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Transporter 3
70.7/100

18 Bewertungen

Transporter 3

FILM • 2008 • 1 Std. 40 Min.


Regie: Olivier Megaton

Darsteller/-innen: Robert Knepper, Jason Statham, Francois Berleand, Paul Barrett, Natalya Rudakova, David Atrakchi, Eriq Ebouaney, Oscar Relier

Genre: Abenteuer, Action, Krimi, Thriller



Eigentlich hatte sich Frank Martin (Jason Statham) nach seinem letzten Einsatz in Miami dafür entschieden, seinen Job als Kurierfahrer gegen ein zurückgezogenes Leben an der französischen Riviera einzutauschen. Doch er hat seine Pläne ohne den ehemaligen Delta Force Soldat Jonas Johnson (Robert Knepper) gemacht. Im Auftrag der Entsorgungsgesellschaft Ecocorp hat Johnson Valentina (Natalya Rudakova), die Tochter des ukrainischen Umweltministers Leonid Vasilev, entführt, um so eine offizielle Genehmigung für die Entsorgung von Giftmüll in der Ukraine zu erpressen.Franks Rolle in diesem perfiden Spiel: Er wird gezwungen, Valentina von Marseille aus quer durch Europa nach Odessa zu chauffieren und so den Suchtrupps Vasilevs zu entkommen. Um sicherzustellen, dass Frank den Auftrag erfüllt, legt Johnson sowohl ihm als auch der attraktiven und schlagfertigen Valentina elektronische Armbänder an, die explodieren, sollten sich beide auch nur 20 Meter von ihrem Auto entfernen. Auf diese Weise aneinander gebunden, beginnt ein actionreiches Katz-und-Maus-Spiel, das Frank vor völlig neue Herausforderungen stellt, die nicht nur mit seinem Auftrag zu tun haben...


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Filmkommentare (2)


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kurenschaub

kurenschaub


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24.10.11 - 19:08
Auch Teil 3 liefert dasselbe erwartete Programm wie die Vorgänger,
Frank Martin (Jason Statham), der in die Beifahrerin Valentina (Natalya Rudakova) Verliebte, präsentiert sich hier wieder als aufgeweckter Bleifußspezialist, welcher den Giftmüll und Umweltbanditen den Kampf ansagt und sich mit ihnen eine spektakuläre Jagd durch ganz Europa liefert.
Unverbrauchtes junge Männer Kino, schnörkellos actionreich und ohne Ablaufdatum.

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Filmfreak

Filmfreak


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17.03.09 - 12:21
Frank Martin (Jason Statham) und Inspektor Tarconi (Francois Berleand) sind nach ihrem Kurzaufenthalt wieder zurück aus den Staaten in Südfrankreich.
Dieses mal geht es um Giftmüll welcher an verschiedenen Stellen in der Ukraine abgeladen werden soll, um diesen dann zu importieren. Dabei benötigt diese Firma welchen den Auftrag übernimmt, die entsprechende Genehmigung des ukrainischen Umweltministers, doch dieser ist strikt dagegen. Von dieser Firma wird dann 1 Ex-Soldat Jonas Johnson (Robert Knepper) angeheuert welcher heute ein Sicherheitsunternehmen leitet.
Er hat den Plan die Tochter Valentina (Natalya Rudakova) des Umweltministers zu entführen und sie innerhalb von Europa von Ort zu Ort bringen zu lassen um so eine Befreiungsaktion ihres Vaters zu verhindern sowie um die Erpressung der benötigten Unterschrift des Umweltministers zu bekommen. Kein geringerer als Frank Martin übernimmt diese Arbeit, nachdem er von Johnson erpresst wurde, Johnson legte Martin und Valentina elektronische Armbänder an, welche sofort explodieren wenn sie sich mehr als 25 Meter von ihrem Auto entfernen. Martin fährt dann in seinem Audi A8 W12 die Tochter des Umweltministers von einem Ort zum anderen in Europa, natürlich ist sein Freund und Helfer Inspektor Tarconi wieder mit Rat und Tat zur Stelle und bringt sich ebenfalls in diesen Fall ein.


Anmerkung:

Der Film führt den Zuschauer quer durch Mittel-und Osteuropa. Es geht von Marseille über München, nach Budapest bis hin nach Odessa.

Fü die Choreographie der Kampfszenen war wieder Corey Yuen verantwortlich, welche perfekt choreografiert wurden.
Regie führte bei Teil III nun Olivier Megaton.
Luc Besson war u.a. wieder für das Drehbuch und für die Produktion verantwortlich.


Fazit:
Für mich kam Teil III ebenfalls nicht an Teil I heran, wohl einen Tick besser als Teil II aber eben in meinen Augen nicht der Burner.
Die Kampfszenen waren für das Auge sehr schön anzusehen, wenn manchmal auch ein wenig schnell, um dem ganzen Geschehen noch zu folgen, vieles kannte man eben schon aus Teil I & II der Reihe, was die Actionszenen angeht. Was mich wieder einmal erheblich störte war die Tatsache das einige Szenen masslos übertrieben waren und ich dadurch sofort an Teil II erinnert wurde.
Auch die Geschichte fesselte mich nicht so wie die aus Teil I.
Ich wurde soweit ganz nett unterhalten, werde diesen Film mir auch zwecks der Vollständigkeit halber zulegen wenn er auf DVD erscheint, hatte mir aber bei diesem Film mehr erhofft.

An dieser Stelle vertrete ich die gleiche Meinung wie Anthesis, jetzt sollte erstmal Schluss sein mit einem weiteren Film aus der Transporter-Reihe, denn sonst rutscht diese Reihe in die Mittelmäßigkeit ab, was wahrscheinlich schon durch diesen Film geschehen ist.
Entweder dann wieder ein paar Jahre warten mit einem weiteren Film wo auch die Idee und Story stimmt, oder es eben bei diesen 3 Filmen um den Kurierfahrer belassen.

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