Hosted by World4YouMittwoch, 26. September 2018
Deadpool 2 Super Duper Cut [dt./OV]

ONLINE STREAM

Deadpool 2 Super Duper Cut

EUR 16,99

Black Panther [dt./OV]

ONLINE STREAM

Black Panther

EUR 1,99

Deadpool 2 [dt./OV]

ONLINE STREAM

Deadpool 2

EUR 16,99

Red Sparrow [dt./OV]

ONLINE STREAM

Red Sparrow

EUR 4,99

Rampage - Big Meets Bigger [dt./OV]

ONLINE STREAM

Rampage - Big Meets Bigger

EUR 13,99

 

3 Kommentare

Dark Water - Dunkle Wasser

DEINE MEINUNG?


2005

Genre: Horror, Drama, Thriller

Spieldauer: ~ 101 Minuten

Regie: Walter Salles

Cast: Jennifer Connelly, John C. Reilly, Tim Roth, Pete Postlethwaite, Dougray Scott, Linda Emond, Debra Monk, Camryn Manheim, Perla Haney-Jardine, Alison Sealy-Smith, Bill Buell, Elina Löwensohn, Ariel Gade, Warren Belle

Kurzbeschreibung: Dahlia Williams (Jennifer Connelly) will nach der Trennung von ihrem Ehemann Kyle (Dougray Scott) zusammen mit ihrer fünfjährigen Tochter Cecilia (Ariel Gade) ein neues Leben beginnen. Dabei soll ihr ein neuer Job und eine neue Wohnung – auf Roosevelt Island, einer kleinen Insel im East River vor Manhattan – helfen. Doch leider ist die Wohnung im neunten Stock nicht nur sehr heruntergekommen und beengend, sondern entpuppt sich nach und nach als schreckliche Falle. Vor allem ein mysteriöser dunkler Wasserfleck an der Schlafzimmerdecke wirkt auf Dahlias angeschlagene Psyche immer bedrohlicher. Seltsame Geräusche aus der Wohnung über ihr, ein undurchsichtiger und wenig hilfreicher Hausmeister (Pete Postlethwaite), ein geschwätziger Wohnungsvermittler (John C. Reilly) und überhaupt die gesamte, sehr bedrückende Aura des Hochhauses lassen Dahlia immer tiefer in eine gefährliche Paranoia abdriften. Oder spielt Dahlias Phantasie ihr nur einen üblen Streich? Egal, was es auch ist, Dahlia lässt sich nicht aufhalten, um hinter die rätselhaften Geschehnisse zu kommen. Und als sie auch noch befürchten muss, dass ihre Tochter von den dunklen Kräften bedroht wird, eskaliert die Situation lebensgefährlich...


Filmkommentare (3)


Beitrag schreiben


kurenschaub
15.02.12 - 17:41
Old school Horror aus Japan, der auch hier in der US Version nicht so schlecht dasteht.
Dalia und ihre Tochter ziehen in ein total "abgewracktes" Hochhaus
ein und bald geht die Geschichte mit ihren grauenhaften Ereignissen in netten Horror über.
Nicht die Über Drüber Machart und kein WOW Script, aber für einmal anschauen durchaus o.k.!

Antwort abgeben

Jason
16.12.09 - 17:19
Dahlia (Jennifer Connely) will gemeinsam mit ihrer Tochter Cecilia (Ariel Gade) ein neues Leben beginnen. Sie sucht sich einen neuen Job und findet eine nahegelegene Wohnung. Doch schnell muss Dahlia feststellen, dass der gewünschte Neuanfang nicht unbedingt so wird, wie sie ihn sich erhofft hat: An der Decke macht sich ein ausergewöhnlich dunkler Wasserfleck breit und aus der Wohnung über ihr tönen seltsame Geräusche...

Die Beschreibung klingt zunächst interessant und die Aufmachung des Films macht Hoffnung: er ist düster und beklemmend, abschreckend und interessant zu gleich. Leider währt dieser positive Ersteindruck nicht besonders lang, denn Dark Water verliert sich schnell in Eintönigkeit und Langeweile. Schnell hat man begriffen, dass mit dem Haus, in dem Dahlia mit ihrer Tochter wohnt, etwas nicht stimmt, dass der Hausmeister seltsam ist und dass sie schleunigst wieder ausziehen sollten. Doch irgendwie konnte ich kein Interesse für die Fortführung der Geschichte entwickeln oder gar für das Ende, denn es passiert schlicht und ergreifend zu wenig. Irgendwann wirkt der dunkle Wasserfleck nicht mehr bedrohlich sondern irgendwie nur wie ein Wasserfleck. Und irgendwann ist einem der komische Hausmeister auch egal, weil man sich fragt, wie komisch Dahlia sein muss, um dorthin zu ziehen.

Möchte man Dark Water als Horrorfilm verstehen, fällt er glatt durch. Schockmomente gibt es kaum, mich hat nicht einmal das Ende besonders erfasst. Als unterdurchschnittliches Drama könnte er jedoch gerade noch so durchgehen, was allein der Atmosphäre zu verdanken ist. Die überrascht zwar nicht (schlechtes Wetter und Dunkelheit ist nun nicht wirklich etwas besonderes), funktioniert aber von allem im Film am besten.

Antwort abgeben

Filmfreak
15.02.09 - 16:12
Wieder einmal ein amerikanisches Remake welches seinerzeit 2002 in Japan seinen Ursprung in der Kurzgeschichte von Koji Suzuki stammt.Das Original von 2002 stammt übrigens von Hideo Nakata.
Was eben die Amerikaner schön versucht haben darzustellen das als erstes Dahlia's Kindheit geschildert wurde zu Beginn des Filmes,was auch zu berücksichtigen ist für die Geschichte hier,es wird dabei eben gezeigt wie Dahlia von ihrer Mutter als kleines Kind vernachlässigt wurde,dafür wird Symbolhaft eine Szene gezeigt im Film die immer wiederkehrend ist und somit ständig in den Film eingefügt wird:
Dahlia wartet auf ihre Mutter und währenddessen spielt diese mit einer kleinen Trommel.
Desweiteren tritt immer wieder wenn diese Natascha am Geschehen beteiligt zu scheinen seint im Film ständig dunkles Wasser auf eben auch jener Filmtitel und auch das Finale in diesem Film konzentriert sich dabei sehr auf das Dunkle Wasser.
Betrachte ich diesen Film nun einmal als Horrofilm,so ist dieser mit Sicherheit nicht schlecht gemacht für ein Remake,vor allem das Ende hat es in sich,all die Dinge welche dem Zuschauer ein Rätsel bis dato blieben werden dann gelüftet,das Ende hat mir sehr gut gefallen,die Geschichte an sich bis zum Ende war für mich eher schleppend,ich hätte mir wesentlich mehr Schockmomente gewünscht,ich sage einmal wenn der Film die ganze Zeit so verlaufen wäre wie das Ende,dann wäre er in meinen Augen mit Sicherheit auf jeden Fall sehenswert gewesen.
Oftmals sagt man ja immer man war als Zuschauer im Prinzip mit dem Film soweit zufrieden bis auf das Ende,was dann in vielen Fällen zu einer schlechteren Bewertung führt..Bei diesem Film hingegen sage ich bekommt der Film seine schlechtere Bewertung aufgrund des gesamten Films gesehen und nicht wg. dem Ende,das fande ich sehr gelungen bei diesem Remake.
Ich habe das Original aus Japan nicht gesehen,werde es aber auf jeden Fall noch nachholen damit ich wieder einmal einen Vergleich habe,aber ich denke schon jetzt dass dieses Original besser umgesetzt wurde als das amerikanische Remake hier.
Ich möchte an dieser Stelle nicht sagen das Jennifer Connelly schlecht gespielt hatte,keine Frage sie machte ihre Sache sehr gut,auch der Part von Ariel Gade als Cecilia gefiel mir durchaus,nur eben bis auf den Schluß war mir in dieser Verfilmung ein bißchen zu wenig Pepp drin.
Für einen Filmabend mit Sicherheit nicht die schlechteste Wahl wenn man auf dieses Genre steht,aber es gibt auch bessere wie ich finde,ob Kauf oder nicht das sollte jeder für sich entscheiden nachdem er diesen Film gesehen hatte,daher bekommt dieses Remake hier leider nur ein "Durchschnitt" von mir.

Antwort abgeben


Angemeldet bleiben?
Amazon Prime Unbegrenzter Seriengenuss