Star Trek 11
73.5/100

Star Trek 11

FILM • 2009 • 2 Std. 2 Min.


Regie: J.J. Abrams

Darsteller/-innen: Eric Bana, Winona Ryder, Bruce Greenwood, Clifton Collins Jr., Jimmy Bennett, Rachel Nichols, Karl Urban, Zoe Saldana, Jennifer Morrison, Darlena Tejeiro, Lucia Rijker, Zachary Quinto, Leonard Nimoy, John Cho, Majel Barrett, Chris Pine, Diora Baird, Simon Pegg, Deep Roy, Ben Cross, Anton Yelchin, Lisa Vidal

Genre: Abenteuer, Action, Sci-Fi



Die Enterprise kehrt zurück - so, wie man das Team um Captain Kirk garantiert noch nicht kennt! Verantwortlich für die neue, aufregende Vision des größten Weltraumabenteuers aller Zeiten ist Regisseur J. J. Abrams ("Mission: Impossible 3", "Lost", "Alias"). Mit Hilfe der Drehbuchautoren Roberto Orci und Alex Kurtzman ("Transformers", "Mission: Impossible 3") betritt er Welten, die kein Mensch jemals zuvor gesehen hat. Und das mit einer neuen und jungen STAR TREK-Crew, die für jedes noch so große Abenteuer bereit ist ...


Filmkommentare (10)


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Chev
14.10.12 - 00:04
Ich bin kein Trekkie ! Wenn man mich fragte, so bevorzuge ich Picard eher als Kirk, auch wenn dieser das Original ist.

Zum Film kann ich sagen, das obwohl ich viele der alten Folgen auch kenne und jeden Film gesehen habe, mir als Nicht-Trekkie die fehlende zeitliche Abfolge nicht bewusst gewesen ist und daher auch nicht interessant.
Wider meinen Erwartungen fand ich den Film sehr unterhaltsam und war von den jungen Schauspielern positiv überrascht. Der Film ist daher ganz klar etwas für meine Sammlung.

Hoffentlich geht´s bald so "modern" weiter und die verstaubten Geschichten verschwinden im Hintergrund.

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Anthesis
22.01.12 - 15:06
für mich einer der besten im SciFi Genre perfektes Reboot das einer fortsetzung würdig und auch so kommen wird super BluRay umsetzung perfekter Cast interessanter story mit dem Gastauftritt des altdarstellers leonard Nimoy einfach grandios man hätte vieleicht die romulaner etwas mehr zur geltung bringen sollen fand die Rolle des Eric Banas etwas zu kurz und ned tiefgründig genug was mich auch insgesammt davon abhielt die volle punktzahl zu geben und Karl Urban spielt in meinen Augen genau wie Anton Yalchin und John Cho ihre Rollen besser als das der Original Besetzung aber im Großen und ganzen grandioses Kino

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Seth0487
21.01.10 - 07:33
Ich bin KEIN Trekkie!

Das wird wohl auch der Grund sein, warum ich den Film so gut finde. Er ist passend und charmant neu inszeniert worden. Viel Action, ein paar Faustkämpfe, Leonard Nimoy und sogar die Story ist nicht schlecht.

Definitiv einer der besten Sci-Fi-Filme der jüngeren Kinogeschichte.

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Filmosoph
01.06.09 - 16:18
Star Trek

Es gibt wieder einmal einen Generationenwechsel, diesmal einen »zurück zum Ursprung«, der alte Star Trek-Kult sollte wieder aufleben, denn zweifelsohne ist diese Science-Fiction Reihe legendär. Dieser »Wechsel« sollte in Form eines Prequels geschehen, ein Ansatz, der in den letzten Jahren ja nicht unbedingt als neu gelten kann. Abgesehen davon hat es einige male funktioniert (wie zuletzt in Wolverine) und manchmal eben nicht (wie in Scorpion King, den ich als Prequel sehe und nicht als sog. »Spinn-Off«).
Der Vorteil ist unübersehbar, nämlich dass man endlich die alte liebgewonnene Crew wieder vereint hat; andererseits ist diese bereits zu alt, um diese Story spielen zu können – es bleiben also die Charaktere übrig, gespielt von neuen Darstellern. Einzig Nimoy kommt zu einem etwas längeren Gastauftritt, was dem Film meines Erachtens sehr gut getan hat. Der Nachteil (wie so oft in solchen Filmen) besteht eben darin, dass eine Figur von unterschiedlichen Darstellern gespielt werden muss; man hat dieses Problem aber gut gelöst, die neuen Darsteller machen ihre Sache hervorragend und unterstützen Abrams bei seiner Suche nach einem Actionreichen Film, welcher auch mal witzig sein darf. Eine gute Mischung wie ich finde. Bei den letzten Star Trek hatte ich all samt das Gefühl, jene wären nur für die Fans wirklich Pflicht (was sich im Übrigen auch bei den Einspielergebnissen zeigte), die anderen SF-Fans verzichteten des Öfteren auf einen Kinogang. Nicht so bei diesem Film: Auch »Nicht-Trekkies« können sich den Film gerne ansehen, wenn sie sich auch nur minimal mit SF anfreunden können. So ist Star Trek 2009 ein unterhaltsamer Science-Fiction-Action-Film mit oftmals witzigen Elementen, als etwa Kirk die ganze Zeit etliche Spritzen in den Hals gerammt bekommt. Auch die Besetzung des jungen Spok erwies sich als Glücksgriff, er spielt diese große Figur sehr routiniert. Natürlich muss der Film gut ausgehen, wenngleich man eines nicht vergessen darf: Es wird ein ganzer Planet im Film ausgelöscht, was der positiven Gesamtstimmung keinerlei (oder kaum) einen Abbruch tut. Vielmehr fühlt man sich an Star Wars (bzw. später: Eine neue Hoffnung) erinnert, als die Auslöschung von Alderan mit »Ich spüre eine Erschütterung der Macht – Luke, es ist etwas furchtbares passiert« quittiert wird. Offensichtlich denkt man im SF-Universum anders. Um Georg Seeßlen zu zitieren, »Mainstream-Film bedeutet […
  • eine bestimmte Form der gewohnten und gewöhnlichen Erzählung, eine ästhetische Strategie der leichten Konsumierbarkeit und des geringen Widerstands«. Und weiter: »Im klassischen Spielfilm sind Tatsachen, Wünsche und Ängste so inzeniert, als bildete das eine Einheit, selbst in der Katastrophe«. Dies ist nun aber wirklich der Fall, ein Fall der zum Nachdenken anregt. Auf der anderen Seite bin ich doch der Meinung, dass Star Trek ein reiner Unterhaltungsfilm sein soll und die Zerstörung eines Planeten – so pervers das auch ist – eben ein rein dramaturgisches Mittel ist. Aber dennoch sollte es möglich sein, diesen Mechanismus kritisch zu durchleuchten.
  • Star Trek 2009 ist für mich wohl erzählerisch der beste Teil der Serie bislang und eine wohltuende Wiedergeburt nach dem Treffen der Generationen-Schock. Der alte Mythos wurde gekonnt mit modernen Mitteln erzählt, die Spezialeffekte sind sehr sehenswert, insofern werden auch Actionaugen zufrieden gestellt. Es gibt einige kritische Momente im Film, von denen ich einen aufgezählt habe, allerdings zieht sich Abrams selbst ein wenig aus der Falle, indem er eben »nur« unterhalten will. Und das gelingt ihm hervorragend.

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    22.05.09 - 19:45
    nur zur im imfo nach dem 10 teil kahm der 11 und der alte spok
    ist der spok aus den anderen filmen und die anderen sind neue
    also haben sie alles richig gemacht
    am anfang fand ich es auch merkwürdig aber dann ist mir alles klar geworden


    idioten =) geck

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    22.05.09 - 19:36
    der film ist echt cool
    die spannung ist über den ganzen film verteilt
    es gibt nichts was an dem film nicht gut war

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    16.05.09 - 12:22
    Ich kann Sinclair's Meinung komplett zustimmen. Durch diesen Film wurde das komplette Star Trek Universum zerstört! Eine absolute Frechheit für jeden der, wie ich, viele Jahre dieser Leidenschaft hingegeben hat!

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    09.05.09 - 00:44
    Ich bin ein Trekkie durch und durch, kenne alle Filme und alle Serien. Ich war immer begeistert von Star Trek, den verschiedenen Crews und Epochen. Aber das was da jetzt als 11. Kinofilm einem geboten wird, ist das mieseste überhaupt! Der Film hat wirklich nichts mit Star Trek zu tun, nein er zerstört sogar Star Trek!! Durch diesen Film wird die gesamte Star Trek Geschichte zerstört! Möchte Paramount das wir alle anderen Filme und Serien die ja geschichtlich nach dem neuen Film stattfinden (bis auf eine: ENT) jetzt in die Mülltonne werfen? Denn die bekannte Zeitlinie innerhalb von Star Trek ist ja durch den neuen Film zerstört worden. Wo bekommt Spock z.B. jetzt seine Seele wieder, die McCoy in Star Trek III mit sich rumschleppte? In dem Teil wurde das Ritual bekanntlicherweise auf Vulcan durchgeführt, aber Vulcan ist ja in der Vergangenheit von Star Trek zerstört! Und Sarek, Spocks Vater (sofern er so in dem neuen Film hiess) sah ja viel älter aus als in TOS, der Typ da entsprach ja vom Alter mehr dem Sarek aus TNG!! Man merkt das J.J. Abrams kein Star Trek Kenner ist und hat sich wahrscheinlich nie die Mühe gemacht, sich die gesamte Star Trek Geschichte (auch die des 24. Jahrhunderts) mal genauer zu studieren und Paramount interessiert sich nur, ob nachher genug Kohle in die Kinokasse kommt! Dieser Film ist wirklich eine Schande für Star Trek, Gene Rodenberry würde sich sicherlich in seinem kosmischen Grabe umdrehen! Ich hoffe wirklich J.J. Abrams wird niemals wieder einen Star Trek Film drehen, er hat schon genug zerstört!!!

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    Anti78
    07.05.09 - 09:10
    Ich war gestern in dem Film und kann nur sagen: Saugeil.
    Klar, es gibt Unterschiede. Mit dem TOS-Design würden die Macher auch keinen Hund mehr vor dem Ofen hervor locken. Endlich sieht man mal wie groß so ein Föderations-Schiff wirklich ist.
    Das ganze Design finde ich passend und super an die heutigen Erwartungen angepasst. Die Mannschaft ist auch nicht jünger als Kirk & Co in den Anfängen waren.
    Der Witz ist auch nicht übertrieben (z.B. Salstreuer in USS Kelvin Form, nicht in Enterprise-Form). Die 2h gehen rum wie im Flug.
    Ich bin aus dem Film raus und überlege ob ich nicht noch ein weiteres Mal ins Kino gehe.
    Ich finde es auch gut gelöst, wie die Macher sich alle Möglichkeiten offen lassen und dadurch nicht unbedingt 100% auf die bisherige Kontinuität achten müssen.
    Ich kann dem Film wirklich jedem ans Herz legen. Klar sollte man nicht auf jede Kleinigkeit achten und auf Herz und Nieren auf ST-Tauglichkeit prüfen. Es ist ja ein neuer Film, neue Besatzung, und neue Möglichkeiten. So sollte man ihn sich auch ansehen.

    Von mir bekommt er ein ganz klares Absolut Sehenswert.

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    RandyFisher
    24.04.09 - 18:57
    Der 11. Teil der \"Star Trek\"-Reihe spielt ganz zu Beginn der Laufbahn der Enterprise-Crew. Kirk ist immernoch der rebellische Kerl, mit einem eigenen Kopf und tanzt gern aus der Reihe. Spock hat Konflikte mit sich selbst. Doch alle zusammen werden sie bald auf die Sternenflottenakademie gehen und die Enterprise befehligen, dummerweise im Kampf gegen einen Romulaner aus der Zukunft...

    Insgesamt darf man bei diesem Film gemischter Meinung sein. Ich persönlich fand ihn jedenfalls wesentlich besser, als \"Nemesis\", was insbesondere an dem vielen Humor und der Situationskomik liegt, die locker an \"Zurück in die Gegenwart\" rankommt. Optisch ist der Film allerdings gewöhnungsbedürftig, da der neue Kirk einfach anders aussieht, das Schiff leicht andere Formen hat und auch die Innenausstattung nicht unbedingt immer an Star Trek erinnert. Solange man allerdings nicht \"Extrem-Fan\" ist und jedes Geschehnis pingeligst genau in Frage stellt, dürfte der Film gefallen oder zumindest zufrieden stellen.

    Ausführlicher gibt\'s das ganze dann in der nächsten Ausgabe meines Heftes unter www.dvd-magazine.eu. (den Hinweis hier erlaub ich mir nun einfach mal )

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