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Wild about Harry
50.0/100

2 Bewertungen

Wild about Harry

FILM • 2000 • 1 Std. 27 Min.


Regie: Declan Lowney

Darsteller/-innen: Brendan Gleeson, George Wendt, James Nesbitt, Bronagh Gallagher, Amanda Donohoe, Adrian Dunbar, Ruth McCabe, Doon Mackichan, Paul Barber, Henry Deazley, Billy Donnelly, Irene Maxwell, Margaret D'Arcy, Magael MacLaughlin, Terence Corrigan

Genre: Drama, Komödie, Romanze



Fernsehkoch Harry McKee war einst liebender Ehemann und Vater, jetzt ist er nur noch ein ständig betrunkenes Ekel. Seine Frau will endlich die Scheidung, seine Kinder sprechen kein Wort mehr mit ihm. Noch am Tag vor dem offiziellen Scheidungstermin wird Harry brutal zusammengeschlagen und fällt kurz darauf ins Koma. Als er erwacht, fühlt er sich 25 Jahre jünger - im wahrsten Sinne des Wortes, denn er glaubt, er wäre im Jahre 1974 und ist der festen Überzeugung, er sei immer noch 18 und frisch verliebt. Harry begreift endlich, dass er die einmalige Chance hat, es diesmal richtig zu machen und seine Frau, sein Leben und seine Familie zurück zu gewinnen - doch es bleibt ihm nicht viel Zeit: In zwei Wochen ist schon die nächste Anhörung vor dem Scheidungsrichter....


Filmkommentare (2)


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kurenschaub

kurenschaub


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09.11.13 - 20:17
den englischen Humor soll man schon mögen, dann ist der Film eine gut gelungene Amnesiekomödie, welche einem durchaus Spaß macht.
Ich für meinen Teil habe mich dabei gut unterhalten.

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8martin

8martin


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07.11.13 - 19:23
Ein nettes Filmchen mit nicht gerade neuen Ideen: TV Koch (Brendan Gleeson) verliert Gedächtnis und fällt ins Koma. Vorher war ein Kotzbrocken in der Familie und im Beruf, aber jetzt ist er die Liebenswürdigkeit in Person. Seine Frau Ruth (Amanda Donohoe) will es nicht so recht glauben. Der Zuschauer auch nicht. Als es nach der Beischlafpause wieder mal zwischen den beiden geklappt hat, fragt Ruth ihn ‘Glaubst du ein kleines Nümmerchen könnte alles verändern?‘ und fügt selbst hinzu ‘Nein, aber vielleicht zwei!‘ Rums, Rolle rückwärts.
Auf dem Niveau mit voller Vorhersehbarkeit agieren die beiden. Sie scheuen auch nicht vor der Tränendrüse zurück, obwohl die Szene zum Ganzen Tenor des Films passt wie Sonne und Sonnenöl. Allenfalls die soapmäßigen Szenen im Kochstudio können bestenfalls als Groteske durchgehen – aber nur als superflache. Meistens plätschert der Film so seicht dahin. Vom britischen Humor ist nicht viel auszumachen und die aufgesetzte Dramatik mit Killerabsichten eines verarschten Zuschauers (James Nesbitt) ist nur peinlich. Die Darsteller sind alle samt unterfordert. Das Ganze ist übertrieben einfach. Und das macht mich wild!

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