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2 Kommentare

Stephen King's Desperation

DEINE MEINUNG?


2006

Genre: Horror, Drama, Fantasy, Thriller, Mystery

Spieldauer: ~ 131 Minuten

Regie: Mick Garris

Cast: Ron Perlman, Henry Thomas, Tom Skerritt, Charles Durning, Matt Frewer, Annabeth Gish, Steven Weber, Kelly Overton, Sammi Hanratty, Shane Haboucha, Tom Parker, Trieu Tran, Ewan Chung, Alain Uy, Sylva Kelegian

Kurzbeschreibung: Willkommen in Desperation/Nevada: Die Einwohnerzahl des Ortes beträgt praktisch Null... und sinkt ständig weiter. Horror-Guru Stephen King verbündet sich mit einer beeindruckenden Darstellerriege, um uns im modernen, aber immer noch reichlich wilden Westen auf eine grausige Reise der bis zum Hals klopfenden Herzen und Angstschweiß-feuchten Handflächen zu entführen: Ein höllischer Koloss von Sheriff herrscht über Desperation, und die Bälle, die er uns zuwirft, sind mit Sprengstoff geladen. Ein Haufen dämonisch-besessener Wüstenkreaturen und Menschen helfen dem Gesetzeshüter, Passanten aufzugreifen und sie im Gefängnis von Desperation einem irrwitzigen Todesspiel auszusetzen. Zu den Gefangenen gehört auch ein tief gläubiger kleiner Junge, und in ihrer Verzweiflung tun sich die entsetzten Opfer zusammen, um den übernatürlichen Quälgeistern zu entkommen. Dabei wird ihnen das kleine Kind vorangehen.


Filmkommentare (2)


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kurenschaub
30.08.11 - 12:07
Der Film beginnt vielversprechend und hält seine subtile Spannung auch eine dreiviertel Stunde lang. In der weiten, einsamen Wüste Nevadas (übrigens herrlich fotographiert) vollzieht sich das Geschick verschiedener Menschen, die auf dieser staubigen Route mit dem Auto oder Motorrad unterwegs sind. Sie allesamt werden von einem Grobglotz an Officer samt uns bekannten Police Wagen aufgehalten, abgemahnt und schlußendlich in die geisterhafte Kleinstadt "Desperation" deportiert und dort entweder in den Bauch geschossen oder arrestiert.
Bis dahin ist die Filmwelt noch sehr, sehr in Ordnung und alles läuft auf einen echt coolen Horrorthriller hinaus.
Doch ab jetzt wird der Streifen dunkel, düster, wirr und verliert von Minute zu Minute an Qualität. Ein kleiner, ebenfalls gefangener Junge übernimmt die Führungsrolle, es geht um religiösen Pseudokram, dem Minenmonsterbösling Tak, Sepiarückblenden über die "gelben Affen "viele Jahre zuvor und um den finalen Countdown mit der erlösenen Explosion wie schon in sovielen Filmen zuvor, wo eben die klugen Ideen fehlen.
Als nach langer Zeit der Finsternis inklusiver der kruden Story die Sonne aufgeht und wieder derTag anbricht und der Kleinlastwagen mitsamt seinen wenigen Überlebenden aus "Desperation" Richtung Nevada Dust Highway rollt, kommt auch für mich die Welt wieder halbwegs in Ordnung.
Denn diese versöhnlichen Bilder erinnern mich an die ersten 45 Minuten des Filmes, oder nennen wir es Teil 1, wo er noch so richtig gut war und sich locker noch vier Popkorntüten abgeholt hätte.
Ron Perlman als besessener Cop ist eine Wucht und bietet darstellerisch eine tolle Leistung, aber der von Stephen King Co produzierte Film selbst gibt durch das unausgegorene Drehbuch sowenig her!

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Seth0487
27.01.11 - 10:27
Inhalt:
Desperation, eine Geisterstadt irgendwo in Nevada. Nur ein durchgeknallter Polizist treibt sich dort herum und sperrt Durchreisende grundlos ein oder/und tötet sie. Doch bald finden die Gefangenen heraus, dass die Stadt von etwas viel Älterem und Mächtigeren beherrscht wird, als sie ahnten.

Klingt simpel? Ist es auch!

Meinung:
Desperation ist sicherlich kein schlechter Film, aber wie so oft, kann auch diese King-Verfilmung nicht wirklich überzeugen. Auch die darstellerische Leistung lässt Wünsche offen. Einzig Ron Perlman als durchgedrehter Cop weiß zu überzeugen.
Das größte Problem des Films ist es aber, dass es Momente gibt, in denen Klar wird, dass er hätte besser sein können, wenn Drehbuch und Cast gestimmt hätten.
Denn sieht man von den bisweilen dämlichen Dialogen und hölzernen Mimen ab, bleibt ein recht nett aufgenommener mit "hübschem" Make-Up aufgepepptes Filmchen übrig.
Ebenfalls völlig nervtötend ist der 12-14 jährige Junge, der mehr Weisheiten und Bibelverse drauf hat, als Arthur Spooner ( ) und der am Ende zitierte Apostel Johannes zusammen.

Ein kleines Beispiel: "Ich denke Gott ist irgendwie Alles. Und aus diesem Grund ist er Gott."

Bleibt nur noch zu sagen: Zum einmal ansehen reicht es aus. In einer kleinen, abendlichen Runde vorm Fernseher, mit ein paar Bierchen im Anschlag funktioniert es auch, aber dann ist es genug.

Trotz der qualitativen Schwächen vergebe ich "gütige" 3,5 Punkte, denn zum einen wurde ich ja trotzdem 125 Minuten unterhalten und zum anderen, um es mit einem Zitat zu sagen:
"...Gott ist Liebe." (1. Joh. 4,8)

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