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So High
67.0/100

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So High

FILM • 2001 • 1 Std. 30 Min.


Regie: Jesse Dylan

Darsteller/-innen: Jeffrey Jones, Fred Willard, Mike Epps, Hector Elizondo, Method Man, Anna Maria Horsford, Amber Smith, Essence Atkins, Lark Voorhies, Chuck Deezy

Genre: Komödie



Für Silas und Jamal besteht der Sinn des Lebens einzig und allein darin, high zu werden und möglichst viele Mädchen flachzulegen. Das Leben ist schön, bis sie plötzlich einen Uni-Test absolvieren müssen, doch zum Glück hat Silas in seiner ganz persönlichen Homegrown-Plantage eine ganz neue Pflanze hochgezogen.Von diesem Gras werden die beiden nicht nur unglaublich high, sondern sie bekommen auch erstklassige Noten und die Elite-Uni lädt die "Genies" zum Studium ein. Hier rauchen sie sich munter durch das Semester, bis... ja bis das Gras verbraucht ist. Als sie plötzlichihren Verstand einsetzen müssen scheint die Party vorbei zu sein...


Filmkommentare (2)


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Chev

Chev


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07.11.13 - 12:40
Im Grunde gibt der Filmname schon einen sehr guten Eindruck über diese Komödie. Hinzukommend wird der Eindruck den das Cover vermittelt ebenfalls bestätigt.
Mehr ist zu dieser oberflächlichen Komödie auch schon nicht zu sagen.
Allemal gut für einen anspruchslosen Filmabend.

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Jason

Jason


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15.12.09 - 11:26
Jamal (Method Man) und Silas (Redman) sind zwei Studenten, die ihren Alltag an der Universität nicht gerade zielstrebig verfolgen. Statt sich mit Büchern zu beschäftigen jagen sie Frauen nach und rauchen Gras. Erst als ihnen ein wichtiger Test bevorsteht, den sie einfach nicht verhauen dürfen, wird ihnen klar, dass sie ihre Arbeitsmoral grundliegend ändern müssen. Natürlich spielen ihre Joints dabei keine unerhebliche Rolle...

Was haben wir? Zwei Rapper - Method Man und Redman - die sich als Schauspieler versuchen, eine stereotypische "Kifferstory", bei der sich im Grunde alles ums Highsein dreht und dazu passende Musik, unter anderem von Cypress Hill. Die beiden Musiker stellen sich dabei erstaunlich gut an, was daran liegen dürfte, dass glücklicherweise nicht versucht wurde, sie in irgendwelche Rollen zu quetschen. Sie tragen dieselbe Kleidung wie im echten Leben, lehnen sich zurück und wirken im wahrsten Sinne des Wortes permanent berauscht. Dass ihnen in diesem Zustand hin und wieder witzige Dialoge und Sprüche herausrutschen, man ihnen abkauft, dass sie ihr Studium nicht allzu ernst nehmen und dass sie trotz aller Beklopptheiten irgendwie sympathisch wirken - das ist doch wohl selbstverständlich. Nebenbei erzählt der Film natürlich auch eine kleine Liebesgeschichte, die auch mit genügend Wortwitz und Situationskomik bestückt ist, um nicht zu künstlich zu wirken. Auch die absolut unglaubwürdigen Aktivitäten, denen die beiden nachgehen - Stichwort: Leichenrauchen - sind so irrsinnig komisch inszeniert, dass man nicht umhin kommt, zu lachen oder wenigstens zu schmunzeln.

Da kann man bei der Handlung ein Auge zudrücken, die da wirklich nicht besonders einfallsreich ist: Zwei dauerbekiffte Studenten mischen ihre Universität auf und versuchen, den Kampusbewohnern zu zeigen, wie gut ihr Lebensstil und vor allem ihr Stoff ist. Alles in einem eine gute, leicht bekömmliche und witzige Komödie, die für einen ruhigen und "gechillten" Abend bestens geeignet ist.

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