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Der Tag, an dem die Erde stillstand
67.3/100

19 Bewertungen

Der Tag, an dem die Erde stillstand

FILM • 2008 • 1 Std. 39 Min.


Regie: Scott Derrickson

Darsteller/-innen: John Cleese, Jennifer Connelly, Keanu Reeves, Kathy Bates, Jaden Smith, Alisen Down, Daniel Bacon, Aaron Craven, Richard Tillman, Brandon T. Jackson, Chris Bradford, J. C. MacKenzie, Sunita Prasad, Darien Provost, Stefanie Samuels

Genre: Drama, Sci-Fi, Thriller



Er ist gekommen - Der Tag, an dem die Erde stillstand. Auf der ganzen Welt tauchen fremdartige Sphären auf, die global für Unruhen und Panik sorgen. Mit ihnen erscheint Klaatu, Repräsentant einer mächtigen Allianz von fremden Planeten, die die Erde und die Menschheit seit geraumer Zeit beobachten. Eilig stellt die US-Regierung ein Team von Wissenschaftlern zusammen, um das Rätsel der Erscheinungen aufklären und sich einer möglichen Bedrohung stellen zu können. Unter ihnen ist auch die Biologin Helen, die nach und nach das gesamte Ausmaß von Klaatus Auftrag als "Freund der Erde" begreift...


Filmkommentare (4)


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kurenschaub

kurenschaub


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07.09.19 - 14:37
An das Original von 1951 kommt der Film bei weiten nicht heran. Gut gespielt und was Technik und Tricks angeht, ist er auch positiv voll gepackt damit.
Bin über eine meiner Lieblingsdarstellerinnen darüber gestolpert. Jennifer Connelly - aber alles in allem hat der Movie zuwenig echt dramatische Substanz, die missionarische Tiefe wirkt schablonenhaft - dies ist auch kein Sci Fi Thriller, wo man vor Spannung an den Nägel zu kauen beginnt.

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Anti78

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14.12.09 - 10:32
Endlich konnte ich mir den Film auch mal anschauen. Und ich muss sagen, ich war positiv überrascht. Man hat im Vorfeld ja viel Negatives darüber gehört aber dem kann ich nur bedingt zustimmen. Die schauspielerischen Leistungen finde ich gelungen. Die Effekte passen und man wird auch gut unterhalten. Wenn es Längen gibt, dann nur wenige und kurze.
Im Großen und Ganzen fand ich den Film gut und werde ihn mir bestimmt noch einmal ansehen. Man sollte natürlich nicht die Story hinterfragen sondern wie bei vielen anderen Filmen, sich zurück lehnen und geniessen.

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Filmfreak

Filmfreak


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4.460
19.10.09 - 14:38
Hierbei handelt es sich um die gleichnamige Neuverfilmung des Klassikers aus dem Jahre 1951.
Ich werde hier aber keine Vergleiche zu dem Original ziehen, da ich diesen noch nicht gesehen habe.
In der Hauptrolle sieht der Cineast Keanu Reeves als Klaatu, der auf die Erde als Vertreter mehrerer außerirdischer Kulturen kommt und der Menschheit eine wichtige Message näher bringen möchte, die Menschen kommen seinem Vorhaben leider nicht nach und so bewegt sich die gesamte Menscheit diesem einen Tag immer näher...
Sein weibliches Pendant ist die Astrobiologin Helen Benson dargestellt von Jennifer Connelly, diese hat noch einen Sohn, der bei dieser Verfilmung auch nicht zu kurz kommen soll. Der Sohn wird von Will Smith's Sohn Jaden dargestellt.
Ich gebe eichi da recht, dass es sich hierbei um keinen Blockbuster aus Hollywood handelt, dieser umso mehr mit einigen Special Effects brilliert. Trotzdem bewerte ich diese Neuverfilmung einen Stern positiver. Dieser Film und seine Handlung ist mit Sicherheit Geschmacksache, nicht nur was die Story betrifft, sondern eben auch ihr Erzählstil.
Von daher kann ich auch Filmosophs kurzen Beitrag bei uns im Forum sehr gut verstehen in dem er schrieb:
"Nicht zu vernachlässigen sind die (unnötigen) Längen des Filmes, die doch ein wenig die Stimmung drücken."
Habe ich jetzt zwar nicht so empfunden, durchaus kann man diese Aussage bei diesem Film vertreten.
BumBum beschrieb bei uns im Forum die Handlung als gemächlich in seiner Kinokritik, was ich ganz genau so sehe und da könnte in dieser Neuinterpretation der Knackpunkt liegen bei dem Betrachter. Auch ich fand die Geschichte sehr interessant, wenn man sich eben auf diese Geschichte einlassen kann. Vielleicht dachte eichi auch, es würde hier mehr zur Sache gehen bei dieser Thematik?
In einer etwas anderen Art und Weise wurde ein gewisses Thema, die der Menschen dass sie sich und die Erde selbst zerstört bzw. dass wir Menschen selbst Schuld daran haben wenn wir unsere Erde kaputt machen mit unseren ganzen Handlungen schon bei James Camerons Terminator 2 - Der Tag der Abrechnung 1991 aufgegriffen, natürlich soll und kann man diese beiden Filme nicht miteinander vergleichen. Terminator kam mir eben gleich als Gedanken in den Sinn bei der Sichtung dieses Filmes.
Auch meine Person regte dieser Film zum nachdenken an und ich denke das ist es was der Regisseur Scott Derrickson bei dem Zuschauer erreichen wollte.
Von der Presse wurde diese Verfilmung jedenfalls zerissen, es ist eben kein Mainstreamfilm aus Hollywood.

Fazit:
Kommt der Cineast mit dem langsamen Erzählstil zurecht, sowie der schauspielerischen Leistung aller Protagonisten und der damit verbundenen Message, so wird der Filmfreund bei diesem Film mit Sicherheit nicht enttäuscht werden und man kann bedenkenlos zugreifen.
Erwartet der Zuschauer allerdings den gewohnten Blockbuster aus Amerika in dem die Handlung immer rasant vorangetrieben wird, so wird dieser mit Sicherheit enttäuscht werden, dann lieber die Finger davon weg lassen.
Diese Neuverfilmung ist auf alle Fälle Geschmacksache und wird nicht Jedermann überzeugen, ist man sich dennoch unschlüssig dann bitte den Gang in die Videothek zuerst wählen und sich dann entweder dafür oder dagegen (für einen Kauf) entscheiden.

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eichi

eichi


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8.069
12.07.09 - 17:27
der tag, an dem die erde stillstand.

leider ist der film nicht der erhoffte blockbuster, für den ich ihn gehalten habe. ich würde ihn viel mehr in die kategorie 'guter durchschnittsfilm mit ein paar sehenswerten special effects' einreihen.

das ende ist etwas vorhersehbar, tut der unterhaltung aber keinen abbruch.

die leistung der darsteller ist ebenfalls als durchschnittlich zu bezeichnen. keiner sticht wirklich hervor.

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