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Selbst ist die Braut
66.2/100

26 Bewertungen

Selbst ist die Braut

FILM • 2009 • 1 Std. 48 Min.


Regie: Anne Fletcher

Darsteller/-innen: Betty White, Sandra Bullock, Ryan Reynolds, Aasif Mandvi, Anne Fletcher, Michael Nouri, Craig T. Nelson, Mary Steenburgen, Malin Akerman, Gregg Edelman, Michael Mosley, Oscar Nunez, Dale Place, Kortney Adams, Kate Lacey, Denis O´Hare, John J. Burke, Phyllis Kay, Jodie Brunelle, Alicia Hunt, Alexis Garcia, Chris Whitney, Jerrell Lee Wesley, Gene Fleming, Mary Linda Rapelye, B. Johnson, Cindi Alex, Ellen Becker-Gray, Raymond Michael Bell, Brian Bradbury

Genre: Drama, Komödie, Romanze




Copyright: © Szenenbild aus Selbst ist die Braut

Die erfolgreiche Lektorin Margaret Tate macht es ihrer Umwelt nicht leicht. Vor allem ihr junger Assistent Andrew Paxton hat unter ihrer Ungeduld und ihren übertriebenen Ansprüchen zu leiden. Doch dann läuft das US-Visum der Kanadierin aus. Um ihre Ausweisung aus dem Land zu verhindern, muss sie schnellstmöglich einen amerikanischen Ehemann präsentieren. Keine einfache Angelegenheit für eine allein stehende Kratzbürste. In ihrer Verzweiflung erpresst Margaret den unbedarften Andrew, sich als ihren Bräutigam auszugeben. Dass damit ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt wird, ahnt sie nicht. Denn bei einem Antrittsbesuch bei Andrews Eltern in Alaska wird die Schwiegertochter in spe nicht einfach nur überschwänglich empfangen. Sie haben auch eine spontane Überraschungshochzeit geplant...



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Filmkommentare (4)


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kurenschaub

kurenschaub


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29.08.12 - 18:21
angenehme und auch gefühlvolle Romantikkomödie, welche durch die beiden feinen Hauptdarsteller erst gut wird. Bin eigentlich kein so ein Komödienfreak, aber diese hier ist unterhaltsam und voller Esprit/eigenem Charme - völlig o.k.!

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Chev

Chev


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23.07.10 - 13:30
Also ich kann mich meinen beiden Vorednerinnen nicht anschliessen. Für mich gehört der Film in die Kategorie "sehenswert".
Ich vermute mal das es daran liegt, das ich KEINEN LIEBESFILM erwartet habe - sondern eine Komödie! Und unter dieser Kategorie ist der Film auch zu finden. Ryan Reynolds ambitionen sind in all seinen bisherigen Filmen zu unterhalten und genau das ist den beiden Hauptdarstellern hier auch gelungen.
Wie schon in anderen Kommentaren von mir erwähnt erwarte ich von einer Komödie nicht tolle Kameraführung oder eben eine geniale Story die mich zu Tränen rührt, sondern eben das ich darüber lachen kann. Das hat geklappt.
Sandra Bullock spielt ihre Rolle sehr natürlich und wirkt authentisch. Reynolds Mimik ist wieder einmal sehr gut an die Rolle angepasst.
Komödienfans die auch schon "Party Animals" oder "Just Friends - No Sex" mochten - werden diesen Film ebenfalls mögen.

Mein Fazit: Mit den richtigen Erwartungen ist dieser Film absolut empfehlenswert.

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Zeva

Zeva


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27.01.10 - 20:32
stimme dir voll uns ganz zu lilly. Ich finde zwar Sandra immer toll, weil sie in komödiantische aber auch in seriöse Rollen schlüpft, aber dieser Film ist eindeutig für einen Mädlsabend mit viel Tratsch, Klatsch und Gelächter bestimmt. Der Film ist für mich mit Nostalgie verbunden, danke Betty White Es leben die Golden Girls. Und ich weiß warum Scarlett - Ryan geheiratet hat mhhh

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lilly

lilly


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27.11.09 - 22:36
Eine absolut schmalzige und gewöhnliche Liebeskomödie. Die Regisseure lassen sich nichts Neues mehr einfallen. Die Filme laufen immer nach ein und dem selben Schema ab. Wo sind die Zeiten hin, wo die Filme romantisch waren und dennoch was Innovatives hatten? Ist das Repertoire für Liebesfilme denn wirklich schon ausgeschöpft, weil man immer zu den gleichen langweiligen Geschichten greift?

Zur Filmhandlung: Margaret ist eine erfolgreiche und herzlose Verlegerin. Um nicht abgeschoben zu werden, zwingt sie ihren Assistenten dazu, sie zu heiraten. Als Gegenleistung verspricht sie ihm die längst überfällige Beförderung. Und dann geht's ab nach Alaska, um seiner Familie die frohe Botschaft zu verkünden. Margaret, die mit 16 Jahren ihre Eltern verloren hat, spürt bei Andrew's Familie die Wärme, die sie längst vergessen hatte. Nach und nach zeigt sie immer mehr menschliche Züge. Die strenge Person, die sie mal war, wird zu einer ausgelassenen jungen Frau. Das zeigt der Autor indem er zB. ihre Haare am Beginn des Films immer streng zusammengebunden und am Ende des Films offen hält...
So kommt es zum Unausweichlichen... Margarete und Andrew verlieben sich aus irgend einem Grund doch ineinander. Doch werden sie heiraten? So wird der Zuschauer bis zum Schluss hingehalten, um die "Spannung" zu erhöhen... Um die ganze Sache interessanter zu machen, gibt es eine Ex-Freundin von Andrew. Natürlich waren sie lange zusammen und hatten sogar Zukunftspläne geschmiedet, bis Andrew sich dazu entschlossen hat, Alaska zu verlassen und nach New York zu gehen.

Der Film ist absolut nichts Besonderes, aber zum Zeitvertreib geht er durch...

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