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Horsemen
61.9/100

8 Bewertungen

Horsemen

FILM • 2009 • 1 Std. 50 Min.


Regie: Jonas Akerlund

Darsteller/-innen: Dennis Quaid, Peter Stormare, Patrick Fugit, Clifton Collins Jr., Eric Balfour, Barry Shabaka Henley, Ziyi Zhang, Lou Taylor Pucci

Genre: Drama, Krimi, Mystery, Thriller




Copyright: © Szenenbild aus Horsemen

Nichts wäre Polizist Aidan Breslin (Dennis Quaid) lieber, als seinen beiden Söhnen (Lou Taylor Pucci, Liam James) ein guter Vater zu sein. Doch der Job fordert ihn immer wieder aufs Neue. Seit dem Tod seiner Frau, den er kaum verwunden hat, bleibt es allzu oft bei leeren Versprechungen, ein paar hingelegten Geldscheinen und einem schlechten Gewissen. Und wieder muss er sein Versprechen, mit ihnen zu einem Eishockey-Spiel zu gehen, brechen. Ein mysteriöser Fund herausgerissener Zähne, grausam arrangiert und mit deutlichen Spuren auf ein Gewaltverbrechen, nimmt seine volle Zeit in Anspruch. Doch damit nicht genug: Ein albtraumhaft brutaler Mord ist geschehen, beide Fälle scheinen in einem Zusammenhang zu stehen. Und sie sind erst der Anfang. Die Morde weisen auf die biblischen Prophezeiungen über die vier Reiter der Apokalypse hin. Und es scheint eine Verbindung zwischen Breslin und den Morden zu geben. Die Lage wird heikler, als schließlich seine beiden Söhne Alex und Sean in das blutige Spiel mit hineingezogen werden ...



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Ich hoffe, dass ich endlich mal wieder eine Perle entdeckt habe. Die wenigen Kritiken, die ich bisher zu diesem Film gefunden habe (Votings trifft es eigentlich eher, wirkliche Rezensionen hab ich noch keine dazu gelesen), sind alle extrem positiv ausgefallen. ...
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8martin

8martin


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18.10.15 - 13:31
Die vier apokalyptischen Reiter haben immer wieder Krimiautoren inspiriert ihre Mordserien daran ‘aufzuhängen‘. Jonas Akerlund hat wieder so einen Film gemacht, in dem Detektiv Breslin (Dennis Quaid) ermittelt. Das ist spannend gemacht mit Folterszenen die die Grenze des Erträglichen übersteigen. Erster Erfolg aus der Killergemeinde bringt die adoptierte Stieftochter Kristin (Zhang Ziyi) ins Gefängnis. Sie spielt ihre totbringende Rolle mit schlangenartigem Sadismus. Auch der zweite ‘Reiter‘ enthüllt ein bisschen mehr und erhöht die Spannung. Hier wechseln Täter (Patrick Fugit) und Opfer (Eric Balfour) mal kurz die Rollen. Dann gerät die Anzahl der Killer bzw. der Morde etwas unübersichtlich und auch der Effekt des Ultimativen von allen wieder durch ‘Suspension‘ hat sich mittlerweile etwas abgenutzt. Und wie so oft, macht man es sich besonders leicht, wenn man einfach den Unmöglichsten aller möglichen Täter aus dem Hut zaubert. Das ist zwar legitim, wird aber hier ebenso wie die Foltermorde in einer unerträglichen Art und Weise gehandelt. Vater und Sohn Alex (Lou Taylor Pucci) liegen sich weinend und blutend in den Armen. Nach der so toll aufgebauten Spannung, so ein fader Schluss, wobei ganz vergessen wird nachzureichen, dass es ja wohl auch noch für Alex Konsequenzen geben wird. Das versinkt in der überbordenden Vaterliebe. Schade.

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eichi

eichi


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22.10.09 - 14:24
horsemen

im januar dieses jahres hatte ich in unserem blog hier über den film 'horsemen' berichtet. ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass ich damals tatsächlich die hoffnung hatte, hier wieder einmal einen sehr guten thriller entdeckt zu haben. ich war damals sogar soweit, dass ich über einen möglichen 'sieben' nachfolger gesprochen hatte.

doch leider, wie es in der filmwelt sehr oft der fall ist, bin ich nach der sichtung des films mehr als nur enttäuscht.

der film konnte mich wirklich auf keiner linie überzeugen. die leistung der darsteller war mehr als dürftig. durch die schlechten akteure wirkte der film sehr lustlos und es kam absolut keine spannung auf. auch die story ist sehr lahm und schon mehrfach in ähnlicher form da gewesen. was für mich aber am schlimmsten war, ist, dass ich bereits nach einigen minuten fast die komplette handlung erraten hatte, was für einen thriller sicher kein gutes zeugnis ist.

jetzt im nachhinein schäme ich mich fast, für diesen film einen vergleich mit meinem lieblingsfilm 'sieben' angestellt zu haben.

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