Freitag, 22. Juni 2018
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2 Kommentare

Walking Tall - Auf eigene Faust

DEINE MEINUNG?


2004

Genre: Komödie, Biographie, Drama, Thriller, Action, Krimi

Spieldauer: ~ 82 Minuten

Regie: Kevin Bray

Cast: Dwayne Johnson, Cobie Smulders, Kevin Durand, Johnny Knoxville, Ashley Scott, Michael Bowen, Ben Cotton, Neal McDonough, Mike Dopud, Ryan Robbins, Kett Turton, Patrick Gallagher, Aaron Douglas, John Beasley, Kristen Wilson, Michael Adamthwaite, Eric Keenleyside, Ty Olsson, April Telek, Darcy Laurie, Mark Houghton, Eric Breker, Barbara Tarbuck, Beverley Elliott, Terence Kelly, Khleo Thomas, Sara Smith, Fred Keating, Jacqueline Stewart, Artine Brown, James Ashcroft, Sandra Steier, Ben Cardinal, Andrew Tarbet, Chelsie Amber McEachnie, John Stewart, Ana Mirkovic, Kaja Gjesdal, Tom Scholte, Levi Woods, David Purvis, Melody Cherpaw, Rita Theresa Edwards, Sandra-Jessica Couturier, Sandra Higueras, Alana Drozduke, Douglas Sheridan, Katina Robillard, Michael Soltis

Kurzbeschreibung: Nach acht Jahren Dienst in der Army kehrt Chris Vaughn (Dwayne Johnson) in seine Heimat zurück. Dort hat sich inzwischen einiges verändert: Die Holzfabrik hat dichtgemacht, statt dessen blüht das Laster. Das Städtchen hängt am Tropf eines Spielcasinos. Im angeschlossenen Amüsierbetrieb sorgt Chris‘ Freundin Deni (Ashley Scott) als Stripperin für Enthüllungen. Sein alter Kumpel und Rivale Jay Hamilton (Neal McDonough) kassiert als Besitzer des Etablissements kräftig ab - und füttert seine ohnehin gut gefüllte Brieftasche zusätzlich mit Kohle aus finsteren Deals. Während Jay und seine Bande von Finsterlingen frei schalten und walten können, landet Chris sogar vor Gericht. Aber zusammen mit Deni und seinem Freund Ray - gespielt von "MTV Jackass"-Star Johnny Knoxville - geht er in die Offensive. Zum Sheriff gewählt, lässt Chris erneut die Dachlatte sprechen - und zeigt den schikanierten Bürgern der Stadt, was "walking tall", aufrecht gehen, bedeutet...


Filmkommentare (2)


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Chev
20.08.11 - 04:13
Ganz netter Film aber ohne großen Anspruch. Recht einfache und einfallslose Story. Erinnert an einen Bud Spencer/Terence Hill Film.
Nichts desto trotz schaue ich ihn immer mal wieder ganz gerne an. Unter anderem auch weil ich The Rock gern sehe. Dieser Film gehört dennoch nicht zu seinen besten und hat den Charme eines guten B-Movies.

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Filmfreak
22.08.08 - 12:41
Ein Film mal wieder von Dwayne "The Rock" Johnson der zeigt was in ihm steckt im wahrsten Sinne des Wortes!
Hier past wie ich finde mal wieder alles,zugegeben der Anfang erinnert ein wenig an Rambo I.(Kriegsveteran kommt in seine Heimatstadt zurück und und und...),wenn man so die ersten Minuten genüßlich anschaut aber dann hat dieser Film sehr wenig mit Rambo zu tun und das ist auch gut so.

Dieser Film beruht sich ja auf wahre Begebenheiten! Mir gefällt einfach die Art und Weise wie Dwayne Johnson seine Rolle verkörpert,er ist für Recht und Ordnung und achtet das Gesetz und geht gegen das Unrecht an und das mit den Mitteln die ihm zur Verfügung stehen.Ich kann diesen Film immer wieder anschauen.Ich war von Dwayne Johnson in dem Film "Doom" ja ein wenig enttäuscht,aber hier spielt er grandios meiner Meinung nach.Wer mir in diesem Film auch so wunderbar gefallen hat war Johnny Knoxville bekannt aus der (Jackass-Reihe),er spielt seine Rolle eben so souverän wie "The Rock".Ich schaue ihn mir in diesem Film sehr sehr gerne an! In "Ein Duke kommt selten allein" war ich hingegen sehr enttäuscht von ihm! Seine Dialoge und wie er die bösen Buben zur Strecke bringt haben was in diesem Streifen.
Wer also auf Action,coole Typen und coole aber glaubhafte Argumente steht,wird bei diesem Film nicht enttäuscht sein,er bietet alles für einen unterhaltsamen DVD-Abend.
Das einzigste was mich an diesem Film störte war für mich die etwas zu knappe Laufzeit mit "nur" 72 Minuten! Der Film hätte ruhig 90 Minuten gehen dürfen.

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