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1 Kommentar

My Boy Jack

DEINE MEINUNG?


2007

Genre: Krieg, Biographie, Drama, Geschichte

Spieldauer: ~ 94 Minuten

Regie: Brian Kirk

Cast: Daniel Radcliffe, Carey Mulligan, Kim Cattrall, Julian Wadham, Martin McCann, Nick Dunning, David Haig, Laurence Kinlan, Richard Dormer, Ciaran Nolan

Kurzbeschreibung: 1915. Der Erste Weltkrieg hat gerade begonnen. Der große britische Schriftsteller Rudyard Kipling (David Haig) will unbedingt, dass sein Sohn John (Daniel Radcliffe) seinen Teil dazu beiträgt, im Kampf gegen die Deutschen, im Kampf um die Werte, die er selbst so öffentlich unterstützt. Doch John wird aufgrund eines Augenfehlers nicht zur Armee gelassen. Kipling lässt seinen ganzen Einfluss spielen, sodass sein Sohn doch in die Armee aufgenommen wird. Schnell schafft es der Junge, einen höheren Posten zu bekleiden und wird mit einer Ersatzbrille und der Erlaubnis seines Vater, dass er, obwohl noch nicht Volljährig, an die Front darf, nach Frankreich geschickt. Drei Wochen später, kurz nach Johns 18. Geburtstag, bekommt die Familie eine schreckliche Nachricht...


Filmkommentare (1)


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Kiddow
11.12.10 - 16:41
Das Gedicht „My boy Jack“ von Kipling ist die Grundlage des Filmes. Die wahre Geschichte des Sohnes von Kilpling wird hier gezeigt und das mit einem großartig spielenden Daniel Radcliffe.
Der 1.Weltkrieg hat gerade begonnen und Jack (Radcliffe) möchte gern der Marine dienen, aber seine schlechten Augen hindern ihn daran. Da sein Vater sehr einflussreich ist und vollkommen hinter dem Krieg steht, schafft es Jack doch noch in die Armee und zeiht an die Front gegen die Deutschen für die englische Krone. Nur wird er es auch überleben?
Kim Catrell spielt hier die Mutter von Jack und sie macht es gut, fern ab von „Sex and the City“ überzeugt sie als fürsorgliche Mum, die nicht immer mit den Entscheidungen ihres Mannes einverstanden ist. Kipling (Das Dschungelbuch...) ist fast schon ein Fanatiker des Krieges und politisch sehr engagiert. Er unterstützt seinen Sohn, wo er nur kann,damit er an der Front seinen Beitrag leistet. Aber im Laufe des Filmes ändert sich die Haltung des Schriftstellers,denn der Krieg verändert nun mal die Menschen und Kipling zweifelt an seiner Entscheidung, seinen Sohn in den Kampf geschickt zu haben. Die Story ist recht gut, die Darsteller sind auch nicht verkehrt, aber an der Inszenierung des Ganzen mangelt es ein wenig. Dennoch ist der Film einen Blick wert.

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