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2 Kommentare

Die Letzten beißen die Hunde

DEINE MEINUNG?


1974

Genre: Komödie, Abenteuer, Drama, Krimi

Spieldauer: ~ 110 Minuten

Regie: Michael Cimino

Cast: Clint Eastwood, Jeff Bridges, Gary Busey, Geoffrey Lewis, Bill McKinney, Dub Taylor, Jack Dodson, Roy Jenson, Catherine Bach, Burton Gilliam, Gene Elman, Claudia Lennear, Vic Tayback

Kurzbeschreibung: John Thunderbolt Doherty (Eastwood) ist ein ehemaliger Dieb, den ein rasiermesserscharfer Verstand und stählerne Nerven einst zum Meister seines Fachs gemacht haben. Nun sucht er ein Comeback auf der kriminellen Bühne - mit einem neuen Partner: Lightfoot (Bridges) ist ein toll dreister Herumtreiber, der den Veteranen dank seiner Energie und seines jugendlichen Überschwangs die Welt noch einmal völlig neu sehen lässt. Das Objekt ihrer Begierde ist ein als absolut einbruchssicher geltender Panzerschrank. Zunächst schließen sie ein wackliges Bündnis mit Thunderbolts früheren Komplizen (Kennedy und Lewis). Dann aber läuft ein raffinierter Plan ab, bei dem nicht nur ihre Ausdauer bis zum Äußersten auf die Probe gestellt wird, sondern auch ihre Freundschaft.


Filmkommentare (2)


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8martin
06.11.18 - 15:08
Für eine Erstlingswerk ganz passabel. Lange vor dem ‘Deer Hunter‘ und ‘Heaven’s Gate‘. Eine Bande von Losern rauft sich notgedrungen zusammen und plant einen Überfall. Die Titelhelden sind im Original enthalten ‘Thunderbolt und Lightfoot‘. Ein falscher Priester (Clint Eastwood) und ein Autodieb (Jeff Bridges). Zwei weitere Helden machen noch mit u.a. George Kennedy.
Ein durchaus flotter Beginn mit flotten Sprüchen (‘Außen cool, innen heißer Stuhl‘), dem in der Mitte die Luft ausgeht. Da ist sogar noch Platz für Komik. Dann überrascht uns die Crew, indem sie Gelegenheitsjobs annehmen, um von dem Verdienst eine Superkanone zu kaufen. Die Vorbereitungen zum Coup selbst bleiben recht vage und sollen wohl dadurch die Spannung hochhalten. Ist nicht ganz gelungen. Der Coup selbst ist auch verwirrend und kompliziert. Thunderbolt hatte aus einem früheren Bruch das Geld versteckt und findet es rein zufällig im alten Versteck. Da sind aber schon zwei Kumpels tot. Als auch noch Lightfoot das Zeitliche segnet kann Clint Eastwood mit einem weißen Cadillac in den Sonnenuntergang fahren. Er ist der Letzte. Und ihn haben die Hunde ja keineswegs gebissen. Er entkommt mit der Beute. Also falscher deutscher Titel. Man hätte allenfalls noch das Wörtchen ‘nicht‘ ergänzend anhängen müssen.
Ein etwas unausgegorenes Debüt mit einem Schluss aus einem anderen Film.

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Filmfreak
07.10.08 - 18:17
Dieser Film hier mit Eastwood & Bridges in den Hauptrollen erstreckte sich meiner Meinung sehr in die Länge und er dümpelt so vor sich hin und es passiert meiner Meinung nicht sonderlich viel.
Mich langweilte der Film dann doch und erst ab der 70.Minute kommt dann etwas Leben in den Film mit dem geplanten Coup der vier Leute.

Eastwood konnte für mich in diesem Film seinen Stempel leider nicht aufdrücken und Bridges hatte mir ebenso wenig in seiner Rolle gefallen.Also es gibt bei weitem viel bessere Filme wenn es um Banküberfälle oder dergleichen geht,auch schon zur damaligen Zeit.
selbst Eastwood Fans werden an diesem Film keinen sonderlichen Gefallen haben,also wer den Film nicht gesehen hat,der hat auch nichts verpasst.

Von mir gibt es daher ein "Schwach" aufgrund der Geschichte und der nicht vorhandenen Spannung.

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