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1 Kommentar

Mother of Tears

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2007

Genre: Horror, Fantasy, Thriller

Spieldauer: ~ 96 Minuten

Regie: Dario Argento

Cast: Asia Argento, Udo Kier, Moran Atias, Cristian Solimeno, Adam James, Jun Ichikawa, Coralina Cataldi-Tassoni, Paolo Stella, Araba Dell'Utri, Gisella Marengo, Robert Madison

Kurzbeschreibung: Vor den Toren Roms wird bei Grabungen eine alte Urne zu Tage gefördert und zur Untersuchung an ein Museum in Rom geschickt. Dort öffnet die junge amerikanische Studentin Sarah die Urne - und entfesselt dabei eine Kraft, die nicht von dieser Welt ist: In Rom häufen sich mysteriöse Selbstmorde, auf den Straßen spielen sich grausame Menschenjagden ab und als allen Teilen der Welt finden sich junge Hexen in der italienischen Metropole ein, um ihrer großen Meisterin, der Mater Lacrimarum, zu dienen. Als auch Sarah übernatürliche Kräfte in sich entdeckt, scheint es, als wäre sie den Einzige, die Rom und den Rest der Welt vor dem Untergang bewahren kann...


Filmkommentare (1)


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kurenschaub
24.08.17 - 10:14
Dreißig Jahre nach der Entstehung von Suspiria vollendet Dario Argento seine "Mütter" Triologie. Nach den nicht gerade euphorischen Kritiken habe ich mich nun aufgemacht und eine fast 23 Euro Uncut Blu Ray davon geordert. In der Hoffnung das alles besser ist als die Mauler behaupten. Ist es aber nicht. Welch grandiose Meisterwerke waren Suspiria und Inferno - die beiden ersten Teile. "Mother of Tears" hat nicht die geringste Chance da ran zu kommen.
Asia Argento (Darios Tochter) ist keine so große Schauspielerin und die nur gerade solide Darstellerkunst aller Beteiligten zieht sich wie ein roter Faden durch den gesamten Film. Die ersten zwanzig Minuten läuft das Splatterspektakel noch rund, danach wird es immer schwächer. Fans äußerst brutaler Szenen kommen zwar auf ihre Rechnung, aber der Subtilbereich, diese köchelnde geheimnisvolle Atmosphäre mit fast schon perverser Genialität fehlt zur Gänze.
Am Ende blieb ich dann doch einigermaßen enttäuscht auf der Strecke, da gerade die letzte Viertelstunde in banaler Primitiviät dahindümpelt.
Blut und aufgeschnittene Hälse gibt es in Massen und auch ein Speer wird in den sprichwörtlichen Unterleib einer Dame gerammt, so stark, dass er beim Mund wieder austritt. das ist nicht die große Schule des einstigen Meisterregisseurs Dario Argento, das ist einfallsloser Gore ohne Glanz und Glimmer.
Mother of Tears hat keine bessere Bewertung verdient.

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