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13 Kommentare

Avatar - Aufbruch nach Pandora

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2009

Genre: Action, Abenteuer, Fantasy, Sci-Fi

Spieldauer: ~ 166 Minuten

Regie: James Cameron

Cast: Sam Worthington, Zoe Saldana, Sigourney Weaver, Stephen Lang, Michelle Rodriguez, Giovanni Ribisi, Joel David Moore, CCH Pounder, Wes Studi, Laz Alonso, Dileep Rao, Matt Gerald, Sean Anthony Moran, Jason Whyte, Scott Lawrence, Kelly Kilgour, Patrick Pitt, Sean Patrick Murphy, Peter Dillon, Kevin Dorman, Kelson Henderson, David Van Horn, Jacob Tomuri, Michael Blain-Rozgay, Jon Curry, Julene Renee, Luke Hawker, Woody Schultz, Peter Mensah, Sonia Yee

Kurzbeschreibung: Vor Jahren wurde Jake Sully (Sam Worthington) schwer verwundet und ist seitdem von der Hüfte abwärts gelähmt. Als ihm für ein Projekt das Angebot unterbreitet wird, zum weit entfernten Pandora zu reisen, willigt er schnell ein, um seinem für ihn sinnlos gewordenen Leben zu entkommen. Denn dort erwarten ihn unvorstellbar schöne und farbenreiche Landschaften aus üppigen Regenwäldern mit fantastischen Pflanzen und Tieren - manche wunderschön, andere furchterregend. Doch Pandora ist nicht unbewohnt: Die Na´vis sind die Ureinwohner des Planeten und leben im Einklang mit der Natur, die sie umgibt.Pandora ist reich an dem für den Menschen sehr wertvollen Rohstoff Unobtainium. Da der Mensch in der Atmosphäre Pandoras nicht existieren kann, wurde ein wissenschaftliches Projekt initiiert, bei dem genetisch manipulierte Hybride aus menschlicher und Na´vi-DNA erschaffen wurden: die sogenannten Avatare. Ein Avatar wird von einem Menschen mental gesteuert, indem das menschliche Gehirn und die Gefühlsrezeptoren über eine spezielle Technologie mit dem Avatar-Körper verbunden sind. Leiterin des Projekts ist die Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver), die Jake zunächst skeptisch gegenübertritt.Während Jakes Erkundigungen auf Pandora trifft er die junge und schöne Na´vi Frau Neytiri (Zoe Saldana), die ihn sofort fasziniert. Durch sie lernt er nach und nach das Leben und die Kultur der Na´vis kennen. Doch je mehr Zeit Jake mit den Na´vis verbringt, desto mehr gerät er in einen Konflikt, mit sich selbst und mit seiner Außenwelt. Er muss sich entscheiden, auf wessen Seite er steht - in einem Kampf, der über das Schicksal einer ganzen Welt entscheidet ...


Filmkommentare (13)


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bardid
18.09.17 - 15:33
Muss man im Kino sehen, tolle Bilder

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Kein Userbild
14.09.14 - 17:51
Extrem gut gemacht, aber es wurde zu viel auf die Grafik und die Animation gesetzt und dabei die Story etwas außer acht gelassen. Kann meiner Meinung nach z.B. zu Hause am Laptop ohne HD-Auflösung und 3D nicht viel.

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8martin
20.05.13 - 19:48
Man kann die vielen inhaltlichen Anleihen ebenso vernachlässigen wie die bekannten Assoziationen an Indianerfilme. Man sollte sich bei diesem einzigartigen Bildvulkan einfach von der Optik davontragen lassen. Da gibt es schon genügend berauschende Bilder zu bestaunen, die sich ins Gedächtnis einbrennen. Und es wimmelt nur so von Ideen, die man so noch nicht auf der Leinwand verwirklicht gesehen hat. Innovativ in der Machart auch ohne 3D. Die gelängten, blauen Wesen z.B. von einem anderen Stern. Sogar einen Sinn kann man hinter der famosen Technik entdecken: Naturversteher gegen Universale Imperialisten, d.h. Wissenschaftler contra militärische Betonköpfe. Die Guten (Worthington, Weaver, Saldana) werden klar gegen die Bösen (Lang und Ribisi) abgegrenzt. Und es geht letztlich auch um die Verhinderung der Zerstörung der Umwelt ‘Alle Energie ist nur geborgt. Eines Tages müssen wir sie zurückgeben.‘ Fehlt nur noch eine nette Lovestory? Alles da! Gottseidank nicht allzu süßlich. Der fulminante Höhepunkt kommt am Ende mit Luftschlacht und Bodenkampf. Die ungleichen Waffen: Pfeil und Bogen gegen geharnischte Kampfmaschinen, urzeitliche Ungeheuer als Kavallerie und die waghalsigen Flugmanöver pressen jeden in die Polsterung. Großartiges Kino, kaum zu überbieten in diesem Genre.

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Filmosoph
20.02.13 - 15:39
Der Erfolg spricht eindeutig für den Film. Da gibt es die klassischen Fans, die jede Kritik am Film pauschal abtun. Dann gibt es - ja, tatsächlich! - auch die Avatar-Hasser, die ebensowenig für differenzierte Kritik zugänglich sind.

Avatar ist ein Gesamtkunstwerk, dass man dennoch in verschiedenen Perspektiven betrachten kann und möglicherweise auch soll.
Wer den Film in 3D im Kino sah, wurde wohl - wie ich - von den bombastischen Bilderwelten geradezu erschlagen. James Cameron schuf eine unglaublich detaillierte Fantasiewelt, die durch den - bis heute unerreichten - 3D-Effekt noch potenziert wurde. An der visuellen Kraft des Films kann man wohl kaum begründet Kritik üben.

Sieht man den Film dann mit einem deutlich kleineren Bildschirm und auch noch ohne 3D, gerät die Geschichte deutlicher in den Vordergrund. Diese ist solide, aber nicht überragend. Kritik entzündet sich dann aber vor allem an der ziemlich dämlichen Baum-Esoterik, samt Seelenwanderung. Die Schütze-die-Natur-Botschaft hätte man auch weit subtiler vermitteln können. Dies hat zwar auch im Kino schon geschmerzt, aber die bombastischen Bilder vermochten vieles zu übertünchen.

Ohne die allzu offensichtliche Esoterik und die platten Dialoge hätte dies ein Jahrhundertwerk werden können! So ist es immerhin ein bildgewaltiger Science-Fiction-Film mit Seltenheitswert.

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Spoon
24.11.12 - 00:31
Endlich auf 3D Blu-ray und gehört zur 3D Referenz. Sehr schöne Bildtiefe und Visuell ein Genuß.

Hab mich lange geweigert diesen Film zu schauen. Habe gewartet, bis Avatar vor kurzem als 3D Blu-ray rauskam und ich ihn mir zu Hause auf einem 3D Fernseher anschauen konnte. Ich war schier überwältigt. Habe den Hype um diesen Film nicht wirklich verstanden.... Bis vor kurzem.

in 3D absolut zu empfehlen.

Grüße Spoon

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kurenschaub
10.04.12 - 10:08
Visuell berauschend, unschlagbar schön, ein wunderbares Sci Fi Märchen, inhaltlich ein wenig unrund, aber wen kümmerts, wenn die Bilder so magisch herrlich sind.
Für`s Auge etwas vom allerbesten, was ich je gesehen habe.

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Chev
05.08.10 - 14:24
Ich war vom Film entäuscht.

Ich bin nun nicht der Typ der nun unbedingt auf die Machart achtet. Hin und wieder schon, aber bei einem animierten Film achte ich nun nicht so sehr auf die Details oder so. Als wir den Film unter Freunden sahen, kamen immer Kommentare wie : Tolle Farben oder schön ausgedacht diese Wesen .. naja, aber macht das nun einen guten Film schon aus ?
Für mich nicht. Gute Effekte und tolle Kreationen gibt es auch bei Star Trek oder was weiß ich. Deswegen muss ich das noch lange nicht in den Himmel jubeln.

Ganz gut fand ich die Idee zur Story. Hier muss ich auch wieder sagen: WARUM IMMER EINE LIEBESSTORY ??? Nur weil ich virtuell in den Körper eines anderen Wesens schlüpfe, verliebe ich mich noch lange nicht in eine Mischung aus übergroße Schlumpfine und Tomb Raider. Aber gut, das hat mich nur ganz kurz gestört.

Die Wendung meiner Zuneigung zu diesem Film kam dann am Ende wo die Kampfszenen losgehen. Das ist mir dann doch zu viel gewesen. Mit Pfeil und Bogen wird da mal eben modernstes bzw futuristisches Flugwerk abgeschossen. Ok, das gibts auch in anderen Filmen, aber hier ist es fehl am Platze.

Mein Fazit:
Ein Film den man sich anschauen kann. Ich finde aber dem allgemeinen Hype wird er keinesfalls gerecht und über
ein guter Film kommt er meiner bescheidenen Meinung nach nicht hinaus. Für mich kein Film für die Sammlung, aber im TV würd ich ihn dann wohl mal wieder schauen.

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Tyrannosaurus Rex
07.03.10 - 22:51
Kritik:
Das erste mal in Kontakt mit James Camerons Filmen kam ich als ich acht Jahre alt war, wenn ich mich recht erinnere. Damals lief Terminator 2 im Fernsehen. Die Tatsache das ich bis dahin den ersten Teil noch nie gesehen hatte störte mich nicht. Es gab nämlich eine Zeit in der ich Filmfan war, aber mir dessen noch nicht bewusst gewesen bin. Also versuchte ich irgendwie der Geschichte des zweiten Films zu folgen, und wenn man acht Jahre alt ist dann stört einen das auch nicht sonderlich wenn man hier und da mal etwas nicht versteht. Schließlich gibts in dem Film außerdem noch jede Mengen Action und viel Bum, Bum, Bum.

Weiter ging es dann später mit True Lies und Titanic, wobei ich letzteren damals schon mehr als gelungen fand. Von der Darsteller-Riege her, über den tollen Score von James Horner bis zu den grandiosen Kulissen die wirklich echt rüber kamen.

Meine Erwartungen an Avatar waren also sehr hoch, was nicht zuletzt auch daher kam, dass wirklich fast alle Bewertungen für den Film sehr positiv ausfielen. Ich machte mir schon meine Gedanken das mich der Film wohlmöglich enttäuschen könnte. Schließlich waren meine Erwartungen durch den ganzen Hype und durch die vielen guten Kritiken bei Christopher Nolans The Dark Knight auchsehr hoch, dass Kino verließ ich aber eher enttäuscht. Wobei ich ihn jetzt auch nicht schlecht fand.

Avatar hingegen hat meine Erwartungen voll und ganz erfüllt. Durch alles was ich zuvor hörte habe ich mir gedacht, gut ich bekomme nun ein Meisterwerk zu Gesicht. Und schließlich war auch genau das der Fall.
Hier muss ich nun aber wieder auf Kritiken zurückgreifen, auf negative Kritiken um meine zum Ausdruck zu bringen. Denn wie immer gibt es Nörgler, wobei ich jetzt nicht sagen möchte dass alle die sagen der Film sei schlecht damit automatisch falsch liegen nein. Jeder hat seine eigene Meinung und es gibt bestimmt auch welche denen der Film wirklich nicht zusagte.
Jedoch ist es leider, so scheint es, in letzter Zeit in Mode gekommen wirklich jeden größeren Hollywood-Blockbuster der mehr CGI verwendet wie zum Beispiel auch jüngst Roland Emmerichs 2012 schlecht zureden.
Plötzlich wird viel Wert auf die Story des Films gelegt welche bei 2012 kompletter Unsinn und bei Avatar viel zu platt und auch plakativ in Sachen Umweltschutz gewesen sei.

Gut, dass die Geschichte die uns Roland Emmerich in 2012 erzählt mehr oder weniger so nicht stimmen kann, möchte ich gar nicht abstreiten. Doch warum wird dann von Filmen wie zum Beispiel Das Phantom Kommando (welchen ich in der letzten Woche vier mal sah) behauptet, dass man einfach mal den Kopf ausschalten und Spaß haben solle. Und? Bei 2012 nicht? Ich persönlich finden so etwas ungerecht.

Noch viel ungerechter finde ich es aber, wenn man dann daher kommt und so etwas über James Camerons neuen Film behauptet.
Denn Avatar schafft es tatsächlich neben den ganzen CGI Effekten, welche obendrein noch super waren, eine echt schöne Geschichte zu erzählen.
Ja, man kann nun behaupten das diese Geschichte etwas altbacken ist und man natürlich das ein oder andere Klischee drin finden wird. Aber wer das meint der sollte sich generell keine Filme mehr ansehen.

Bei Avatar sollte man sagen, dass man sich zurücklehnen und sich verzaubern lassen soll. Der Film besticht neben seiner netten Geschichte auch noch durch eine Sache die man leider viel zu selten zu sehen bekommt: Schönheit.
Denn die Flora und Fauna die James Cameron über ich glaube es waren 14 Jahre hin entwickelt hat, macht wirklich etwas her. Pandora wird zwar bedrohlich dargestellt ist aber durch die fantastischen Pflanzen, die Flüsse und die Mythologie der Na’vi ein Highlight, welches einen nicht nur durch seine Optik in seinen Bann ziehen wird sondern auch einem im Herzen wirklich berührt. Und dass kann nicht wirklich jeder Mega-Blockbuster von sich behaupten, so etwas erschaffen zu haben.

Was mich auch überraschte waren die Na’vi. Denn im Sommer letztes Jahr war ich beim "Avatar-Day" dabei und leider fand ich das was ich sah nicht wirklich berauschend. Auch die Na’vi fand ich irgendwie… hässlich als Filmfiguren.
Ob es vielleicht daran lag das ich einfach nur schlecht drauf war. Ich glaube nicht, nein. Ich denke erst im fertigen Film, durch alle Zusammenhänge konnte ich wirklich überzeugt werden, und auch die Na’vi sind mir schließlich wirklich ans Herz gewachsen.

Eine weitere Sache die ich unbedingt loben muss ist, wie die Religion der Na’vi erklärt wurde. Das sie mit der Umwelt kommunizieren konnten und diese Selber ein großes Netzwerk mit eine Art Gedächtnis war, war etwas was ich wirklich nachvollziehen konnte. Es war nicht einfach nur das plump gemachte Getue das man einfach dran glauben soll und Bla-Schwätz.

Etwas was man bei Avatar auch nicht aus den Augen verlieren darf ist die gute Wahl der Darsteller. Sam Worthington hat seine Sache super gemacht, Zoe Saldana war klasse, Sigourney Weaver welche eine meiner Lieblingsschauspielerinnen ist konnte natürlich wieder voll und ganz überzeugen und Stephen Lang hat den Bösewicht wirklich gut gespielt. Wenn ich die Wahl gehabt hätte zwischen Stephen Lang als Quaritsch oder Michael Biehn welcher ursprünglich für die Rolle vorgesehen war, hätte ich wohl auch zu Stephen Lang gegriffen.

Das einzigen was ich ein wenig bemängeln kann und wo es wirklich an Originalität fehlte, war der Score von James Horner. Ja, der Mann hat echt gute Sachen für Filme komponiert. Leider hat er diesmal angefangen sich selbst zu interpretieren. Und so klingt der Score von Avatar doch schon recht nach Titanic. So gut er auch ins Gesamtgeschehen passt, hier hätte etwas Originalität nicht geschadet. Und wo wir schon mal beim Thema Musik sind, der Titelsong „I See You“ von Leona Lewis ist leider nur ein 08/15 Produkt und bleibt einem zu keiner Zeit im Ohr hängen.

Insgesamt hat mich James Camerons Avatar aber voll und ganz in seinen Bann gezogen und war mein persönliches Kinohighlight 2009.

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Kein Userbild
17.02.10 - 14:44
Is sehr gut muss i sagen obwohl es is ma zu viel real hihi und drotzdem etwas gut

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Kein Userbild
GASTBEITRAG
23.12.09 - 20:32
Avatar : einfach genial war drinne also ich fand titanic schon super.... aber da werden mich sehr wahrscheinlich sehr wenige kritisieren. Die story war sehr gut die grafik ohnegleichen -habs 3D geguckt obwohl ich nicht sagen würde dass, das viel geändert hat da der 3D effekt nicht berauschend war aber das kann amn ja uch net erwarten.wär fast ein Zweites mal ins kino gelaufen aber ...... es war schon 22.00 uhr. ich kann nur sagen hoffentlich kommen noch 2 und 3 dann gibts bei mir einen neuen favouriten neben herr der ringe.
muss jeder mal gesehen haben.. danke wenn ihrs durchgelesen habt

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Anti78
23.12.09 - 10:24
Ich war gestern endlich drin. Ohne 3D-Brille, da meine Freundin das nicht mag. Aber egal. Nachdem der Film zu Ende war war das erste Wort, das ich sagte: WOW. Und es ist mittlerweile echt schwer mich in Sachen Film noch zu beeindrucken.
Egal wie lange ich überlege, ich finde nichts negatives. Mich hat die Story überzeugt und mitgerissen. Die Effekte waren gewaltig, genauso wie die Action. Die Schauspieler waren verdammt gut. Von Sam wird man definitiv noch was hören in der Zukunft. Und ich freu mich drauf.

Ich kann nur jedem empfehlen, sich diesen Film anzuschauen. Er wird es nicht bereuen.

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eichi
20.12.09 - 11:35
Avatar.

Dieser Film zählt sicher zu den größten und am meisten erwarteten Blockbustern im Kinojahr 2009. Enorme Werbepräsenz und gelungene Marketingstrategien machen den Film zu einem häufigen Gesprächsthema in der Gegenwart.

Natürlich hat auch mich der Film in seinen Bann gezogen und ich musste mir den Film - der von vielen Seiten den Titel 'Ein Film, extra fürs Kino gemacht' erhalten hat - im Lichtspielhaus ansehen. Zu meinem Glück hatte ich die Möglichkeit, die IMAX-Version des Films zu sehen (bei uns in Österreich ist das nur in einmal Graz und einmal in Wien möglich).

Dass der Film etwas Besonderes zu sein scheint, merkt man auch gleich an den Ticketpreisen, die mit 15 EUR pro Nase schon recht hoch ausgefallen sind (man verweist allerdings auch darauf, dass es sich um einen Film mit Überlänge handelt).

Endlich im Kinosessel Platz genommen, die 3D-Brille auf die Nase gesetzt und - ja, eine wahrer Augenschmaus läuft vor einem ab. James Cameron hat es geschafft, eine unglaublich tolle und interessante Welt zu erschaffen. Die riesigen Bäume, die fantasievollen Kreaturen und die atemberaubend schönen Pflanzen lassen sicher das Herz eines jeden Cineasten höher schlagen. Das Sahnehäubchen ist sicher, dass das ganze eben auch in 3D geboten wird. Verstärkt durch die IMAX-Version fühlt man sich wirklich, als ob man mitten im Geschehen wäre.

Das äußere Drumherum bekommt von mir daher schon mal eindeutig die Bestnote.

Die Geschichte hinter Avatar ist eigentlich auch nicht von schlechten Eltern. Man bekommt sehr viel erzählt und wird zu keiner Zeit unwissend zurückgelassen. Anders wie beim 'Drumherum' fehlt mir hier aber eine Kleinigkeit, um auch von der Story restlos begeistert zu sein. Was genau, kann ich aber leider nicht in Worte fassen.

Zu den Darstellern kann ich nur sagen - Hut ab, alle bieten eine gute Leistung. Ich würde hier niemanden speziell hervorheben wollen.

Obwohl ich von der Story nicht zu 100% überzeugt bin (97% sind es aber auf alle Fälle), gebe ich, anders als mein Vortipper Amanru, trotzdem die Bestnote, da ich der Meinung bin, dass dieser Film - vor allem im Kino - etwas darstellt und bietet, was es bisher so noch nicht gegeben hat.

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AmanRu
18.12.09 - 10:54
Avatar
Aufbruch nach Pandora


Avatar – Aufbruch nach Pandora hat es nun am 17.12.2009 nach langer Vorbereitungszeit in die deutschen Lichtspielhäuser geschafft. Hat man sich die letzte Zeit mit Bekannten und Filmfreunden unterhalten, kam man an diesem Titel einfach nicht vorbei. Aufgrund der guten Werbekampagne zu Film und Spiel, war Avatar bereits mit jeder Synapse unserer Festplatte verbunden. Schon einige Wochen vor offiziellen Release wurde von einer Revolution des digitalen Filmes gesprochen, ob Avatar – Aufbruch nach Pandora diesem Gerücht gerecht wird, erfahrt ihr im weiteren Verlauf.

Storyline:

Wir schreiben das Jahr 2154, die Rohstoffe der Menschheit sind knapp bemessen und sie sind gezwungen auf andere Planeten umzusteigen, um dort weiter abbauen zu können. Der Planet Pandora bietet sich aufgrund der sehr wertvollen Ressourcen an, wären dort nicht die heimischen Na'vis. Die Na'vis sind ein friedliches Volk, welches sehr mit der Natur verbunden ist. Blöd nur, dass gerade bei dem Rohstoffabbau ihre geliebte Natur komplett zerstört werden soll. Mit sogenannten Avataren, Klone der Na'vis, können Menschen in die Haut eines Na'vis springen und mit dem Volk kommunizieren ohne direkt umgebracht zu werden. Sie schlüpfen praktisch in eine andere Haut, um so Verhandlungen oder auch Spionage zu betreiben. Einer dieser Avatarbedienier ist Jake Sully, der mit der Zeit allerdings besser mit den Na'vis klarkommt als vorher vermutet. Kann er das Volk verraten und heimtückisch ausspionieren?

Animationstechnik auf höchstem Niveau:

Ich bin mit hohen Erwartungen ins Kino gefahren, mit der Hoffnung, dass eine Revolution der Animationstechnik ansteht und mit James Cameron's Erfahrung zu einem Augenschmaus wird. Im Vornherein möchte ich direkt mitteilen, verdammt es hat mich fast aus dem Kinosessel gehauen. Jede Pflanze, jedes Tier auf Pandora sieht real und ernsthaft lebendig aus. Die Pflanzen, die ihre Farbe bei Berührung ändern und der Himmel, der in verschiedene Farbverläufe übergeht. Hier wurden ganz besondere Geschütze aufgefahren, um die Kinobesucher zum stauen zu bringen. Nicht ohne Grund hat man ein paar Reihen hinter sich oft das Wort „Genial“ oder „Geil“ gehört. Sie hatten Recht, es war einfach nur großartig.
Fliegende Wesen auf denen die Na'vis Reiten oder pferdeähnliche Reittiere, der Fantasie waren anscheinend keine Grenzen gesetzt, bei der Entwicklung des Filmes. Ein wahres Fest für die Augen, welches man sich auf jedenfall auch auf High-Definition im Heimkino anschauen sollte.

Fazit:

Avatar bietet viel und noch viel mehr! Die Story ist etwas in den Hintergrund zu rutschen, allerdings nicht uninteressant. Schaut ihn euch meiner Meinung nach unbedingt mal an.

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