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1 Kommentar

John Lennon Live in New York City

DEINE MEINUNG?


1986

Genre: Dokumentation, Musik

Spieldauer: ~ 55 Minuten

Regie: Carol Dysinger

Cast: John Lennon, Yoko Ono

Kurzbeschreibung: 1. New York City 2. It’s so hard 3. Woman is the nigger of the world 4. Sister oh sister 5. Well well well 6. Instand Karma 7.Mother 8. Born in a prison 9. Come together 10. Imagine 11. Cold Turkey 12. Hound Dog 13. Give peace a chance


Filmkommentare (1)


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Filmosoph
01.03.09 - 10:07
Dieses Konzert ist auch auf CD erschienen, es handelt sich hierbei um den legendärsten Solo-Auftritt von John Lennon. Gegenüber der CD sind hier auch folgende Nummern enthalten: Sister Oh Sister, Born In A Prison und die lange Version von Give Peace A Chance. Mit gutem Grund fehlten sie auf der LP– denn sie sind von Yoko Ono gesungen. Auch wenn ich persönlich nichts gegen diese Frau habe, muss man trotzdem zugeben, dass sie einfach nicht singen kann, sie würde bei jeder Casting-Show in Runde 1 rausfallen (als ob das ein Kriterium wäre), und live ist das noch schlimmer. Man denke etwa an das (tolle) Double Fantasy Album, wo super und miese Songs sich abwechseln. (Just Like) Starting Over, gesungen von Lennon, ist spitze; das folgende Kiss Kiss Kiss, gesungen und geschrieben (!) von Ono ist eine Katastrophe. Live In New York City ist auch gut der LP Sometime in New York City vergleichbar, wo ebenfalls Ono für die teilweise katastrophalen Livetracks verantwortlich ist. Avantgarde? Aus ihren Augen sicher, für den Lennon-Fan oder gar »neutralen« Hörer wohl kaum.
Anders als in Sweet Toronto scheint John hier auch gut drauf zu sein, er scherzt etwa »This song is another song from the albums I made since I left the Rolling Stones« (Mother). Während also Ono enttäuscht, ist es bemerkenswert, welch guten Livesound Lennon geschaffen hat. So ist es für mich keine Frage, dass dieses live Version von Come Together das geniale Original sogar noch übertrifft. In Wirklichkeit ist dies das einzige wirklich sehenswerte Solokonzert von Lennon, was man eben an diesem Song festmachen kann.
Ebenso besser als die Version der Studioplatte finde ich live It’s So Hard oder Woman Is The Nigger Of The World. Und das Publikum ist maßgeschneidert für diese Art von Musik – viele Hippies und Friedensaktivisten. Jedoch hat die DVD drei Mankos – während also Lennons Performance ein Wahnsinn ist, sollte man sich Onos Auftritt nicht unbedingt antun. Zweitens ist die Laufzeit mit knapp 55 Minuten relativ knapp bemessen, auf der DVD findet sich nicht mal ein Menü. Und drittens sind auch Ton und Bildqualität eher dürftig, ein 5.1 Remix wäre schön gewesen. So erhält man eben endlich nur das Bild zum hervorragenden Livealbum. Für mich als Fan ist diese Film trotzdem sehr empfehlenswert, da sie ein Stück Musikgeschichte einfängt. Aber aufgrund der genannten Mankos ist die DVD mit einem Sehenswert noch gut bedient.

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