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Superman 4 - Die Welt am Abgrund

DEINE MEINUNG?


1987

Genre: Familie, Abenteuer, Fantasy, Sci-Fi, Action

Spieldauer: ~ 86 Minuten

Regie: Sidney J. Furie

Cast: Jim Broadbent, Gene Hackman, Christopher Reeve, Mariel Hemingway, Margot Kidder, Eugene Lipinski, Susannah York, John Hollis, Marc McClure, Ted Maynard, Esmond Knight, Jackie Cooper, John Cryer, Jayne Brook, Sam Wanamaker, Kerry Shale, William Hootkins, Indira Joshi, Mac McDonald, Don Fellows, Mark Caven, Philip Fox, Yuri Borionko, Mark Pillow, Eiji Kusuhara, Bradley Lavelle, Keith Edwards, Bob Sherman, Derek Lyons, Clive Mantle, Boris Isarov, Stanley Lebor, Guinevere John, Matthew Freeman, Czeslaw Grocholski, Dorota Zieciowska, Dennis Creaghan, Nicholas Colicos, Jimmy Fung, Malcolm Bullivant, Steve Plytas, Ron Travis, John Cagon, Witold Scheybal, Peter Penry-Jones, Raymond Marlowe, Douglas W. Iles, David Garth, Jirí Stanislav, Rex Robinson

Kurzbeschreibung: Christopher Reeve trägt hier nicht nur zum vierten Mal das Cape des Helden, er war auch am Konzept der provokanten Filmstory beteiligt: Diesmal geht es um die nukleare Abrüstung. Um den Nuklearwaffenhändlern das Leben zu erleichtern, konstruiert Lex Luthor (Gene Hackman) einen neuen Gegner für den Mann aus Stahl: den radioaktiven Nuclear Man (Mark Pillow). Es kommt zu einem explosiven Showdown der Supergegner, bei dem Superman die Freiheitsstatue rettet, einen Vulkanausbruch des Ätna verhindert und die zerstörte Chinesische Mauer wieder aufbaut. Wer sich Spannung pur wünscht, wird hier prompt bedient!


Filmkommentare (1)


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Filmosoph
18.07.13 - 20:45
Christopher Reeve selbst war sich nicht sicher, ob er überhaupt für einen vierten Teil zusagen sollte; er tat es, aber er hätte es besser bleiben lassen. Die Regisseure der Vorgängerfilme, Richard Donner und Richard Lester, hatten immerhin dankend abgelehnt.
Es kam, wie es offenbar kommen musste: Mit einem deutlich geringeren Budget ausgestattet, mit einem unerfahren Regisseur und einer völlig jenseitigen Umsetzung einer an sich schon ziemlich behämmerten Geschichte ging der Film zurecht den Bach runter. Völlig sinnlos fliegt Superman wieder mit Lois, eine langweilige Reminiszenz jenseits der physikalischen Möglichkeiten, wohlgemerkt, für einen Menschen. Das Beste aber musste noch kommen: Nuclear Man wird durch das Schleudern einer Rakete in die Sonne (!) geboren. Und er entführt die zweite Hauptdarstellerin ins Weltall, ebenso wohlgemerkt, ohne Raumanzug! Somit ist der Beweis erbracht, dass Menschen auch im Weltall atmen können.

Fazit: Ein Film, der der Filmserie mehr geschadet als genutzt hat. Sehenswert allenfalls, weil Reeve hier das letzte Mal den Superman gab.

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