Hosted by World4YouMittwoch, 17. Oktober 2018 10 Filme 10 Poster 1 Update
Rampage - Big Meets Bigger [dt./OV]

ONLINE STREAM

Rampage - Big Meets Bigger

EUR 4,99

Solo: A Star Wars Story [dt./OV]

ONLINE STREAM

Solo: A Star Wars Story

EUR 4,99

Avengers: Infinity War [dt./OV]

ONLINE STREAM

Avengers: Infinity War

EUR 4,99

Ready Player One [dt./OV]

ONLINE STREAM

Ready Player One

EUR 4,99

Jurassic World: Das Gefallene Königreich [dt./OV]
 

8 Kommentare

2012

DEINE MEINUNG?


2009

Genre: Abenteuer, Drama, Sci-Fi, Thriller, Action

Spieldauer: ~ 158 Minuten

Regie: Roland Emmerich

Cast: Woody Harrelson, John Cusack, Amanda Peet, Chiwetel Ejiofor, Danny Glover, Oliver Platt, Thandie Newton, Morgan Lily, Johann Urb, Tom McCarthy, John Billingsley, Chin Han, Liam James, Zlatko Buric, Osric Chau, Beatrice Rosen, Philippe Haussmann, Alexandre Haussmann

Kurzbeschreibung: Im Jahre 2009 erhält die Regierung einen vertraulichen Report, der bestätigt, dass die Erde schon in wenigen Jahren dem Untergang geweiht ist. Ein geheimer Katastrophenplan wird entwickelt, der jedoch nicht die Rettung aller Menschen vorsieht. Als Jackson Curtis (John Cusack) und seine zwei Kinder eines Tages einen Familienausflug in den Yellowstone Nationalpark unternehmen, stoßen sie durch Zufall auf eine ehemalige Forschungseinrichtung, die ein Geheimnis birgt und den Plan der Regierung als fehlerhaft ausweist. Jackson nimmt die Sache selbst in die Hand, um einen fast hoffnungslosen Kampf gegen die Zeit und die bevorstehende Naturkatastrophe zu gewinnen.


Filmkommentare (8)


Beitrag schreiben


kurenschaub
09.01.12 - 11:52
was bleibt sind die wirklich beeindruckenden Effekte, aber auch die schon gar nicht atemberaubende Story. Die Darstellerleistungen sind durch die Bank nur mittelmäßig, da nehm ich auch den von mir gern gemochten Mr. Cusack nicht aus. Alles in allem nur Mittelmaß.

Antwort abgeben

Chev
02.09.10 - 02:08
Gott, was für ein mieser Film. Da ist wohl Herrn Emmerich ein bisschen die Fantasie durchgegangen ???

Die ersten Minuten saß ich noch Spannungsgeladen vorm Flat und dann ... das Katastrophenszenario bricht los ... Vulkanausbrüche, Lavafluten, das totale Chaos... aber hey, da is noch Johnny Cusack mit der Limo seines russischen Multimiliardärchefs, bei dem sich Johnny als erfolgloser Buchautor mit Gelegenheitsfahrten über Wasser hält.
Johnny fährt also Minutenlang vorneweg und die Erde reisst nur 1 - 2 Meter hinter ihm auf. Rechts und links schlagen unkontrolliert die Brocken ein und überall bebt es und reisst die Erde auf, aber nicht auf der Straße wo Johnny Cusack fährt. NEEEEIIIIN. Nur kurz hinter ihm.

Ok, da hab ich mir das erste Mal an die Stirn gefasst und musste an Mario Barth denken wie er beschreibt das seine Freundin neben ihm das Geräusch:" uuuuhmmmm " macht.

Naja, egal dachte ich, is Emmerich, schaust weiter. Ich war auch noch tapfer als Johnny dann durch den 145 Stock des Wolkenkratzers fährt der sich gerade vor ihm auf die Straße legt.
Dann haben wir noch die Wohnmobilszene ... wieder schlagen überall die glühenden Felsen ein nur nicht vor oder gar auf unseren Helden. Und dann geschiet es, Wohnmobil wird in die Tiefe eines Einschlaglochs gerissen, aber in letzter Sekunde, das entwendete Privat-Flugzeug will schon weg, da krabbelt Johnny aus dem Loch und rennt hinter dem bereits frühzeitig in Gang gesetzen Fluggerät hinterher und - Ben Johnson wäre neidisch - hüpft hinein.

Tapfer war ich auch noch als geschätzte 50.000 Amerikaner sich im Flughafen aufhalten und keiner von denen das größte Transportflugzeug der Welt auf dem Rollfeld bemerkt hat.

Etwas gelächelt habe ich das bei so einem riesigen Flugzeug natürlich niemandem in den Sinn kommt noch andere Amerikaner zu retten und diese sich lieber bei Endzeitstimmung im "sicheren" Flughafen aufhalten wollen. Der Ego-Russe hätte eh keinen der Amis mitgenommen.

Dann fliegen sie mal wieder los und ... ja spinnen denn die ?? Die reagieren einfach nicht auf die Anweisungen vom Tower. Ein Start wurde nämlich von den pflichtbewussten Fluglotsen nicht genehmigt, wie diese lautstark über Funk verlauten lassen.
Zum Glück fliegt denen ein Lavabrocken in ihren Turm, wer weiss wie lange die sonst noch daraufhingewiesen hätten, das bei der Endzeitstimmung die derzeit vorherrscht, Start und Landebahn nicht freigegeben sind?

Milllisekunden nach dem Start fliegt dann unten auch ironischerweise alles in die Luft.
Auf dem Flug geht das Fahrgestell verloren? EGAL ...
Der Co-Pilot hat nur ne handvoll Flugstunden auf ner Propellermaschine und soll nun ein Transportflugzeug fliegen ? KEIN PROBLEM ...
Beim Start wird noch mal schnell Millimeterknapp von ebengenannten semiprofessionellen Amateurpiloten um einen fallenden Wolkenkratzer und den Eifelturm (Wo kommt denn der nu wech?) geflogen und ab gehts. Wohin eigentlich? Ich mein´ wenn der Eifelturm schon in Amerika ist, dann wird sich wohl einiges verschoben haben auf der Erdkugel?

Ach, was soll´s...

Die Welt geht unter und einige Passagiere werden in den überdimensionalen Archen, die eigens für diesen Fall angefertigt wurden nicht mitgenommen, weil sie nicht das nötige Kleingeld haben?
LEUTE. Die Welt geht unter!!! So wie das bisher im Film abging kannst du dein Geld eh bei keiner Bank oder Finanzbörse mehr anlegen. Wahrscheinlich findet man nicht mal mehr ´ne Schüppkarre um die Kohle durch die Gegend zu transportieren. Rette sich wer kann und rettet wer noch zu retten ist. Ha ha.

Man gut, das der alte Dalai-Lama-Verschnitt noch nen alten PickUp in den Bergen rumstehen hat, den er mit einem - mehr oder minder - weisen Rat aus der Teetasse noch schnell an seinen Hilfsschüler abgeben kann, damit Johnny mit seiner Ex und den Kids noch den rettenden Hafen erreicht.

So, aber genug jetzt. Man kann doch auch echt mal über so Kleinigkeiten hinwegsehen oder ?

Sorry Roland, aber dieser Film ist eigentlich mehr eine Beleidigung der Intelligenz und die erhofften Spezialeffekte etc blieben meiner Meinung nach auch aus. Bildgewalt? ... schon, aber es ist oftmals klar zu sehen das es im Stuido gemacht wurde oder am Computer animiert, ich finde da gibt es bessere Filme die Naturkatastrophen viel glaubwürdiger zeigen.

Kann mich nicht mal Filmosoph´s wohlwohlender Bewertung anschliessen, der Film is einfach schlecht.

Antwort abgeben

Filmfreak
21.05.10 - 04:50
In welchem Genre ist der Regisseur Roland Emmerich zu Hause? Richtig im Katastrophenszenario und genau dies erwartet den Zuschauer hier, bildgewaltiger als je zuvor in einem Film, dies kann man ohne Untertreibung behaupten wehrte Cineasten.
Dabei basiert der Film auf der Idee, dass nach dem Ende der Langen Zählung des Maya-Kalenders die Welt im Jahr 2012 untergehen wird. Das exakte Datum haben meine Vortipper bereits ja schon erwähnt. Dabei greift der Film die von Charles Hapgood 1958 vorgestellte Hypothese der Erdkrustenverschiebung auf, die mit zahlreichen Begleitphänomenen (Erdbeben, Vulkanausbrüche, Flutwellen) einhergeht und zum Weltuntergang führt.

Zur Geschichte selbst möchte ich nichts mehr erwähnen, da haben meine Vortipper bereits alles Wissenswerte schon beschrieben. Weiter unten führe ich lediglich noch ein paar Punkte auf, welche hier so noch nicht genannt wurden.
Ich sehe es genau so wie z.T. meine Vortipper, dieser neueste Roland Emmerich-Film möchte einfach nur unterhalten wenn auch mit einer recht dramaturgischen & fragwürdigen Hintergrundgeschichte, daher hatte ich auch zu keinster Zeit irgendeinen Tiefgang in der Geschichte erwartet und wurde somit auch nicht enttäuscht. Was man uneingeschränkt sagen kann:
Es ist wohl der bis dato spektakulärste Katastrophenfilm in der Filmgeschichte. An diesem müssen sich alle noch kommenden Titel messen und die bereits erschienen können mit diesem leider nicht mithalten!
Es ist zweifellos ein Film welcher an seinen Effekten bzw. Zerstörungsorgien gemessen wird und da ist dieser bisher einzigartig, die Geschichte ist dabei nur Nebensache in diesem Fall.
Ich wurde mit Blick auf meine erwähnten Punkte über die gesamte Spielzeit sehr gut unterhalten, habe fantastische am Computer generierte Zerstörungswellen erlebt und spreche somit für diesen Film eine klare Empfehlung aus, wenn man sich an einem Abend zurücklehnen und Bombastkino vom feinsten erleben möchte. Es ist der gewohnt typische Mainstreamfilm aus Amerika mit Bildern die man so noch nie gesehen hat.
Für Freunde des Katastrophenszenarios sowieso ein Muss.

Für alle Cineasten welche auf eine tiefgründige Story hier stehen und nicht nur Popcornkino haben wollen ist dieser Film mit Sicherheit eine Enttäuschung und nicht empfehlenswert. Weiß man aber im Vorfeld worauf man sich hierbei einlässt, so ist Unterhaltung garantiert.

Info:
Ursprünglich wollte Roland Emmerich auch noch die Zerstörung einer Moschee sowie der Kabaa (zentrales Heiligtum des Islam) darstellen. Er habe es dann aber doch wieder verworfen, aus Furcht vor radikalen Muslimen. Des Weiteren gab es auch eine Szene, bei der Menschen vor einer Moschee nach Mekka beten und dann kommt eine Welle. Dem Filmemacher sowie dem Studio war diese Szene dann doch zu riskant für das Kinopublikum und so wurde auch diese wieder verworfen. So beließ man es bei der Szene in Rom, wo der Vatikan von der Flutwelle ergriffen wurde.

Die Produktionskosten von ca. 200 Mio. Dollar wurden innerhalb von nur vier Tagen wieder eingespielt! Alleine bis Ende Dezember 2009 spielte dieser Film weltweit 734 Mio. Dollar ein, hier sind noch nicht die Einnahmen aus den DVD bzw. BD-Verkäufen miteingerechnet!

Antwort abgeben

lilly
17.04.10 - 00:04
Ein großartiger Endzeitfilm, der einen in seinen Bann zieht. Das Ende rückt näher und die Privilegierten versuchen, die Menschheit zu retten. Toller Sound und besondere Spezialeffekte. Schade, dass ich den Film nicht im Kino gesehen habe, da es sicherlich noch mitreißender gewesen wäre. Das Filmende ist etwas übertrieben.

Antwort abgeben

Seth0487
11.01.10 - 08:24
Das ist "Hirn-an-der-Kasse-Abgeben-Kino" in bester Tradition. Ich war in der Preview und es hat mich umgehauen. Die Story ist wie immer Super und vor allem gut aufgebaut . Nein im Ernst, keiner kann viel Geschichte erwarten, wenn er in einen Emmerich-Film geht.

Ich für meinen Teil wurde jedenfalls nicht enttäuscht. der Film war trotz seiner 2,5 Std. recht kurzweilig und furchtbar unterhaltsam.

Ich werd mir den dann irgendwann auf DVD zulegen, und dann nochmal die Bude Rocken.

Antwort abgeben

Filmosoph
30.11.09 - 10:52
2012

Emmerich dreht wohl gerne Zerstörungsfilme. Und bei den Spezialeffekten ist er wirklich auf der Höhe der Zeit, somit ist dieser Film prädestiniert für das Kino. Auf der anderen Seite bringt Emmerich überschwänglichen Patriotismus, »große Gefühle« und einmal mehr einen optimistischen Tunnelblick mit (dem er bezeichnenderweise Cusacks Charakter im Film zuschreibt).
So geht die Welt dem Bach runter, trotzdem erfreuen sich die Protagonisten ihres Lebens. Selten unrealistisch ist das letzte viertel des Films, betreffend des Gemütszustandes der Darsteller. Aber das ist eben Hollywood. Und hier ist der Deutsch Emmerich mehr Amerikaner als die meisten derselben.
Keine Frage, der Film hat einiges zu bieten, aber lediglich an Schauwert. So lebt 2012 meines Erachtens lediglich von seinen Bildern. Die Figuren sind seltsam hölzern. Bemerkenswert ist die erste Darstellung des »Untergangs«; die Autofahrt wird inszeniert wie ein einziges Videospiel, bei dem alle zu Schaden kommen, außer die Darsteller. Ok, das ist nichts neues, aber die Art und Weise ist bemerkenswert.
Unübersehbar, etwa auch wie bei Independence Day, ist die makellose moralische Seele des amerikanischen Präsidenten (»das deutsche Volk« bekam eine aufpolierte Merkel). So sieht er sein Land als »sinkendes Schiff«, das er nicht verlassen darf – wie auf der Titanic. Seine Tochter versteht dies letztlich auch, ohne dem auch eine große Träne nachzuweinen. Einer für alle, alle für einen.
Der Russe, eigentlich die negative Identifikationsfigur angesichts des Untergangs, ist auch nicht ganz so böse, wie sie sein sollte. Alles, oder zumindest fast alles wird mit dem Hollywood-Zuckerguss überschüttet. Ja, so wird der Weltuntergang auch für Kinder ansehnlich!
So bietet dieser Film auf keinen Fall irgendwelche interessanten Charaktere, lediglich Klischees werden bedient. Selbst die (wichtige) Auseinandersetzung zwischen Platt und Ejiofor bleibt oberflächlich, plastisch.
2012 bietet bombastisches Familienactionkino, eine fragwürdige Kombination. Durchschnitt – bestenfalls.

Antwort abgeben

Flykilla
16.11.09 - 19:46
Am Freitag war es endlich soweit: die neue Materialschlacht von Emmerich, 2012. Und ich muss wirklich sagen, es lohnt sich in diesen Film ins Kino zu gehen. Was uns Emmerich visuell hier auf die Leinwand zaubert ist nur schwer zu überbieten, wirklich sehr eindrucksvoll. Auch die Soundeffekte lassen nichts zu wünschen übrig, selten war ein Kino so laut aber gleichzeitig auch glasklar im Ton wie hier. Die Sitze haben gezittert.

Da aber Effekte nicht alles sind, hier die negativen Punkte: Die Story wirkt in manchen Szenen doch sehr konstruiert, die Hauptcharaktere schaffen es immer GERADE NOCH vor dem Unheil zu fliehen und das (oh Wunder) jedesmal, sei es der ausbrechende Yellowstone Vulkan oder einfach nur die Erde, die unter ihnen ins Bodenlose stürzt. Visuell zwar grandios inszeniert aber unglaubwürdig.

Emmerich zeigt uns hier zwar eine riesige und gewaltige Zerstörungsorgie, Angst vor dem 21.12.2012 bekommt durch den Film jedoch niemand. Wahrscheinlich wird an diesem Tag das gleiche passieren, wie zur Jahrtausendwende, nämlich NIX!

Die Darsteller liefern alle eine solide Leistung ab, die Charaktere sind jedoch relativ einschichtig gezeichnet. Das Highlight für mich war jedoch Woody Harrelson als durchgeknallter Öko-Hippie Charlie Frost. Ich finde bei Harrelson sieht man den Wahnsinn schon von Natur aus in den Augen, faszinierend.

Als weiteren Negativpunkt würde ich das politisch korrekte und familienfreundliche "Alles wird gut"-Ende sehen. Warum kann er nichtmal eine Hauptperson sterben lassen, oder meinetwegen mal alle Menschen?

Außerdem waren es mal wieder die Amerikaner, die die rettende Idee haben, naja diesen Patriotismus kennt man von Emmerich ja bereits aus seinen vorherigen Filmen.

Mit einem (oder zwei) Bierchen im Kino kann man jedoch über die Negativpunkte hinwegsehen und das CGI-Spektakel als das genießen was es ist: Ein Film der unterhalten will und das auch die gesamten 2,5 h lang tut.

Fazit: 2012 ist der derzeit wohl größte und beste Katastrophenfilm, den es bisher gab. Schnappt euch eine Packung Popcorn und ein Bierchen, genießt die Zerstörung und wartet auf den Tag der Zerstörung am 21.12.2012, der Tag wird kommen (und wieder gehen). 4-Sehenswert

Antwort abgeben

Anti78
16.11.09 - 12:55
Woran merkt man, dass ein Film wirklich gut war?

Wenn man 2 Tage später immer noch mit Freunden und sogar mit seiner Mutter über einen Film spricht.



Letzten Samstag war es endlich soweit. Ich konnte mir den Film im Kino anschauen.
Und was soll ich sagen?

-- Bombastisch!!! --

Die Effekte sind einsame Spitze. Der Humor kommt nicht zu kurz. Es gibt keine 10 Sekunden die langweilig wären. Ein typischer Emmerich. Viel geht kaputt, und auch Dinge die bei anderen Filmen von ihm schon mal kaputt gingen, werden noch einmal zerstört. Aber noch eindrucksvoller und Ideenreicher. Der schwäbische Humor scheint immer wieder mal durch und John Cusack ist einsame Spitze.

Wenn ihr die Möglichkeit habt, den Film im Kino zu sehen. Macht es.
Das ist wieder mal ein Film der nur auf der großen Leinwand genossen werden kann. Egal, wie groß der TV zuhause ist. Für diesen Film kann keine Leinwand zu groß sein.

Antwort abgeben


Angemeldet bleiben?
Amazon Prime Unbegrenzter Seriengenuss