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X-Men Origins: Wolverine
71.5/100

X-Men Origins: Wolverine

FILM • 2009 • 1 Std. 37 Min.


Regie: Gavin Hood

Darsteller/-innen: Hugh Jackman, Ryan Reynolds, Dominic Monaghan, Scott Adkins, Liev Schreiber, Kevin Durand, Danny Huston, Lynn Collins, Taylor Kitsch, Daniel Henney, Tahyna Valentina MacManus

Genre: Abenteuer, Action, Sci-Fi, Thriller



Superstar Hugh Jackman alias Wolverine kreuzt erneut die Adamantium-Klingen – und das so spektakulär wie nie zuvor! Mit rasiermesserscharfer Präzision enthüllt dieses furiose Action-Spektakel endlich das düstere Geheimnis um Logans/Wolverines ebenso romantische wie brutale Vergangenheit. Wie wurde er zu dem, was er ist? Was steckt hinter seiner komplexen Beziehung zu Erzfeind Victor Creed/Sabretooth (Liev Schreiber) und seinem unerbittlichen Rachefeldzug? Die Antworten finden Sie hier, denn dieses packende Prequel katapultiert Sie ungebremst zu den Anfängen der X-Men Saga. Ein X-treme Erlebnis der besonderen Art... und das nicht nur für X-Men-Fans!


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Filmkommentare (10)


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kurenschaub

kurenschaub


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07.11.11 - 14:48
Ja das Biest ist zurück und Logan präsentiert sich als edelstarkes
Kampfungeheuer.
Ein Actionspektakel der Superlative, wo die raffiniertesten Tricks und gefinkelsten Stunts dargeboten werden. Echt spannend obendrein und unübersehbar Klasse sind Hugh Jackman und dessen Filmliebe Kayla (Lynn Collins).

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Anti78

Anti78


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26.10.09 - 08:27
Nachdem ich mir endlich die Quadrology-Box von X-Men geholt habe, konnte ich gestern das erste Mal Wolverine anschauen.
Er war so wie ich es mir erhofft hatte. Actionreich. Gute Sprüche. Gute neue Mutanten.
Astreines Popkorn-Kino. Einschalten, zurück lehnen und genießen.

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Filmfreak

Filmfreak


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15.10.09 - 18:00
Nun kam auch ich in den Genuss dieses Spinoffs um die Figur Wolverine auf BD. Wie z.T. schon all meine Vortipper hier schrieben, ist es eine Comicverfilmung für einen tollen Popkornabend mit massigen Special-Effects, welche natürlich übertrieben dargestellt wurden. Aber liebe Filmfreunde, wir dürfen eines nicht vergessen:
Mit was haben wir es hier zu tun? - Richtig mit einer Comicverfilmung und da darf der Realismus schon ein wenig kürzer dabei wegkommen.
Es ist eine gute, eine sehr gute Kinoadaption für mich das steht außer Frage. Natürlich für ein Comicfan wie Anthesis, der mit allen Wassern wahrscheinlich zu dieser Figur gewaschen ist, mag es nur Durchschnittskost sein. Ich jedenfalls wurde die gesamte Laufzeit über sehr ordentlich unterhalten.
Filmosoph beschrieb es in seiner Rezension schon sehr treffend, diese Verfilmung bietet all das was eine gute Comicverfilmung ausmacht.
Trotzdem favorisiere ich für mich persönlich die X-Men Trilogie als solches und finde diese noch einen Zacken besser, dies ist aber immer relativ subjektiv, von daher bitte ich alle Comicfreunde dieser Reihe:
Fühlt Euch deswegen nicht auf den Schlips getreten, möchte aber diese Verfilmung nicht mit den X-Men Filmen auf eine Stufe stellen.
Ich bereue den Kauf dieser BD in keinster Weise und auch ich kann diese Verfilmung jedem Comicfan ans Herz legen und weiter empfehlen. Hier macht man meiner Ansicht nach überhaupt nichts falsch.
Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf den 2. Ableger hiervon.

Nach dem bekannten Abspann bei dieser Comicverfilmung, gab es teilweise von Kino zu Kino sog. multiple Szenen die unterschiedlich gezeigt wurden:
In einer Version sieht man Wolverine in Japan in einer Kneipe sitzen. Auf die Frage hin, ob er sich betrinken würde, um zu vergessen, antwortet er, er würde trinken, um sich zu erinnern. In einer anderen Variante greift Deadpools Arm in den Trümmern des Kraftwerkes nach dem abgetrennten Kopf, der dann die Vierte Wand bricht, indem er sich dem Zuschauer zuwendet und mit einem "Pst!" den Finger vor den Mund hält.

Hier noch ein paar Unterschiede zu der Figur Wolverine:
# Wolverines Amnesie ist in dieser Verfilmung eine Folge der Schussverletzung am Kopf, die ihm von Stryker zugeführt wurde. In den Comics hingegen wird Wolverines Amnesie mit seinen Selbstheilungskräften erklärt. Seine Kräfte würden auch seinen Geist "verarzten", weshalb sie ihn die schrecklichen Erinnerungen an seine qualvolle Operation vergessen ließen.
# In den Comics wurde nie erwähnt, (meines Wissens) dass Sabertooth Wolverines Halbbruder ist, den Comics widerspricht es auch nicht.

Drehbuchautor David Benioff hatte eine düstere & etwas brutalere Geschichte mit dem amerikanischen R-Rating im Sinn für dieses Spinoff, er betonte das diese Entscheidung bei Regisseur und Produzenten liege.

Der Charakter Gambit sollte schon in den X-Men Filmen zum Einsatz kommen, er schaffte den Sprung auf die Leinwand aber erst in diesem Film, durch die Sympathien von Hauptdarsteller Hugh Jackman.

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GASTBEITRAG

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21.06.09 - 18:01
eigl. sollte diese teil der 1sein.
am ende verliert er ya sein gedächtnis,
und das erzählt er in den andren folgen.

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AmanRu

AmanRu


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07.06.09 - 11:47
X-Men Origins: Wolverine

Mit X-Men Origins startet eine Reihe der X-Men Saga, die unsere beliebten Comichelden präsentieren und ihre Lebensgeschichte und düstere Vergangenheit auf die Leinwand bringt. Der erste Teil handelt von Wolverine, dem Mann aus Stahl mit den eisernen Krallen. Er hat mit seinem Bruder zusammen eine harte Vergangenheit erlebt, hunderte von Jahren lebten sie gemeinsam, fast nicht älter werdend unter der Bevölkerung und standen für ihre Nation ein, bis eines Tages jemand von ihren übernatürlichen Kräften Wind bekam. Es handelt sich hierbei um William Stryker einem fanatischen Patrioten, der den beiden eine Zukunft anbietet, die ihren Fähigkeiten gerecht wird. Natürlich willigen die beiden ein und wissen noch nicht, das sie dadurch ihre Zukunft negativ beeinflussen, denn bald eskaliert auch ein Kampf zwischen Logan und seinem Bruder...

Hugh Jackman:
Hugh Jackman ist aus der aktuellen Schauspielerliste nicht wegzudenken, nein im Gegenteil er ist festes Inventar von Hollywood und meiner Meinung nach auch zurecht. Er spielt grandiose Rollen und körperlich ist er in Topform, da kann man behaupten was man möchte. Romantikfilme für das weibliche Geschlecht - Actionfilme für das männliche, ein echter Allrounder.

Liev Schreiber
Liev Schreiber hat nach langer Ruhezeit nun auch wieder ein paar gute Filme abgeliefert, neben X-Men Origins: Wolverine hat er ja auch in Defiant mitgespielt, an der Seite von Daniel Craig. Er verkörpert meistens den bösen oder bösen mit guten Kern, doch sein raues äußeres kann er nicht verbergen und ist damit wie geschaffen für diese Rollen:

Fazit:

Grandioser Film der mich die ganze Zeit über gefesselt hat. Freue mich auf die nächsten Teile und hoffe das sie genau an dem Leistungsoptimum anschließen.

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Filmosoph

Filmosoph


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31.05.09 - 10:34
X-Men Origins: Wolverine

Es wurde also Zeit, dass die wohl beliebteste Figur der X-Men einen eigenen Film bekommt. Dieses Spinn-Off erzählt nun die Vorgeschichte dieser Figur, auch wenn es nicht nur bei dieser Figur bleiben soll, was dem Film meiner Meinung nach gut getan hat.
Und ich war positiv überrascht – die Fokussierung auf eine Hauptfigur (und seinen Bruder) funktionierte erstaunlich gut. Bereits im Vorspann, im Prolog erkennt man die Richtung des Filmes: Action, Action, Action und das vom Feinsten. Auch wenn im Comic-Genre mit Dark Knight ein Paradigmenwechsel stattgefunden haben dürfte (nebenbei: Daran scheitert momentan wohl auch die Verfilmung von Man of Steel) – soll heißen: Mehr Charaktertiefe und »Realismus« – reiht sich Wolverine in die Reihe actionlastiger Verfilmungen ein, welche charaktermäßig nicht voll in die Tiefe gehen, aber auch nicht nur Action sind. Gavin Hood hat hier eine gute Mischung gefunden zwischen Figur und der wohl notwendigen Action. Die Story selbst überrascht mit einigen Wendungen, auch wenn manches vorhersehbar ist, wenn man die anderen X-Men Teile kennt; es ist wie damals bei Star Wars Ep. I-III. So muss es notwendigerweise zu einem Gedächtnisverlust von Wolverine kommen, was der Spannung aber nur wenig Abbruch tut. Aber dies ist meines Erachtens kein Problem, denn sonst hätte man eben auch eines, wenn man einen Film zweimal ansieht: Ein guter Film bleibt spannend, auch wenn man das Ende bereits kennt. Und ich halte Wolverine für einen guten Film, da er nahezu alle Erfordernisse des Genres erfüllt: Eine dynamische Geschichte, straight erzählt, dazu ein Spezialeffekte-Feuerwerk, das mehr als einmal aufhorchen lässt.
Es ist vielleicht auch interessant, einen Vergleich mit den anderen X-Men zu ziehen: so steht er nicht in Konkurrenz zu diesen, sondern er ist sozusagen X-Men 0, da man direkt nach Wolverine den 1. Teil nochmals ansehen wollte. Meines Erachtens kann dieser Film mehr als nur mit den anderen mithalten, an düsterer Atmosphäre scheint er die anderen sogar noch zu übertreffen. (Schön fand ich auch den Gastauftritt von Patrick Stewart, wenn auch sichtlich digital aufpoliert)
Kurz zusammengefasst: Der Film ist sehenswert für Comic-Fans sowieso, er dürfte aber auch andere Seher zufriedenstellen, die auf gutes Popcornkino aus sind. Und nichts anderes will der Film, auch wenn es einmal sogar »philosophisch« zugeht.

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Flykilla

Flykilla


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04.05.09 - 19:19
So der lang ersehnte eigentständige Wolverine-Film ist da. Und ich muss sagen, mir hat er sehr gut gefallen. Wie schon meine Vorredner gesagt haben, handelt es sich dabei um einen soliden Actionfilm mit sehr schönen Effekten! Dabei hat mir schauspielerisch vor allem Liev Schreiber sehr gut gefallen, wie schon in Defiance.

Alles in allem ist Wolverine solides Popcornkino, bei dem man viel über den eigentlichen Hauptdarsteller der X-Men-Trilogie erfährt! Die Story kommt zwar an manchen Stellen ein bisschen zu kurz, dafür unterhält er auf ganzer Linie!

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Anthesis

Anthesis


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03.05.09 - 15:04
so jetzt habe ich mir diesen Film auch auf Deutsch angeschaut wo ich anfangs von der Syncro positiv überrascht war hat mir die zensur einen Strich durch die rechnung gemacht obwohl Wolverine ab 16 freigegeben ist , ist die Deutsche Kinoversion geschnitten naja jedenfalls zum Film kann ich soviel sagen die hauptdarsteller spuhlewn ihr Programm runter und vor allem liev schreiber ist es der mir schauspielerisch imponiert er hat auf jedenfall das potenzial in der oberen Riege mit zu spielen zumal er auch körperlich für diesen Film ein hohes maß an training über sich ergehen lassen mußte trotz der großen möglichkeit eine richtig gute Storyline aufzubauen sind nicht mehr wie ansätze vorhanden mat hat viel Potenzial verschenkt und kann sich lediglich mit dem Gedanken trösten einen unterhaltsamen Actionfilm gesehen zu haben.

Fazit kann man muß aber aber nicht im kino gesehen haben aber einen gemütlichen DvD-abend ist er es wert bzw leuten wie meine wenigekeit die total vernarrt auf Comicverfilmungen sind werden trotzdem sich die best mögliche Kaufversion zu rate ziehen aber bis dahin wird noch einige zeit verstreichen und bis zur nächste Comicverfilmung ist es ja noch eine weile hin in Punkto Kino.

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eichi

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01.05.09 - 19:02
nach der x-men-trilogie bekommen wir also nun den mutanten wolverine in einem eigenen film zu sehen.

der film besticht größtenteils durch seine tolle action. dieser punkt alleine verdient sich bereits ein sehenswert. anders als randyfisher, finde ich die story nicht schwach, sondern für eine comicverfilmung recht gelungen. man erfährt viele wichtige details rund um wolverine, bekommt einblicke in seine vergangenheit und auch das ende bringt durchaus seine überraschungen mit sich. von einer comicverfilmung kann man meiner meinung nach nicht viel mehr verlangen.

der film ist ganz klar kein meisterwerk geworden, aber ein wirklich toller actionfilm mit guten darstellern, einer soliden geschichte, überraschenden wendungen und sehenswerter action.

4 - sehenswert

vielleicht noch erwähnenswert: während des abspanns gibt es noch eine szene mit william stryker zu sehen. nach dem abspann bekommt man noch eine kurze szene mit wolverine vorgesetzt.

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RandyFisher

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29.04.09 - 20:27
X-Men Origins: Wolverine zeigt die Vorgeschichte des Superhelden, in der wir u.a. seine Eltern, die Entstehung seiner Krallen, sowie sein Privatleben zu sehen bekommen. Der erste Eindruck war dabei richtig gut, da der Film deutlich mehr auf Action setzt, statt auf Sci-Fi (obwohl ich Sci-Fi-Fan bin, aber zu X-Men passt Action besser). Somit wirkt er zumindest deutlich besser, als die Vorgänger. Vor allem kommt er in puncto Härtegrad dabei schon an den ein oder anderen Martial Arts-Streifen ran. Und die Effekte sind sowieso überragend, wenn ich gar übertrieben. Auf Realismus legt X-Men ja bekanntlich nicht allzuviel Wert. Schade ist nur, dass die Story doch recht schwach ausgefallen ist, auch wenn man einiges über Wolverine erfährt, aber im Endeffekt haben wir doch die typische Story einer Comicverfilmung.

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