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State of Play - Stand der Dinge
75.6/100

20 Bewertungen

State of Play - Stand der Dinge

FILM • 2009 • 2 Std. 2 Min.


Regie: Kevin Macdonald

Darsteller/-innen: Rachel McAdams, Ben Affleck, Jason Bateman, Robin Wright, Jeff Daniels, Russell Crowe, Helen Mirren, Viola Davis, Harry Lennix, Michael Berresse, Sarah Lord

Genre: Drama, Krimi, Mystery, Thriller




Copyright: © Szenenbild aus State of Play - Stand der Dinge

Stephen Collins ist ein junger aufstrebender Politiker und die Hoffnung seiner Partei. Als seine Assistentin und Geliebte ermordet wird, kommen brisante Geheimnisse ans Licht und seine strahlende Zukunft gerät ins Wanken. Der Enthüllungsjournalist Cal McCaffrey ist ein alter Freund von Collins und wird von seiner Chefin Cameron auf die Geschichte angesetzt. Er und seine Partnerin Della stoßen dabei auf einen gewaltigen Komplott, in das einige der wichtigsten Köpfe des Landes verwickelt sind.



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Filmkommentare (5)


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kurenschaub

kurenschaub


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30.12.11 - 12:06
Dieser Politthriller ist schwer in Ordnung und noch dazu wirklich erlesen besetzt. Affleck, Crowe, Mirren und Mc Adams glänzen in ihren unterschiedlichen Rollen, die Machart der Verschwörungsgeschichte ist alte Schule pur und symphatisch, Kevin Macdonald hat sie gut hingekriegt, auch die Spannung passt.

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Kiddow

Kiddow


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20.09.10 - 21:48
Ein Politthriller mit fabelhafter Besetzung, der 127 Minuten lang voller Spannung gepackt ist. Die Wendung gegen Ende des Films empfand ich als unvorhersehbar und sehr schlagartig, jedoch bemerkenswert für die gesamte Geschichte. Alles in allem ein sehr guter Film, der begeistert und sehr gut dargestellt wurde von einem feurigen Russel Crowe.

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Filmfreak

Filmfreak


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15.09.10 - 12:55
Auch mir gefiel dieser Polit-Thriller aus dem Jahre 2009 sehr gut, vor allem wegen der schauspielerischen Leistung von Russell Crowe, die meiner Meinung noch ein wenig besser ist, als die seiner beiden anderen Schauspielkollegen (Rachel McAdams & Ben Affleck).
Zur Geschichte muss ich nichts mehr hinzufügen, dies tat chredd bereits sehr schön in seiner Rezi.

Eines möchte ich jedoch noch aufzeigen, aus rein informellen Gründen:
Die diversen kriminellen Machenschaften aus Politik und Wirtschaft kann man als Zuschauer eher als Kulisse für das eigentliche Thema sehen, es handelt sich dabei um das Sterben der traditionellen Zeitungen vor dem Hintergrund des Internet-Booms.
Dieser Konflikt wird sehr schön beschrieben und gezeigt, durch jenes Zusammentreffen von Russell Crowe, einem investigativen Journalisten der alten Schule, und seiner jungen, dynamischen und ehrgeizigen Blogger-Kollegin verkörpert von Rachel McAdams.

Die komischen Aktivitäten von PointCorp kann man als Anspielungen auf die Vorgänge der Sicherheitskonzerne Halliburton & Blackwater während der Amtszeit von George W. Bush sehen.

So genug der sachlichen Informationen.

Auch ich betrachte diesen Film als gelungen sowie spannend und würde diesen ebenfalls als einen guten Politthriller bezeichnen.
Für Fans dieses Genres kann ich daher getrost eine Empfehlung aussprechen!

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eichi

eichi


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23.02.10 - 18:30
hierbei handelt es sich um einen recht ordentlichen politthriller mit guter und bekannter besetzung. die story ist unterhaltsam und auch spannend, kann aber trotz wendungen am ende, keine inovationen aufbieten.

speziell durch russel crowe, aber auch durch ben affleck und rachel mcadams, ist dieser film aber auf alle fälle als 'guter film' zu sehen.

ich würde mal sagen - zwei stunden unterhaltung, die sich lohnen.

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chredd


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17.11.09 - 22:48
Ich kann diesen Film nur empfehlen, von mir bekommt er eigentlich 4 1/2 Sterne (Popcorn :P).

Dieser Polit-Thriller überzeugt meiner Meinung nach vor allem durch die schauspielerische Leistung von Russel Crowe, der hier wirklich sehr überzeugende Arbeit geleistet hat. Aber auch Rachel McAdams und Ben Affleck liefern eine gute Darstellung.

Der Reporterveteran Cal McCaffrey (Russel Crowe) kann 'Webblogs' nicht ausstehen, und schon garnicht die, die ihm seinen Job erschweren weil ständig alles sofort im Internet erscheinen kann. Della Frye (Rachel McAdams) ist eine 'Bloggerin' und zwar auch noch beim selben Zeitungsverlag angestellt wie McCaffrey: beim Washington Globe.

Da ich ursprünglich aus der Druckindustrie komme lies mich der Film damals schon im Kino sehr mitfiebern. Man hat einfach einen gewissen Draht zu der Materie.

Zurück zur Story, es geschehen zwei wichtige Ereignisse:
· es geschieht ein Doppelmord um dessen Reportage sich McCaffrey kümmert. Und man kriegt gleich zum Anfang gezeigt, wie viele wichtige Menschen er anscheinend kennt und wie schnell/einfach und gut er an Informationen kommt, die er eigentlich nicht unbedingt bekommen sollte
· es wird eine Affäre zwischen einem Abgeordneten (Stephen COllins, gespielt von Ben Affleck) und dessen Sekretärin aufgedeckt und sofort sehr stark und schnell über die Medien publiziert (wie man das halt so kennt, wenn irgendwer bekanntes irgendetwas schlimmes macht... auch in der realen Welt)

Zunächst macht es keinen Anschein, als würden diese beiden Ereignisse zusammengehören, was sich aber schnell ändert... So kommt es zu einer Zusammenarbeit zwischen Print-Journalist McCaffrey und Blog-Journalistin Frye.
Eine teils ganz amüsante Zusammenarbeit die die ganze Atmosphäre des Films etwas auflockert. Schnell werden die beiden aber zum Dreamteam und kommen so auf immer schockierendere Fakten.

Fazit: Jeder der Polit-Thrillern mit viel Spannung und netten Wendepunkten etwas abgewinnen kann, kann hier getrost zuschlagen und sich auf zwei Stunden gute Unterhaltung freuen.
Für mich einer meiner Favouriten in diesem Genre und ich kann hier nur meine filmempfehlung.com aussprechen!

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