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Maximum Risk
67.2/100

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Maximum Risk

FILM • 1996 • 1 Std. 37 Min.


Regie: Ringo Lam

Darsteller/-innen: Zach Grenier, Frank Senger, Jean-Hugues Anglade, Natasha Henstridge, Jean-Claude Van Damme, Paul Ben-Victor, Dan Moran, Donald Burda, Herb Lovelle

Genre: Abenteuer, Action, Krimi, Thriller



Inspektor Alain Moreau von der Mordkommission in Nizza wußte nie, daß er einen Zwillingsbruder hat - bis er eines Tages vor einem Toten namens Mikhail steht, der ihm wie aus dem Gesicht geschnitten gleicht. Moreau weiß, er kann das Geheimnis Mikhails nur erkunden, indem er in dessen Haut schlüpft. Die Spur führt über Paris nach New York, mitten hinein in die höchsten Kreise der Russen-Mafia. Am eigenen Leib muß Moreau nun erfahren, daß sein Bruder mächtige Feinde hatte, mit denen er ein lebensgefährliches Spiel trieb...


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Filmfreak

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07.10.09 - 19:39
Ein weiterer Actionfilm mit Jean-Claude Van Damme in der Hauptrolle aus dem Jahre 1996. Hier arbeitete der Regisseur Ringo Lam erneut mit dem actionerprobten Belgier zusammen, wie schon in einigen anderen Produktionen. Schaut sich der Cineast die Actionfilme aus früheren Zeiten mit JCVD an, so erwartet man z.T. knallharte und kompromisslose Action, die hier und da auch vorkommt, da dieser Film ungeschnitten eine FSK 18 bekommen hatte und noch indiziert ist. Aber in meinen Augen bzw. für meinen Filmgeschmack fehlte hierbei etwas um die totale Begeisterung in mir zu wecken und ich kenne nahezu fast alle Filme mit JCVD. Die Geschichte mit der russischen Mafia ist auch nichts neues. Ich möchte diesen Film auf keinen Fall schlecht reden, vergleicht man diesen mit den heutigen Direct-to-DVD Produktionen mit JCVD dann ist er natürlich noch um Längen besser und unterhaltsamer.
Für den männlichen Betrachter castete man Natasha Henstridge an die Seite von JCVD, diese füllte ihre Rolle nach ihren Möglichkeiten aus - nicht mehr und nicht weniger.
Es ist mittlerweile ein Film für mich für einen netten unterhaltsamen DVD-Abend als ein Fan des Belgiers. Fans können zugreifen, da eben bessere Durchschnittskost geboten wird & zum komplettieren der Sammlung, alle anderen Cineasten können den Kauf überdenken und müssen diesen nicht unbedingt tätigen, es sei denn man erwirbt ihn irgendwo als Schnäppchen.
Es ist auch alles relativ vorhersehbar, obwohl die ersten Minuten recht furios beginnen. Der gesamte Film "plätschert" eben so dahin mit der üblichen Handlung bei einem solchen Film.
Trotzdem ist diese Produktion kommerziell gesehen ein Erfolg gewesen. Die Produktionskosten betrugen ca. 25 Millionen Dollar. Der Film spielte dann weltweit 51,7 Millionen Dollar ein.

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