2 Kommentare

Die Insel der Abenteuer

DEINE MEINUNG?


2008

Genre: Familie, Komödie, Abenteuer, Fantasy

Spieldauer: ~ 92 Minuten

Regie: Jennifer Flackett

Cast: Gerard Butler, Jodie Foster, Abigail Breslin, Shannon van der Drift, Christopher Baker, Mark Brady, Michael Carman, Rhonda Doyle, Peter Callan, Anthony Simcoe, Russell Butler

Kurzbeschreibung: Für die junge Nim (Abigail Breslin) und ihren Vater Jack ist jeder Tag ein Abenteuer, denn sie leben auf einer geheimnisvollen Insel mitten in den Tropen. Als der Meeresbiologe auf eine längere Expedition aufbricht, bleibt Nim mit ihren besten Freunden zurück: mit dem Seehund Silkie, dem verrückten Leguan Fred und dem mutigen Pelikan Galileo. Außerdem hat Nim natürlich noch ihre Lieblingsbücher der scheuen Autorin Alexandra Rover (Jodie Foster), um sich die Zeit zu vertreiben. Ihr literarischer Held Alex Rover (Gerard Butler) ist der größte Abenteurer der Welt. Als aber ein furchtbarer Sturm über die Insel hereinbricht und Nims Vater auf See vermisst wird, bittet sie natürlich Alex Rover, Autor und Held ihrer Lieblingsromane, per Mail um Hilfe...


Filmkommentare (2)


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kurenschaub
11.07.11 - 18:07
Ja die kleine Nim (Abigail Breslin) und ihr Vater Jack, ein Meeresbiologe, leben auf einer einsamen Insel und als ihr Vater einmal in Seenot gerät und das Töchterl alleine mit ihren "Lieblingsviecherln" auf der Insel zurückbleibt, ruft sie in ihrer Not nach ihrem Lieblingsautor und Hero der tausend geträumten Abenteuer Alex Rover, hinter dem sich eigentlich die leicht psychotische Schriftstellerin Alexandra Rover (Jody Foster) verbirgt und die (und vieles an Ereignissen mehr) kommt zu ihrer Rettung wirklich....
Ausgesprochen kindgerechte Fantasy Märchenstory, ordentlich
inszeniert und gespielt, aber dünnes Eis von der Geschichte her, kurzum kein Überflieger.
Irgendwie ist einzig und alleine NIM mit den Tieren der Star und ihr gebührt auch mein ganzes Lob, denn sie ist echt cool!

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Filmfreak
20.09.10 - 18:46
Die Geschichte handelt von der Halbwaisen Nim Rusoe die mit ihrem Vater & Meeresbiologe Jack Rusoe auf einer geheimen Insel im Südpazifik leben. In ihrer Freizeit beschäftigt sich Nim u.a. mit Abenteuerromanen, ihr absoluter Held ist Alex Rover, zusammen erlebten die beiden schon eine Menge Abenteuer.
Als Nims Vater sich zu einer Expedition zu einem entfernten Atoll aufmacht gerät er in ein Unwetter mit seinem Schiff, Jack gerät in Seenot und droht zu ertrinken. Zur gleichen Zeit ist seine Tochter alleine auf sich auf der geheimen Insel im Südpazifik gestellt und lernt dabei durch das Internet ihren Helden Alex Rover kennen, hinter seinem Pseudonym seiner elektronischen Nachrichten verbirgt sich die dessen Schriftstellerin Alexandra Rover. Alexandra ist im Bilde über den Forscher Jack Rusoe und erhofft sich so Fachinformationen aus erster Hand für ihr neuestes Buch. Jack ist natürlich nicht anwesend und so unternimmt die kleine Nim eine Exkursion auf einen Vulkan der Insel. Die Exkursion ist aber nicht ungefährlich, auf ihrer Reise trifft sie dann noch auf sog. Touristen, die sich der Insel für ihre Touristenattraktionen bemächtigen wollen.
Nim hält diese für Piraten und setzt alles daran die Insel gefährlich wirken zu lassen.
Es dauert nicht lange und die Schriftstellerin Alexandra Rover findet heraus, dass sie anstelle von Jack dessen kleine Tochter am anderen Ende der Internetleitung vor sich hat. Nim bietet darauf Alexandra um Hilfe bei der Suche nach ihrem vermissten Vater.
Von nun an beginnen die Gedanken sowie die Realität bei diesem Film sich zu verschmelzen, da plötzlich die fiktive Abenteuerfigur Alex Rover als eine Art schizophrene Halluzination ständig in Alexandras Umwelt in ihrer Wohnung erscheint und diese darauf drängt sich tatsächlich auf die Reise zu Nim zu machen.
Gerade Alexandra wo keinen Schritt aus der Wohnung macht, panische Angst vor Spinnen hat und sich unzählige Male am Tag die Hände desinfiziert!
Das Abenteuer kann nun für alle Beteiligten beginnen...

Diese doch eher für das jüngere Filmpublikum ausgelegte Abenteuerkomödie konnte mich leider nicht so recht überzeugen und plätscherte irgendwo dahin. Die Actioneinlagen wirkten auf mich eher ein wenig halbherzig. Mit gewissen Dialogen konnte ich mich auch nicht so recht anfreunden, da sie mir teilweise einen doch recht peinlichen Eindruck vermittelten.
Da konnte auch so eine i.d.R. glänzend aufgelegte Jodie Foster leider nichts mehr retten ebenso wenig Schauspielkollege Gerard Butler.
Diese Komödie ist im Prinzip ausschließlich für Kinder bestimmt und eher weniger für Erwachsene. Der Film war ein netter belangloser Zeitvertreib den man in meinen Augen nicht unbedingt gesehen haben muss.
Einzig und allein die junge Abigail Breslin konnte mich in ihrer Rolle als junge Nim überzeugen für solch eine Geschichte, die dann doch den Eindruck erfrischender Unbekümmertheit dem Zuschauer vermittelt, die sich aber auch mit ihrer Trauer vermischt.
Für eine durchschnittliche Bewertung reicht es aber trotzdem.


Info:
Das Budget dieses Filmes betrug ca. 37 Millionen US-Dollar. Weltweit spielte dieser Titel knappe 75 Millionen US-Dollar ein.

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