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Panic Room
71.9/100

16 Bewertungen

Panic Room

FILM • 2002 • 1 Std. 47 Min.


Regie: David Fincher

Darsteller/-innen: Jared Leto, Jodie Foster, Dwight Yoakam, Forest Whitaker, Kristen Stewart, Patrick Bauchau, Ann Magnuson, Ian Buchanan, Andrew Kevin Walker, Paul Schulze, Mel Rodriguez, Richard Conant, Paul Simon, Victor Thrash, Ken Turner

Genre: Thriller



Der "Panic Room" - ein geheimes Zimmer inmitten eines älteren Stadthauses. Ausgestattet mit dem Notwendigsten zum Überleben und modernster Überwachungstechnik, die wie ein drittes Auge jede Bewegung im Haus registriert. Das perfekte Domizil für die frisch geschiedene, bisweilen von Angstattacken demoralisierte Meg und ihre Tochter Sarah, die nur eines wollen: Ruhe und Sicherheit. Doch der "Panic Room" ist auch ein Objekt der Begierde für die ungleiche Diebesbande um Raoul, Burnham und Junior. Hier vermuten sie ein Vermögen, das sie um jeden Preis haben wollen. Als die schwerbewaffneten Gangster in das Haus einbrechen, fliehen Mutter und Tochter in ihr vermeintlich sicheres High-Tech-Versteck, ohne zu ahnen, dass die Kriminellen längst Kenntnis vom Raum und seinen Geheimnissen haben. Eingefercht in ihr Gefängnis müssen Meg und Sarah auf den Überwachungsmonitoren voll Schrecken Zeugen der Umsetzung eines perfiden Plans werden...


Filmkommentare (2)


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Chev

Chev


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2.222
27.06.11 - 23:18
Gestern mal wieder seit langem geschaut. Die Idee ist einfach, aber durchaus gut. Von den Schauspielern gefallen mir Jodie Foster und Forest Whitaker besonders gut. "Panic Room" kann man sich zwar anschauen aber für mehr als eine 3,5 reicht es nicht. Zum guten Film fehlt mir einfach einiges wie ich kurz erklären möchte.

Zunächst mal stört mich, das die Einleitung zur Handlung viel zu schnell geht. Man bekommt es so hingeklatscht:"Mutter mit Kind, getrennt lebend, neues Haus wird gebraucht, zufällig Panic Room drin, Einbrecher kommen"... und schwupp ist die Hauptstory da.

Die eigentliche Spannung die man bei solch einem Film voraussetzt kann sich nicht aufbauen, weil einfach jeder Schritt so schrecklich vorhersehbar ist und der Panic Room nun auch nicht wirklich viel Spielraum für Möglichkeiten zulässt. Von daher ist der Streifen kein wirklicher Thriller.

[SPOILER

  • Die Einbrecher sind ziemlich naiv. Die Verbrennung hätte vermieden werden können, da die Kumpels ja schon vermuten was passieren wird und an die Seite gehen..., die Kamera´s werden nicht blockiert/abgeschaltet etc etc... aber das sind nur einige Sachen.
    Der Oberbösewicht ist leider auch völlig fehlbesetzt mit Dwight Yoakam. Eine halbe Portion in Röhrenhosen.. so lange er eine Maske trägt kann man darüber noch hinweg sehen, aber später wird er absolut unglaubwürdig.
    Fast lächerlich ist dann noch das dieser jammernde Typ mit Otto-Waalkes-Gedächtnis-Frisur und zerquetschter Hand, vom Vorschlaghammer getroffen über die Brüstung tief fallend, auf dem Treppenabsatz kauernd und mit verdrehtem Bein sich dann noch wieder in die Etage quält um Jodie noch eins rein zu würgen. Oh man, bitte. Da fragt man sich wozu das gut sein soll.
    [SpoilerEnde


  • Aber ich will den Film nicht schlechter machen als er wirklich ist.
    Wie gesagt ist er unterhaltsam und fand auch den Weg in meine DVD Sammlung.

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    kurenschaub

    kurenschaub


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    26.01.10 - 11:48
    Meg und ihre Tochter Sara müssen einen Überfall von fiesen Hauseinbrechern, die vor rein gar nichts zurückschrecken, überleben. Deshalb ziehen sie sich in den "Panikroom" zurück, welcher dafür konstruiert wurde, ausreichend Schutz zu geben. Ein atemberaubendes Gefecht zwischen den beiden mit ihrer zum Töten bereiten "Außenwelt" hebt an. Nur eine Mutter kann so stark sein wie hier demonstriert.
    Knisternd extremes Dauerköcheln und Du und Ich fiebern aufgeregt mit und machen uns die Hosen voll.
    Saugut gestrickt!
    Jodie Foster wieder mal eine Klasse für sich!

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