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4 Kommentare

Das Streben nach Glück

DEINE MEINUNG?


2006

Genre: Biographie, Drama

Spieldauer: ~ 113 Minuten

Regie: Gabriele Muccino

Cast: Will Smith, Jaden Smith, Thandie Newton, Kurt Fuller, Brian Howe, Dan Castellaneta, James Karen, George Cheung, Kevin West, David Michael Silverman, Scott Klace, Takayo Fischer, Domenic Bove, Geoff Callan, Joyful Raven

Kurzbeschreibung: Christopher ist ein wenig erfolgreicher Vertreter in New York. Die Geschäfte laufen miserabel und er wird schließlich aus seiner Wohnung geworfen. Doch nicht nur er ist von seinem Schicksal ins Obdachlosenheim ziehen zu müssen betroffen. Christopher trägt zudem Verantwortung für seinen Sohn, für den er das alleinige Sorgerecht hat. Selbst im Obdachlosenheim verliert Christopher nicht den Mut und kämpft eisern seinen Traum vom Glück zu verwirklichen.


Filmkommentare (4)


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kurenschaub
06.12.13 - 10:39
Ein außergewöhnlicher Film, indem Will Smith obdachlos wird, und sich in seinem Investmentjob von seiner besten Seite zeigt - im Kampf um`s überleben - rührselig, gefühlvoll und anspruchsvoll melancholisch - mit seinem kleinen Sohnemann Jaden Smith durch ein fein gestricktes Drama.

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Kiddow
13.09.10 - 22:50
"Based on a truth story"
Das ist wirklich sehr beeindruckend, dass tatsächlich jemand so etwas durchgemacht hat, ohne aufzugeben. Trotz größter Verzweiflung und einer sehr misslichen Lage kämpft Chris Gardner unermüdlich weiter! Respekt! Die schauspielerische Leistung von Will Smith und seinem Sohn ist grandios! Dieser Film regt zum Nachdenken an: Es lohnt sich nicht aufzugeben, denn jeder kann seine Ziele erreichen!
Absolut sehenswert!

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Filmfreak
08.06.09 - 19:02
Will Smith sowie sein Sohn Jaden Smith & Thandie Newton spielen hierbei die Hauptrollen bei diesem Filmdrama aus dem Jahre 2006.
Anthesis hat dieses Drama bzw.die Darstellung schon sehr schön beschrieben von Will sowie seinem Sohn.Jaden Smith wirkte auf mich sehr natürlich in seiner Art und Rolle,was diesem Drama dann wieder zu Gute gekommen ist.Ein Will Smith hat sich mittlerweile für mich in Hollywood zu einem echten Charakterdarsteller etabliert,der einfach alle Rollen nahezu perfekt ausfüllen kann,so auch in diesem Film als die Rolle des Chris Gardner.
Dieses Drama zeigt im Prinzip auch sehr taktvoll das Thema um die Obdachlosigkeit,denn oftmals macht man im realen Leben einen Bogen um dieses Thema bzw. solche Leute,obwohl wie man es im Film sehr schön gezeigt bekommt,jeden von uns Menschen treffen kann.Wenn einfach dann durch gewisse Zu-/Umstände alles zusammen kommt bzw.man dann nicht mehr für seine Familie trotz Arbeit sorgen kann dann kann es einem ergehen wie jenem Chris Gardner.
Ich persönlich fand die Entscheidung sehr gut eine reale Vater-Sohn Beziehung in diese Geschichte miteinzubauen,dachte während der Sichtung des Filmes nur immer daran,dass Will seinen leiblichen Sohn da z.B.anschautzt oder ihm dann wieder ganz sachlich die Dinge des täglichen Lebens erklärt.

Immer wieder spricht Will Smith im Film von einer gewissen Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten und einem gewissen Thomas Jefferson (Autor dieser Unabhängigkeitserklärung) bzw.das Streben nach Glückseligkeit denn darauf bezieht sich dieser Filmtitel,deren formulierten "unveräußerlichen Rechte" eines jeden Menschen auf "Leben,Freiheit und das Streben nach Glückseligkeit" betrifft.

Was ich auch noch ganz lustig fand:
Der englische Titel des Filmes The Pursuit of Happyness schreibt happiness das entsprechende Wort für Glückseligkeit,bewusst falsch,weil dies eben in mehreren Szenen in falscher Schreibung zu sehen ist,z.B. an der Hauswand des Kinderhorts,der im Film eine Rolle spielt.

Will Smith wurde 2007 ja für den Oscar als bester Hauptdarsteller für diesen Film nominiert,musste dann aber für Forest Whitaker in Der letzte König von Schottland das Feld räumen.

Auch ich war von diesem Drama sehr angetan,sowie von der schauspielerischen Leistung der Smiths aber auch von Thandie Newton.So kann ich wie schon mein Vortipper dieses Drama nur jedem Genre-Fan empfehlen.Sehenswert finde ich diesen Film auf alle Fälle,vergebe hiermit einen Punkt weniger als Anthesis,wobei dies ab und an eine Gradwanderung ist zwischen Sehenswert & Meisterwerk,da können kleinsten Nuancen entscheiden.

Fazit:
Ein Kauf lohnt sich auf alle Fälle bei genanntem Titel!

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Anthesis
21.05.09 - 11:46
so Liebe Leute ziemlich zerwühlt bin ich noch auf Hinsicht dieses doch eher Drama das nach einer Wahren Begebenheit beruht in dem Film liefert Will Smith wirklich eine super Leistung ab die ein Sean Penn nicht hätte besser machen können ich war nur vom zuschauen tief bewegt und dachte mir armer Kerl noch schlimmer kanns ja nicht werden weit gefehlt der Absturz wurde von Mal zu Mal schlimmer und am Ende des Films hatte ich auch ein wenig Feuchte Augen um es mal so Auzudrücken dieses Drama ist in jeder Hinsicht klasse und Will Smiths Sohn Jaden Smith hat seine Rolle wunderbar gespielt ich kann mir gut und gerne weitere Rollen der beiden sehr gut Vorstellen

hat neben Philadelphia in der Reihen der Dramen und wohlgemerkt es ist absolut nicht mein Filmgenre seinen wohlverdienten Platz gefunden jeder der Dramen super findet kannn bedenkenlos zugreifen und Leute wie ich die ma nach Abwechslung suchen kann ich diesen Film nur Empfehlen mit seinen 110 Minuten reiner Laufzeit auch nicht zu lang wird man fortwährend in die Geschichte mit hineingezozgen

ich verteile ein wahrliches Meisterwerk für diese bewegende Drama nach einer Wahrenbegebenheit mit einem sehr guten Will Smith der auch in solchen Filmen perfekt agieren kann .

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