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2 Kommentare

Robin Hood

DEINE MEINUNG?


2010

Genre: Abenteuer, Drama, Action

Spieldauer: ~ 140 Minuten

Regie: Ridley Scott

Cast: Cate Blanchett, Russell Crowe, Lea Seydoux, Matthew Macfadyen, Mark Strong, Kevin Durand, William Hurt, Danny Huston, Max von Sydow, Oscar Isaac, Bronson Webb, Eileen Atkins, Scott Grimes

Kurzbeschreibung: Nach dem Tode König Richards lässt der begnadete Bogenschütze Robin (Russell Crowe) den Krieg gegen die Franzosen hinter sich und kehrt zurück nach England, in ein durch Korruption und einen brutalen Sheriff (Matthew Macfadyen) gebeuteltes Nottingham. Schnell verliebt er sich in die willensstarke Witwe Lady Marion (Cate Blanchett), die anfangs allerdings überaus skeptisch ist, was ihn und seine Beweggründe angeht. Nicht zuletzt um ihre Hand zu gewinnen, versammelt er eine Truppe Gleichgesinnter, und gemeinsam mit seinen Männern macht er dem Sheriff einen Strich durch seine gierige Rechnung und macht Jagd auf die Reichen, wobei er die Beute an die Armen verteilt. Doch seine von Jahrzehnten des Krieges geschwächte Heimat hält noch eine weitaus größere Aufgabe für Robin parat. So machen sich ausgerechnet dieser unwahrscheinlichste aller Helden und seine Verbündeten auf, einen blutigen Bürgerkrieg zu verhindern und England wieder zu neuem Ruhm und Glanz zu verhelfen.


Filmkommentare (2)


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Filmosoph
03.01.13 - 10:32
Robin Hood war einer dieser Filme, bei dem die Vorfreude schon in ungesunde Höhen stieg. Denn die Trailer, Filmbilder ließen nichts weniger als einen weiteren Gladitator im Mittelalter erwarten.

Und Ridley Scott nimmt mehr als einmal direkten Bezug auf seinen Oscar-gekrönten Sandalenfilm. Richtig weh tut es dann nur mehr, wenn dem Russell Crowe vor der Schlacht das Schwert zugeworfen wird...

Bekanntlich äußerte sich Crowe schon mehrmals darüber, dass, wenn Maximus in Gladiator nicht gestorben wäre, es bereits die Teile 2 und 3 dieses Films geben könnte. Es macht aber nun den Eindruck, als ob Robin Hood von beiden - Scott und Crowe - als inoffizielle Fortsetzung angesehen wird, denn die Ähnlichkeiten sind allzu frappierend.

Was Robin Hood nun letztlich so enttäuschend macht, ist die versuchte Kopie der Erfolgsformel von Gladiator.- Was nur in wenigen Momenten gelingt. Außer ein paar wirklich spektakuläre Bilder ist dieser Film leider und sprichwörtlich - auch im Director's Cut - zum Vergessen.

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Kiddow
24.09.10 - 23:43
Ridley Scott und Russel Crowe sind wieder einmal vereint und beweisen mit Robin Hood, das sie ein gutes Team sind und einen sehr empfehlenswerten Film hervorbringen.
In dieser Robin Hood Verfilmug geht es um die fiktive Vorgeschichte des "Grünen Bogenschützen", aber es fließen natürlich reale Personen des 12. Jahrhunderts in die Handlung ein. Wie aus jeder bisherigen Verfilmung der Legende aus Sherwood Forest darf natürlich Lady Marion, Bruder Tuck, der Sheriff von Nottingham und Richard Löwenherz auch bei Scott nicht fehlen.
Robin Longstride (Russel Crowe) kämpft in Frankreich zehn Jahre lang als Soldat für den König Richard und seinen dritten Kreuzzug. Im Kampfe verstirbt der König und so wird Sir Robert von Loxley beauftragt die Krone nach England zu bringen und die Nachricht zu übermitteln. Der Feldherr des Königs, Sir Godfrey (Mark Strong), hat ein geheimes Abkommen mit dem Gegner von Richard getroffen, den König von Frankreich. Sir Robert stirbt im Kampf gegen Sir Godfrey und so gelangt die Krone zufällig in den Besitz von Robin und seinen Gefährten. In England angekommen gibt sich Robin als Sir Robert von Loxley aus und überbringt die Krone der Königin. Richard sein Bruder John wird nun König, nur er ist sehr unbarmherzig und hat für gute Politik und Gerechtigkeit keinen Sinn....
Robin begibt sich nach Nottingham um den Vater von Sir Robert dessen Schwert zu überreichen. Auf diesem Schwert steht geschrieben: "Sich erheben, immer wieder, bis die Lämmer zu Löwen werden". Diese Inschrift fesselt Robin und Sir Walter Loxley kann ihm auch den Hintergrund der Gravierung erklären...Nun lebt Robin das Leben von Sir Robert und somit ist auch dessen Gemahlin Lady Marion, die seine.
Als die Franzosen in England einfallen kämpft Robin an der Seite des Königs und der Barone um sie wieder in ihre Heimat zurück zusenden. Nur ging Robin davon aus, dass König John dafür auch die Charta unterzeichnen würde, die dem englischen Volk Freiheit schenken sollte, denn die hohen Steuern waren nicht mehr zu entrichten. Die Charta hätte allerdings den König in seiner Macht sehr eingeschränkt und somit verbrennt er diese nach dem erfolgreichen Feldzug gegen die Franzosen. Robin wird zum gesetzlosen erklärt und zieht sich mit seinen Anhängern zurück in den Sherwood Forest.
Tja und was danach passiert, das kennt ja nun jeder aus den Legenden, die über den "Grünen Bogenschützen" so erzählt werden.
Natürlich wurde das Ganze bildlich sehr beeindruckend umgesetzt. Scott ist nun mal ein begnadeter Regisseur, wenn es um Historienfilme geht. Er weiß genau, wie gewaltige Kampfszenen inszeniert werden, so dass der Zuschauer restlos begeistert ist.
Mir ist aufgefallen das Scott in solchen Verfilmungen viel Wert auf die Pferde legt. Wahrscheinich hängt das mit der Leidenschaft von Russel Crowe für diese anmutigen Wesen zusammen. Crowe sagte einmal in einem Interview:"Sie sind wie Menschen. Zu manchen Pferden hat man augenblicklich eine engere Beziehung, die man mit der Zeit ausbauen kann."
Mein Fazit: Ausgezeichnete Unterhaltung in Form eines Scott Filmes über die Legende Robin Hood. Dieser Streifen gehört in das gut sortierte DVD Regal und bereichert jede Sammlung.

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