdem seine Liebste bei einem Autounfall um`s Leben kam.
Peter Jackson hat einige Zeit vor "Herr der Ringe" die "Frighteners" gemacht und auch die sind im wirklich gut gelungen.
Ein Hollywood Horrorspukspektakel, welches Schwung und Pfiff hat, mit einigen wirklich erstaunlichen Tricks brilliert und das mit Spaß und schrägen Ideen wohl keinen kalt läßt.

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Filmosoph
04.02.09 - 18:06
Der letzte große Film mit Michael J. Fox – und der hat es in sich. Ins Kino kam der Film 1997, gedreht vom damals noch unbekannten Regisseur Peter Jackson (- wen wunderts? War er bis dahin ja hauptsächlich Splatter-Fans bekannt). Und mit diesem Film stellte Jackson erstmals sein volles Talent unter Beweis, auch einen Gastauftritt hat er sich nicht entgehen lassen (als Grufti, als J. Fox aus der Tür auf die Straße kommt und fast vom nächsten Auto überfahren wird).
Bemerkenswert sind an dieser Grusel-Komödie drei Dinge: (1) Der Film beginnt deftig, scheint dann einiges aufzulösen und erst dann geht’s richtig los; während also der Mittelteil eher wie eine Komödie daherkommt, sind die anderen beiden Filmteile eher als Grusel- oder gar Horrorfilm zu bezeichnen. (2) Die Special-Effects sind für die damalige Zeit phänomenal. Als der Film fertig gestellt war, wusste Peter Jackson seinen eigenen Angaben nach nicht, was er mit den ganzen Computern machen sollte. So kam er auf die Idee, Der Herr der Ringe zu verfilmen. Der Rest ist Geschichte. (3) Der Film ist durchwegs gut gespielt- aber v. a. schafft es Jackson (wohl durch seine Horror-Erfahrung), eine seltsame Spannung zu erzeugen. Der Film ist nämlich ein wahres Wechselbad der Gefühle – mit J. Fox hatte man den optimalen Mann für diese Rolle gefunden. Denn weil man ihn eher aus Komödien kennt (ich sehe jetzt mal von Die Verdammten des Krieges ab), wird man vielleicht anfangs auch eher in diese Richtung denken. Und diese mögliche Voreingenommenheit nützt Jackson aus: Während er anfangs ein wenig auf diesem Klischee herumtrampelt, ändert er immer wieder schlagartig die Richtung. Wenn man dann bei der Szene im Wald angelangt ist, weiß man, dass der Film rein gar nichts mit anderen Michael J. Fox Filmen zu tun hat. Und das ist gut so, es ist ein würdiger Abschluss für seine große Filmkarriere (abgesehen von kleinen Cameos in späteren Filmen).
Insgesamt ist dieser Film also folgendes: Ein Effektfeuerwerk, ein verdammt spannender Film, oft auch recht witzig (zumal man schwarzen Humor mögen muss) und ein wirkliches Vergnügen. Oft genug hat der Film auch Überraschungen bereit, ich denke etwa an die Krankenhausszene gegen Ende hin – in dieser Intensität hatte man damit wohl nicht gerechnet. Aber genau das ist die Faszination dieses Films. Ein kleines Meisterwerk.

Anmerkung zum Director's Cut: Nach eigener Angabe hat Peter Jackson einige Szenen für die Kinoversion herausgeschnitten, die zu seinen Lieblingsszenen gehören. Hauptgrund war die Sorge, dass diese weiteren Nebenstränge bilden, die aber keinen Einfluss auf die Gesamtgeschichte haben, zu sehr von der Hauptgeschichte ablenken würden und auch zu viel Tempo heraus genommen werden würde. Nach Sichtung es Director's Cut behaupte ich, diese Sorge war unbegründet. Der Film ist immer Stimmig und die zusätzlichen Minuten so eine tolle Bereicherung. PS. Der DC liegt nur in der Originalsprache vor.

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Samara
25.07.08 - 14:41
Ein Schöner Film für Leute die man gerne erschrecken möchte... oder sich erschrecken lassen oder einfach nur schreckhaft sind.. obwohl dieser Film mehr in diese Sorte reingehört von ein bisschen Grusel bis rüber zur Komödie .. ein Mischung aus allem... also Angsthasen traut euch.. der Film ist echt nicht sooo schlimm wie er sich liest

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