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3 Kommentare

Mission: Impossible

DEINE MEINUNG?


1996

Genre: Abenteuer, Thriller, Action

Spieldauer: ~ 106 Minuten

Regie: Brian De Palma

Cast: Tom Cruise, Jean Reno, Ving Rhames, Kristin Scott Thomas, Vanessa Redgrave, Jon Voight, Marek Vasut, Emmanuelle Beart, Henry Czerny, Valentina Yakunina, Ingeborga Dapkunaite, Marcel Iures, Dale Dye, Nathan Osgood, Ion Caramitru

Kurzbeschreibung: In diesem temporeichen Blockbuster setzt Tom Cruise die Leinwand in Brand. Dieses Spektakel fesselt dich an deinen Sitz und katapultiert dich im nächsten Moment heraus. Cruise ist Ethan Hunt, ein Geheimagent, der unter Verdacht steht, am Tod seines Spionageteams schuld zu sein. Seine Flucht vor den Auftragskillern der Regierung ist ein einziger Adrenalinstoß. Er bricht in die undurchdringbare Stahlkammer der CIA ein und lässt sich selbst vom Dach eines Hochgeschwindigkeitszugs nicht abschütteln. Unaufhaltsam wie eine brennende Zündschnur versucht Hunt, seinen Verfolgern immer einen Schritt voraus zu sein ... und entdeckt so Schritt für Schritt die schockierende Wahrheit.


Filmkommentare (3)


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8martin
12.05.14 - 12:56
Das ist wirklich nur etwas für Action-Fans und die haben daran ihre helle Freude, denn da gibt es nichts außer Action. An sich kommt der Film als Agententhriller daher. Man kann der rasanten Action staunend folgen, ohne alle Zusammenhänge vollständig zu begreifen. Wegen der Promis, die den Zusammenhalt garantieren, bleibt man aber dran, denn man ahnt genug von dem Plot: es geht um eine Disc, einen Maulwurf und bald gibt es Tote. Die Spannung kommt vom Ungefähren, von etwas Undefinierten was durch alle Dialoge wabert. Aber das ist gut gemacht. Der Höhepunkt ist der am Seil hängende Tom Cruise und von da geht es gleich auf das Dach des fahrenden Zuges. Wie gesagt nix als Action, aber die ist wirklich packend. Dabei kann man die laue Lovestory mit Emmanuel Béart ebenso vergessen, wie Vanessa Redgrave als ironische Gegenspielerin von Tom. Ist sie nun die Böse oder die Gute?
Nur das Ende hat ziemlich verwirrt: Plastikmasken phönixmäßig vom Gesicht ziehen und immer wieder neue Bösewichter ausgraben läuft letztendlich gegen die Wand des Verstehens, ist aber auch egal, denn bei dem Tempo kommt man nicht zum Reflektieren. Spannende Unterhaltung zum Entspannen. Muss auch mal sein.
So gut, dass unbedingt weitergedreht werden musste, obwohl einmal reicht.

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Filmfreak
18.01.13 - 08:35
Regisseur Brian De Palma lieferte seiner Zeit (1996) einen Agenten-Thriller ab der es von Anfang an in sich hat.
Diese Kinoadaption basiert bekanntlich auf der TV-Serie Kobra, übernehmen Sie bzw. deren Ableger In geheimer Mission aus den Jahren 1966 bzw. 1988. Gleich von Beginn an vermag dieser Kinofilm den Cineasten vor den Bildschirm zu fesseln. Dies liegt zum einen an den sehr gut besetzten Rollen bzw. wie jeder einzelne Schauspieler diese auszufüllen vermag. Zum anderen liegt es in erster Linie jedoch an der geschickt inszenierten Geschichte die an so manchen Schlüsselszenen mit für mich tollen Plotwendungen aufwartet. Wer kann dann wem noch trauen usw.?

Wer nun vermutet eine langweilige Agentenhatz präsentiert zu bekommen der täuscht sich hierbei. Über die gesamte Laufzeit verteilt, wird der Cineast immer wieder mit ruhigen wohl durchdachten Dialogen konfrontiert, die die Geschichte sehr interessant vorantreiben, jedoch sollte man hierbei zu jeder Filmminute auf der Höhe des Geschehens sein, ansonsten kann es passieren, dass man relativ schnell den Überblick über die Handlung sowie die betreffenden Personen verliert.
Ein weiterer Aspekt dabei verkörpern auch jene Filmszenen die dem Zuschauer vor Spannung förmlich den Schweiß auf die Stirn treiben und davon beinhaltet dieser Erstling gleich ein paar saftige Szenen davon. Damit das alles hier aber nicht zu trocken für die Filmfans rüberkommt, mixt man der Geschichte immer wieder tolle Actionszenen unter, welche die dialoglastigen Szenen wunderbar auflockern.

All diese Punkte sorgen dafür, dass der Filmfan hier über die komplette Laufzeit erstklassig unterhalten wird. Als ich diesen Film zum ersten Mal sah, war ich von dem Ende doch mehr als überrascht und positiv angetan. Natürlich beinhaltet der Film auch ein paar wenige Szenen (Stichworte TGV, Zug und der Eurotunnel) die aufgrund der Bauweise so unmöglich sind. Wir haben es hier jedoch auch mit einem Kinofilm zu tun, der unterhalten möchte und bis auf diese wenigen machbaren Szenen, vermag dies jene Produktion gekonnt zu tun.

Über den uns hier vorliegenden Cast brauche ich in der heutigen Zeit wohl keine Worte mehr verlieren und trotz so zahlreicher Schauspieler gelang es Filmemacher Brian De Palma allesamt gekonnt in Szene zu setzen. Großes Lob dafür!
Meiner Meinung nach, kann man sich diesen Film immer wieder ansehen und wird dabei erstklassig unterhalten, ohne dass dabei jemals eine Art von Langeweile aufzukommen vermag - auch nicht nach 17 Jahren!

Genialer Erstling dieser Filmreihe!

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kurenschaub
14.04.10 - 13:32
Mission: Impossible 1 hat mir nur gerade gefallen, die anderen Teile waren mir als kein großer Tom Cruise Fan daher gar nicht mehr abgegangen.Aber trotzdem, schlecht ist er wirklich nicht!

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