2 Kritiken   11 Kommentare

Twilight - Biss zum Morgengrauen

DEINE MEINUNG?


2008

Genre: Romanze, Fantasy

Spieldauer: ~ 119 Minuten

Regie: Catherine Hardwicke

Cast: Robert Pattinson, Taylor Lautner, Kristen Stewart, Nikki Reed, Cam Gigandet, Ashley Greene, Anna Kendrick, Kellan Lutz, Billy Burke, Peter Facinelli, Jackson Rathbone

Kurzbeschreibung: Bella Swan entscheidet sich zu ihrem Vater nach Forks zu ziehen. Innerlich schließt sie mit ihrem sonnigen Leben ab und erwartet das öde Leben einer verregneten Kleinstadt. Doch dann begegnet sie Edward Cullen und seinen Halbgeschwistern. Teenager, die Bella wegen ihrer mysteriösen Ausstrahlung anziehen. Die Cullens scheinen ein Geheimnis zu waren und als sich Bella und Edward beginnt für das Paar ein neues turbulentes Leben. Schnell wird beiden klar, dass sie sich lieben. Eine komplizierte Liebe, denn Edward und seine Familie sind Vampire und Edward dürstet es nach Bellas Blut. Doch nicht einmal das schreckt Bella ab. Sie vertraut ihren neuen Freunden mit den übermenschlichen Kräften die sich untypischerweise nur von Tierbluternähren. Doch was ist, wenn fremde Vampire nach Forks kommen? Können Edward und seine Familie Bella schützen vor Vampiren die einzig Menschen jagen...?


Filmkommentare (11)


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Chev
17.02.19 - 20:30
Erstmal das Positive:
Die Wölfe sind echt gut gemacht. Überhaupt die Animationen und auch die Effekte. Da gibt es nichts zu rütteln. Auch tolle Aufnahmen.

Was gibt es sonst noch zu sagen?
Oh man, *augenrollen*, hmpf, grmpf, stöhn, nerv, *vor den Kopf klatsch*, grummel, igitt, muss das sein?, voll schnulzig...

Alles total übertrieben und so richtig megaromantisch. Also jeder Bollywood-Film ist dagegen Muppet-Show. Wenn man sich es also man so richtig fies geben will und grad kein Sissi-Film bereit liegt, kann man hier zugreifen.

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just
16.08.17 - 10:47
Ich finde den Film auch ziemlich gelunge- zwar fehlt an manchen Stellen die Spannung und hin und wieder treten unlogische Situationen auf, aber ich finde die Geschichte einfach klasse. Ein normales Mädchen und ein Vampir, eine Liebe die normalerweise nicht sein dürfte- dieses Mädchen ist auch noch mit einem Wolf befreundet, was es den beiden noch schwieriger macht, da Edward und Jacob große Feinde sind....

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bones
23.05.15 - 10:35
Also bei diesem Film muss ich etwas weiter ausholen:
Ich hab damals das Buch gelesen, als von Verfilmung nicht mal die Rede war und ich fand das Buch damals toll! Ich hab es gerne gelesen, fand es gar nicht kitschig und konnte es kaum erwarten den zweiten Teil zu lesen. So eine "romantische" Liebesgeschichte hab ich in der Zeit auch wirklich gut gefunden. Als dann an einer Verfilmung gearbeitet wurde, bin ich fast ausgerastet und hab mich so auf den Film gefreut. Als ich ihn zum ersten Mal sah, war ich begeistert! Mir hatte alles gefallen: Bella fand ich super Edward war perfekt, die Cullens auch, die Chemie zwischen Edward und Bella großartig.
Wie dem auch sei, im Laufe der Jahre ist meine Begeisterung für Bücher und Film um einiges gesunken und ich kann wirklich verstehen, dass viele diese Filme nicht mögen. Ich sehe sie allerdings, als eine vollkommen überladene Teenie Fantasie, die man sich ansehen kann- nicht muss, aber mich haben die Bücher zu dem Zeitpunkt begeistert und sie sind ein Stück meiner Jugend und deswegen mag ich sie, jetzt nicht übertrieben aber ich gucke die Filme gerne, auch wenn mir die Schauspieler teilweise echt leid tun.

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Filmosoph
06.10.14 - 08:57
Gehört wohl zu jenen Filmen, die man gesehen haben muss. Obwohl die Erwartungen recht niedrig waren, wurden sie dennoch ein wenig enttäuscht. Was mir so nicht klar war, ist, dass es sich um erster Linie um eine Teenie-Romantik-Schnulze handelt, und allenfalls erst in zweiter Linie um einen Vampirfilm. Und noch dazu gibt es Vegetarier-Vampire!
Was man dem Film aber auf jeden Fall vorwerfen muss, ist, dass er so gut wie keine Sekunde spannend ist. Wenn man nicht auf der Romantik-Welle dieser zwei Auserwählten mitschwimmt, dann ist das Ganze eine ziemlich öde Sache.
Ziemlich blutleerer, lauer Filmabend für einen Erwachsenen, die Teenies wird er dennoch zum Träumen bringen.

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Samara
14.11.11 - 02:03
Ich gestehe jetzt und hier - ich habe mich selbst immer über diesen Film lustig gemacht, ohne ihn je wirklich gesehen zu haben. Was mich davon so abgehalten hat, war der Schmacht-Schnulz-Sog den man um diesen Film gemacht hatte....

Doch dann kam er mal im TV und sonst nichts anderes, also habe ich ihn mir angesehen. Ich musste feststellen, so schlecht ist er gar nicht. Er ist eben etwas anderst, als die anderen Vampir/Dracula Filme die ich persönlich - als Frau, dann NOCH lieber einem Twiligt vorziehe .

Sehenswert ist er, hat auch gute Stellen drin die fesseln einen... aber so wirklich "woooooow... hammer" hat mir dann doch noch gefehlt

..... gibt aber schlimmeres

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kurenschaub
28.03.11 - 12:19
Zu Weihnachten 2008 startete dieser überaus erfolgreiche Teenie Fantasy Film und vor allem die weiblichen Fans waren völlig aufgelöst von der Liebesgeschichte um den blassen Vampir Edward (Robert Pattinson) und der (seiner) Angebeteten Bella (Kirsten Stewart.)
ja natürlich ,diese Verfilmung hat sich den Erfolg durchaus verdient, der Plot passt und die beiden Hauptdarsteller spielen richtig gut.
Kirsten Stewart hat mir ganz besonders gefallen.
Ziemlich unblutig, nur ganz wenig schaurig, dafür aber mit Gefühl und feinen Soundtrack.
Nur das Bella sogar gegen Schluß ihr Menschsein für den
Jungvampir Beau aufgeben will und in sein Reich zu wechseln vorhat, ist ein wenig ärgerlich für mich.
Aber noch hat er (sie )nicht wirklich zugebissen, sondern nur geküsst!

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Tyrannosaurus Rex
07.03.10 - 23:55
Kritik:
Eigentlich hatte ich nie vorgehabt mir Twilight anzusehen. Doch um etwas schlecht reden zu können muss man ja erst einmal wissen, was wirklich schlecht an einer Sache ist und worüber man reden kann.
Nun, schließlich war ich doch etwas neugierig und schaute mir den Film doch mal an. Schließlich war ich auch dem Harry-Potter-trend zunächst negativ gegenüber eingestellt, und dann schafften es doch die ersten beiden Filme mich wirklich zu überzeugen.

Ganz anders bei Twilight. Aus Neugier wurde Frust, je länger der Film lief. Was mir am wenigsten gefiel war die Darstellung der Vampire. Top gestylt, und dann noch einmal kräftig mit der Poliermaschine drüber.
Die Ausrede die, die Macher des Films und wahrscheinlich auch Stephenie Meyer dafür benutzen um die Vampire so wunderschön teeniekompatibel aussehen zu lassen ist folgende: Durch ihr Aussehen, ihre Stimme und so weit ich mich erinnere durch ihren Geruch locken sie menschliche Wesen an um schließlich ihr Blut zu verköstigen.
Zwar kann jeder Künstler seinen Vampiren Eigenschaften zudichten wie er will, aber dass hier ist absolut nicht mein Fall gewesen. Ach ja, bevor ich es vergesse: Die Vampire glitzern noch im Sonnenlicht. Ist das nicht niedlich?
Und wo ich schon mal bei der Darstellung der Vampire bin: Wenn die Viecher blass aussehen sollen, dann sollte man vielleicht als Filmemacher darauf achten, dass nicht nur das Gesicht weiß angemalt wird.

Was mir weiterhin negativ aufgefallen ist war der Filmscore. Es gab natürlich wieder die 08/15 Klänge, die sich ins Gesamtgeschehen gut einfügten und ihren Zweck erfüllten doch einem nicht im Ohr bleiben. Weiterhin wurden auch noch Rockmelodien verwendet die auf mich eher belustigend wirkten als „cool“. Besonders der erste Auftritt der Cullens, wie sie in die Kaffeeteria einmarschierten, war mit das Schlimmste was ich seit Langem gesehen habe.
Dazu gestellt sich auch das Baseballspiel welches mich wirklich wütend machte. Ja, es kam im Buch vor aber es wurde einfach schrecklich dargestellt!

Loben muss ich Schauspielerin Kristen Stewart und ja, sogar Robert Pattinson die wirklich aus dem gesamten Cast herausstechen. Der Rest ist einfach… einfach da. Nicht wirklich schlecht aber eben auch nicht wirklich lobenswert. Taylor Lautner sah ich noch vor ein paar Tagen in Robert Rodriguez’ 3D-Schundfilm Die Abenteuer des Sharkboy und Lavagirl. Ja, nicht nur der Film ließ zu wünschen übrig.

Insgesamt kann ich aber nicht behaupten, dass mir der Film überhaupt nicht gefallen hat, denn einige gute und spannende Momente gab es schon.
Dem Phänomen Twilight bin ich nun auf den Grund gegangen und für mich ist der erste Teil einfach purer Durchschnitt mit schweren Hängen zum Kitsch, nicht mehr und nicht weniger. Die übrigen Filme werde ich mir auch ansehen. Aber ich denke nicht im Kino.

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Kein Userbild
GASTBEITRAG
01.12.09 - 17:32
Einfach ein unglaublich toller Film

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lilly
17.02.09 - 14:36
Twilight vereint alles, was frau will: Witz, Liebe, Romantik und Spannung. Der Film hatte mich vorher absolut nicht angesprochen, weder die Filmbeschreibung noch der Trailer. Bin aber sooo froh, diesen Film gesehen zu haben!!! Könnte ich mehr Punkte geben, würd ich das tun. Die Schauspieler, besonders Robert Pattinson, spielen ihre Rollen hervorragend. Es geht um eine Liebe, die nicht sein darf... Bella zieht zu ihrem Vater, weil ihre Mutter mit ihrem Freund eine neue Bleibe sucht. In ihrer neuen Schule findet sie sehr schnell Anschluss, doch der etwas bleiche Edward scheint sie nicht besonders zu mögen. Jedes Mal wenn sie in seiner Nähe ist, verschwindet er. Doch nach und nach wird das Geheimnis um sein komisches Verhalten gelüftet. Edward ist ein Vampir und ist nicht so alt, wie er aussieht. Trotz der Barrieren verlieben sie sich ineinander. Problematisch wird's dann, als neue Vampire in Forks auftauchen und Bella zur Gejagten machen...

Das Ende des Films lässt auf jeden Fall auf einen zweiten Teil schließen. Also, wie gesagt, der Film ist einsame Spitze und nicht nur was für die Damenwelt. Es gibt nämlich durchaus sehr spannungsgeladene, aber auch witzige Momente. Dieser Film gehört sowieso in jede gute Filmsammlung ...

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eichi
02.02.09 - 08:47
Die Geschichte rund um "Twilight" stammt von der amerikanischen Jugendbuchautorin Stephenie Meyer, die damit für große Aufmerksamkeit gesorgt hat.

Wie es in letzter Zeit üblich ist, werden solche Geschichten von Hollywood schnell auf die Leinwand gebracht. Bereits vier Jahre nach der Veröffentlichung des ersten Romans "Bis(s) zum Morgengrauen", läuft also bereits die erste Verfilmung in den Kinos.

Mit großem Erfolg. Der Film wird bisher bestens aufgenommen und besucht.

Man darf sich bei "Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen" keinen Vampir-Film in der Art der "Blade- oder Underworld-Reihe" vorstellen. "Twilight" ist vielmehr eine Teenie-Liebesgeschichte mit dem nötigen "Bis(s)". Was den Film wohl eher für die weibliche Bevölkerung interessant macht und dem männlichen Zuschauer vielleicht zu schmalzig sein könnte.

Mich konnte "Twilight" auf jeden Fall unterhalten und es könnte daher gut sein, dass ich für die bereits in Planung stehende Fortsetzung "Twilight - New Moon (2010)" wieder das Kino aufsuchen werde (zumindest als Begleitung für meine Freundin).

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AmanRu
25.01.09 - 21:01
Twilight -

Ich habe mir die Bücher rund um Twilight nicht durchgelesen und auch erst im Nachhinein erfahren, das es auf einer Bücherreihe basiert. Daher kann ich keine Vergleiche herstellen und meine Wertung, fällt daher rein auf den Film aus.

Isabella Swan zieht zu ihrem Vater in die kleine Stadt Forks, nachdem ihre Mutter mit ihrem neuen Freund unterwegs ist. Dort auf der Schule begegnet sie den Cullens, einer anfangs merkwürdigen Familie, doch es soll noch besser werden. Edward Cullen rettet Bella das Leben, in dem er ein Fahrzeug mit bloser Hand wegdrückt, welches sie sonst überfahren bzw. zerquetscht hätte. Es tun sich mysteriöse Abgründe bei Edward Cullen auf, doch nähren diese Dinge auch die Liebesbeziehung zu ihm.

Ich verschlinge diesen Film, habe ihn mir bestimmt schon 4 mal angeschaut. Klar, mache sagen es ist ein Frauenfilm, weil sehr viel Romantik vorhanden ist, doch gerade diese kleinen Momente, finde ich als Mann auch sehr spannend. Dialoge, die Mimik, alles muss viel ausgeprägter sein bei solchen Szenen und genau hier trumpft der Film auf solide Art und Weise. Die Darsteller sind passend, die Musik mehr als gut. Ich freue mich schon tierisch auf die DVD und auf den zweiten Film.

4 - Sehenswert

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