1 Kommentar

Rachels Hochzeit

DEINE MEINUNG?


2008

Genre: Drama, Romanze

Spieldauer: ~ 108 Minuten

Regie: Jonathan Demme

Cast: Anne Hathaway, Sebastian Stan, Annaleigh Ashford, Roslyn Ruff, Eliza Simpson, Victoria Haynes

Kurzbeschreibung: Für die Hochzeit ihrer Schwester Rachel (Rosemarie Dewitt) kehrt Kym (Anne Hathaway) nach einigen Jahren der Abwesenheit und mehreren Aufenthalten in Entzugskliniken zurück in ihr Elternhaus. Dort hat sich bereits eine illustre Hochzeitsgesellschaft mit zahlreichen Freunden und Verwandten der Familie Buchman für ein idyllisches Wochenende des Feierns, der Musik und der Liebe versammelt. Doch Kym bringt mit ihrem schwarzen Humor und ihrem Hang zur Dramatik die unterschwelligen Spannungen innerhalb der Familie ans Licht – und lässt dadurch eine lange Geschichte persönlicher Krisen und Familienkonflikte wieder aufflammen.


Filmkommentare (1)


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8martin
10.02.16 - 13:40
Das ist einer der Filme, die man mehr oder weniger ungerührt an sich vorüberziehen lässt. Es sei denn, man steckt gerade in Hochzeitsvorbereitungen oder hat d en Zirkus gerade hinter sich. Es gibt keine besonderen Höhepunkte nur teils tränenreiche Dramatik und Einblicke in die Abgründe der menschlichen Seele. Anlässlich von Rachels Hochzeit trifft sich die Familie und Tochter Kym (Anne Hathaway) bekommt Freigang aus der Suchtklinik. Während des munteren Treibens gibt es wie immer Streit zwischen den Schwestern (vor allem mit der Braut Rachel, Rosemarie DeWitt), der geschiedenen Mutter (Debra Winger), und Freunden. Es wird schon mal handfest und natürlich gibt es diverse Leichen im Keller. Lange Hochzeitsreden und eine romantische Trauung mit Sahneguss und Schoggi übertünchen die giftgeladenen Streitereien. Die Mädels machen das ganz passabel. Man wundert sich nur über die Friede-Freude-Eicherkuchenlösung, nachdem sich herausgestellt hat, dass Rachel, die einen Farbigen heiratet, schwanger ist. Wahrlich keine Sensationsmeldung. Auch der gemeinsame Friseurbesuch oder der Wettstreit ‘Wer bekommt das meiste Geschirr in die Spülmaschine‘ sind nicht gerade Brüller. Hier hätte es Jonathan Demme lieber machen sollen wie seine ‘Lämmer‘ oder wie der weise Sokrates, von dem man sagte ‘Hättest du geschwiegen, wärest du ein Philosoph geblieben.‘ Darsteller O.K., Handlung O-weh!

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