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3 Kommentare

Monster und Aliens

DEINE MEINUNG?


2009

Genre: Familie, Komödie, Abenteuer, Zeichentrick, Sci-Fi, Action

Spieldauer: ~ 91 Minuten

Regie: Rob Letterman

Kurzbeschreibung: Susan Murphy wird an ihrem Hochzeitstag von einem Meteoriten voller Weltraumschleim getroffen und schießt plötzlich irrsinnig in die Höhe. Das Militär ist sofort zur Stelle, fängt die 15 Meter große Susan ein und bringt sie zu einem streng geheimen Regierungsgelände. Dort wird sie als Monster gebrandmarkt, und man gibt ihr den Namen Gigantika. Wie sich schnell herausstellt, ist sie nicht die einzige "Monstrosität", denn das Militär pfercht schon seit Jahren still und heimlich Monster auf diesem Gelände ein. Doch die Tage ihrer Gefangenschaft sind gezählt, als ein außerirdischer Roboter auf der Erde landet und eine Schneise der Verwüstung durch das Land zieht. Der Präsident weiß nur noch einen Ausweg: die bunt gemischte Monstertruppe auf die Aliens ansetzen und somit die Welt vor der bevorstehenden Zerstörung retten ...


Filmkommentare (3)


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kurenschaub
02.11.16 - 16:40
grundsätzlich sehr ansehnlich, vor allem bei 3 D Genuss. Leider kommt der Animationsfilm "dank" schwacher Story nicht wirklich in die Filmparade, aber ein vergnüglicher Spaß für`s einmal ansehen ist es auf jeden Fall.

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Spoon
19.05.10 - 03:27
Ein Film für die ganze Familie würde ich sagen. okay einem 6 jährigen Kind würde ich das nicht zeigen, da doch eine Kriegsmaschinerie gezeigt wird (natürlich einigermaßen verharmlost) die ich kleinen Kindern in ihrer heilen Welt nicht zumuten möchte ^^

Aus meinen Augen betrachtet ein sehr guter Animationsfilm, bei dem ich viel lachen musste. B.O.B ist einfach der Hammer, diese Naivität, die Sprüche.. Ich konnte nicht mehr vor lachen

Wer Lust auf saukomische Anderthalb Stunden hat, dem rate ich dringend diesen Film anzusehen =)

Lg Andy

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Filmfreak
10.05.10 - 19:42
Ein noch recht junger 3D-Animationsfilm aus dem Jahre 2009, den hier der Cineast präsentiert bekommt.

Mir hatte dieser neue Animationsfilm sichtlich Freude bereitet und ich bin mir sicher den Kleinsten unter den Filmfreunden wird dieser Film ebenfalls gefallen, spätestens bei dem Wackelpudding B.O.B. werden die Kinder diesen in ihr Herz schließen. Dem Filmfan werden sehr schöne animierte Landschaften gezeigt, eingepackt in einer runden sowie flotten Geschichte die in keinster Weise bei mir Langeweile aufkommen lies. Eine köstliche Schlacht des Comic-Wesen lassen hier die Herzen eines jeden solchen Fans höher schlagen, gepaart mit einigen tollen Filmzitaten, mit turbulentem Slapstick sorgen dafür dass die Lachmuskeln nicht zu kurz kommen.
Egal ob jung oder alt, ob Mann oder Frau, hier ist für jedes Alter und für beide Geschlechter etwas dabei.
Es ist ein Film für die ganze Familie, der einfach 90 Minuten purer Spaß in Reinkultur bietet.
Somit kann ich nach meiner Sichtung, jedem Animationsfan, egal ob jung oder alt diesen Film empfehlen.

Wie es sich für einen ordentlichen & modernen generierten Film am Rechner gehört in der heutigen Zeit, so enthält auch dieser einige Anspielungen auf bekannte Science-Fiction-, Monster- und Horrorfilme, wobei bereits die Hauptcharaktere selbst eine Hommage an einige dieser Filme darstellen. So z.B. das blaue Monster B.O.B., es sieht dem Monster aus dem Sci-Fi-Film „Blob, Schrecken ohne Namen“ zum verwechseln ähnlich. Susan alias Gigantika widerfährt dasselbe Schicksal wie der Titelfigur aus „Die 20-Meter-Frau“. Prof. Dr. Kakerlake ist eine Anspielung auf „Die Fliege“, wogegen Missing Link sowohl aus „Das Ding aus dem Sumpf“ als auch aus „Der Schrecken vom Amazonas“ entnommen sein könnte. Insektosarus ist an „Mothra“ angelehnt und somit eine Hommage an das japanische Monsterkino. Ihr seht schon wehrte Filmfreunde z.T. alles Klassiker aus der Filmgeschichte.
Es ist ebenso eine Anspielung auf „Star Trek“ zu sehen, ganz am Anfang des Filmes, als die Robotersonde entdeckt und Code Nimoy ausgelöst wird, eine Hommage an den Star Trek Schauspieler Leonard Nimoy alias Mr. Spock. Auf einer der auf den außerirdischen Roboter abgefeuerten Raketen ist ganz deutlich der Schriftzug „E.T.“ Go Home! zu lesen.
Steven Spielbergs „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ erinnert an der Szene, in der der Präsident der USA das außerirdische Raumschiff mit einer Tonfolge/Lichtshow begrüßen möchte. Hierbei wurde mit „Axel F.“ der Titelmelodie aus „Der Beverly Hills Cop“ geworben. Der Präsident begrüßt das außerirdische Raumschiff zunächst mit dem Vulkaniergruß, wie man es eben als alter Trekkie-Fan kennt und gewohnt ist.
Schaut der Cineast genau hin, erkennt dieser, dass auf einer von General K. O. Putschs Medaillen der Kopf von unserem Oger Shrek prangert.
Zu guter letzt ist das Design des sog. War Rooms an Stanley Kubricks „Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben“ angelehnt. Es gibt für einen Filmfreunden wie Ihr seht so manchen Filmtitel in diesem Animationsfilm zu entdecken.

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