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1 Kritik   6 Kommentare

Max Payne

DEINE MEINUNG?


2008

Genre: Drama, Thriller, Mystery, Action, Krimi

Spieldauer: ~ 95 Minuten

Regie: John Moore

Cast: Mila Kunis, Mark Wahlberg, Olga Kurylenko, Ludacris, Donal Logue, Beau Bridges, Amaury Nolasco, Andrew Friedman, Kate Burton, Chris O'Donnell, Nelly Furtado, Jamie Hector, Rothaford Gray, Joel Gordon, Marianthi Evans

Kurzbeschreibung: In den dunkelsten und gefährlichsten Ecken New Yorks ist der Cop Max Payne (Mark Wahlberg), auf der Suche nach dem Mörder seiner Familie. Da er selbst als Mordverdächtiger gilt, jagt er auf eigene Faust den wahren Schuldigen. Bald ist er nicht nur hinter dem Mörder her, sondern muss sich auch geheimnisvollen Mächten zum Kampf stellen. Ihm zur Seite steht Mona Sax (Mila Kunis), die den Mörder ihrer Schwester sucht. Max‘ Nachforschungen führen ihn immer tiefer in eine Welt aus Drogen, Korruption und Verschwörung...


Filmkommentare (6)


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8martin
17.05.13 - 11:08
Hinter dem nichtssagenden Titel (verkörpert von Mark Wahlberg) verbirgt sich eine ebensolche Handlung. Es ist der übliche Cop Thriller mit dem üblichen Rachefeldzug, weil ihm mal böse mitgespielt worden ist. Hier wurden Frau und Kind umgebracht. Hinzu kommt ein Touch Mystery (Schwarze Engel) und Rückblenden mit Gelbfilter. Da reicht auch die Videospielvorlage nicht zur Entschuldigung aus, höchstens als Begründung. Der Plot setzte sich zusammen aus vielen bekannten Versatzstücken. Manches erinnert an den ‘Highlander‘, die Droge wirkt wie der Spinat bei Popeye und dass der gute Freund der Familie Beau Bridges sich am Ende als mörderischer Bösewicht outet wird erwartet. Die gemeinsame Verfolgungsjagd mit der Gangster Lilly Mona (Mila Kunis) ist nicht überzeugend. Die ist außerdem viel zu schön und viel zu sanft. Eignet sich eher als Betthäschen.
Und nachdem auch der dritte Promi Chris O’Donnell ordentlich vermöbelt worden ist, kann man sich von goldenen Schneeflocken beruhigt einlullen lassen. Die durchgestylte Optik ist überhaupt das einzig Überzeugende an diesem Film, inklusive der fliegenden Patronen in Slomo. Viel passiert nachts, also viel ‘noir‘, aber ohne viel Spannung.

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Chev
22.09.10 - 00:45
Ich kann mich hier eichi anschliessen. Ich habe von dem Film ebenfalls nicht viel erwartet und kannte das Spiel vorher.
Nichts desto trotz spielt Mark Wahlberg die Rolle sehr gut und ist der perfekte Max Payne-Verschnitt.
Die Handlung hätte ein bisschen mehr Pepp gebrauchen können und nicht nur so dahinplänkeln dürfen um von mir mehr Punkte bekommen zu können.
Alles in Allem aber trotzdem ein guter Film.

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chredd
22.11.09 - 11:34
also bei mir trafen im prinzip drei faktoren zu einem vorurteil zusammen:
der wichtigste: ich habe beide spiele gespielt und war von beiden vollkommen angetan;
außerdem: action-spiel-serfilmungen sind ja noch nie wirklich bombig gewesen;
und drittens: als der film im kino lief habe ich natürlich einige viele kritiken gelesen, weswegen ich auch mit sehr viel skepsis an den film ranging;

alles in allem hatte ich für den film eine hohe erwartung, wegen den spielen, dafür wurde diese erwartung aber von den kritiken, die den film wahrlich zerfetzt haben, ziemlich gedrückt.
ich selbst kann sagen, dass der film mich nicht vollkommen enttäuscht hat, aber viele parallelen zum spiel wird man leider nicht finden, wo man sie teilweise erwartet. das einzige, was generell an das spiel erinnert, ist das düstere und gelungene design.

schauspieler mark wahlberg hat mir als max payne schon ganz gut gefallen, aber von mila kunis bin ich nicht sehr überzeugt... ihre leistung hatten die kritiken meiner meinung nach zurecht schlecht bewertet.

'guter durchschnitt' lautet mein urteil, aber für sehenswert reicht es nicht.

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Filmfreak
28.06.09 - 12:00
So nun schaute ich mir auch diese Videospielverfilmung an und da ich ein sehr großer Fand dieses Videospiels sowie dieser Figur Max Payne bin,ging ich mit einer dementsprechenden Erwartungshaltung an diesen Film.Es handelt sich hierbei um eine Videospieladaption für die Leinwand,also wird dieser Film immer am Game gemessen,sprich an Teil 1 des Video- bzw.PC-Spiels.
Da ich dieses Spiel damals auch ganz durchgespielt habe,ist es mir also sehr gut in Erinnerung und erfreulicherweise wurde das Game nahezu 1:1 auf die Leinwand gebracht,da kann man als Cineast nicht meckern.
Die Bullet-Time Effekte hätten meinetwegen ruhig ein wenig üppiger ausfallen dürfen,kennt man das Game nicht,denke ich,dass es für den Kinofan dann genügte,aber eben als Fan was gerade diese Funktion beim Spiel so interessant machte,hätten es im Film ein paar mehr sein dürfen.
Auch wie schon meine beiden Vortipper erwähnt hatten,hinterlies der Film bei mir einen recht kühlen und düsteren Eindruck,so wie eben das Spiel,nur empfand ich dieses noch einen Tick kühler und erbarmungsloser.Mark Wahlberg als Max Payne fand ich auch eine sehr gute Besetzung,an ihm lag es mit Sicherheit nicht,dass diese Verfilmung bei mir nicht ganz so toll abgeschlossen hat.In dem Spiel geht es nicht zimperlich zur Sache,die Kinofassung dieses Filmes bekam auch eine FSK 16 Freigabe,was viele Fans des Spiels gar nicht verstehen konnten,hat doch das Game eine FSK 18 Freiage und ist auch indiziert.
Ich selbst habe die FSK 18 unrated Version gesehen in der Century3 Cinedition.Der Lauflängenunterschied zur Kinofassung beträgt 3 Minuten,ich dachte mir das dann evtl.die unrated Fassung mich voll und ganz zufrieden stellen konnte,doch diese weist eben ein paar alternative Schnitte auf,zeigt etwas mehr Gewalt und Blut,das Letztere wurde gänzlich aus der Kinofassung genommen da man von vorneherein eine PG-13 Freigabe anvisiert hatte.

Was bleibt,ist ein potenzieller Hit,der aber hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt.Da man in der Kinofassung die Härte welche im Videospiel vorkam komplett rausgenommen hatte,wurde mehr Augenmerk auf die psychologische Komponente Wert gelegt,die die Vorlage allerdings nicht sonderlich verfolgt.
Der geneigte Fan möchte quasi blutspritzende Action sehen,dies kann er nur in der unrated sichten und trotzdem erhoffte ich mir ein bißchen mehr.

Zum Schluss möchte ich nun noch festhalten:
Ich denke wer das Game bzw. die beiden Teile kennt,wird von diesem Film ein wenig enttäuscht sein (mir ging es zumindest so;ich weiß jetzt auch nicht ob AmanRu das Spiel kennt?),daher vergebe ich leider nur eine Bewertung im oberen Durchschnittsereich selbst für die unrated Variante.
Für mich plätscherte die Handlung teilweise etwas so dahin.
Wer die Videospielreihe nicht kennt,könnte durchaus Gefallen an dieser Verfilmung finden.

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eichi
26.03.09 - 08:01
im vorfeld habe ich einige schlechte kritiken zu max payne gelesen und ging daher dementsprechend skeptisch an den film. doch schon die ersten bilder hinterließen einen positiven eindruck bei mir. der film besticht durch seine kühlen aber doch sehr detailierten bilder.

mit mark wahlberg wurde auch der richtige 'max payne' gecastet. mila kunis kam zwar nicht sehr viel zum zug, hat ihre sache aber auch recht ordentlich gemeistert.

die story ist nicht weltbewegend aber für eine action-game-verfilmung allemal ausreichend. die action ist gut in szene gesetzt und auch der rest ist optisch sehr ansprechend.

natürlich gibt es auch einige szenen, die nicht ganz der realität entsprechen können, aber das erwartet in einer action-game-verfilmung auch nicht wirklich jemand, oder?

ich gebe dem film daher mit gutem gewissen ein

sehenswert - 4

weil ich es nicht bereut habe, mir diesen film anzusehen.

ps: vergesst nicht den abspann abzuwarten, da es zum schluss noch eine szene mit ziemlich eindeutigem hinweis auf eine fortsetzung gibt...

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AmanRu
05.12.08 - 09:09
Max Payne -

Max Payne basiert auf der gleichnamigen Spielreihe und steht in Szenekreisen für geballte Schusswechsel und die sogenannte Slowmotion, sprich es läuft vieles in Zeitlupe ab. Mark Wahlberg verkörpert den Protagonisten unter Regie von John Moore.

Detective Max Payne (Mark Wahlberg) führt wahrlich kein schönes Leben, Frau und Kind wurden bei einem Einbruch ermordert. Um dem Mord auf den Grund zu gehen, arbeitet er bei der Polizei an Fällen die ins Nichts verlaufen und ermittelt dann nachts auf eigene Faust. Auf einer seiner Touren lernt er Natascha kennen, ein Mitglied der Untergrund-Drogenszene die kurz nachdem sie sich getroffen haben tot auf der Straße aufgefunden wird. Es besteht eine Verbindung zwischen dem Mord von Natascha und seiner Frau, nun sieht Max Payne rot und will die Mörder seiner Frau ins Reich der Toten befördern.

Gibt noch ein tragendes Element, welches ich hier aus Spoiler gründen allerdings nicht nennen möchte

Ich habe mir ehrlich gesagt mehr erwartet, die letzte gute Spielverfilmung eines Shooters war Hitman und die konnte sich wirklich sehen lassen. Max Payne torkelt ein bisschen dahinter her, da ein richtiger Spannungsbogen nie wirklich zum Vorschein kommt. Die Welt wirkt kalt und düster wie im Spiel, die Slowmotion kommt vor und Ballerei ist natürlich auch nicht von der Hand zu weisen. Doch das ist halt nicht alles was ein Film braucht, nicht schlecht, aber dennoch keine Perle der Spielverfilmungen oder allgemeinen Actionfilme.

3 - Durchschnitt

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