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3 Kommentare

Schneller als der Tod

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1995

Genre: Western, Abenteuer, Action

Spieldauer: ~ 107 Minuten

Regie: Sam Raimi

Cast: Leonardo DiCaprio, Russell Crowe, Sharon Stone, Tobin Bell, Keith David, Gene Hackman, Gary Sinise, Lance Henriksen, Kevin Conway, Fay Masterson, Olivia Burnette

Kurzbeschreibung: Einmal im Jahr will der Tyran seine Feinde sehen. John Herod, der skrupellose Herrscher über ein kleines Städtchen im Wilden Westen, stellt sich im öffentlichen Schießwettbewerb seinen Herausforderern. Preisgeld: 100.000 Dollar! In zahllosen Duellen bringen sich die Revolverhelden gegenseitig um. Doch den heißesten Colt führt die umbekannte Schöne. Sie raucht, sie trinkt, sie trifft - und kennt offensichtlich nur ein Ziel: das Duell mit Herod...


Filmkommentare (3)


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Venomdivine
07.02.11 - 13:41
Die guten alten Western Filme, wer kennt sie nicht?!
Harte Männer, im Alleingang gegen die Bösen.
Richtiges Hau Drauf.

Aber mit einer Frau als Hauptfigur?

Ich war anfangs sehr Skeptisch, da man einer Frau am wenigsten eine Cowboy Rolle zuschreiben würde, aber der Film überzeugt auf ganzer Länge, eine tolle Sharon Stone die es mit Gene Hackman gut aufnehmen kann. Einzig Leonardo Di Caprio schwächelt ein wenig, er ist eben noch der kleine Junge aus Titanic

Dennoch wirklich sehr guter Film.

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kurenschaub
18.05.10 - 16:04
gelungener Italo Western Hommage mit einer Sharon Stone als Revolverheldin, die den Männern Paroli bietet. Außerdem mit dem jungen Leonardo DiCaprio und dem jungen Russel Crowe.
Gene Hackman spielt den Oberschurken und "IchziehSchneller" Spezialisten, der irgendwann dochj seinen Meister findet. Gute
"Spilemir das Lied vom tod" Einstellungen und recht unterhaltsam.
Gute Sam Raimi Regie!

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Filmfreak
12.05.10 - 17:01
Niemand anderes als Sam Raimi nahm sich diesem Western hier aus dem Jahre 1995 an. Ein ungewohntes Terrain für diesen Regisseur, doch er meisterte es mit bravour wie ich nach der Sichtung empfand.
Blickt man einmal auf den Cast so findet man dort prominente Namen wie Sharon Stone, Russell Crowe, Leonardo DiCaprio, Tobin Bell, Lance Henriksen und Charakterdarsteller Gene Hackman. All die aufgezählten Namen klingen wie Musik in den Ohren eines Filmfreundes würde man heute sagen, vor 15 Jahren sah dies vielleicht noch ein wenig anders aus.
Gene Hackman in seiner Rolle des Bürgermeisters John Herod hatte mir sehr gut gefallen. Ich habe ihn ja schon öfters in sehr fiesen Rollen gesehen, dies war wieder einmal eine solche.
Ebenso stark fand ich die Rolle des Priesters Cort alias Russell Crowe. Sharon Stone als unbekannte Revolverheldin Ellen die mit einem Geheimnis in eine Stadt reitet, das sie niemandem preisgibt füllte ihren Part in der Männerwelt des Westens auch gekonnt souverän aus.
Vielleicht sogar ein Western der ein wenig unterschätzt wird von der Fangemeinde?

Allerdings bedient sich dieser Western in seinem Genre ein wenig anders, nämlich im Stil einer Komödie, der seine Witze eher aus den diversen Brutalitäten im Handlungsplot zieht.
Die Darsteller sind allesamt als sog. Stereotypen dargestellt. Damit sind „Der Indianer“, „Der Mexikaner“, „Die Rächerin“, „Der Herr über die Stadt“, gemeint. Was auffällt, dass diese Inszenierung die Erzählstrategie eines Comics benutzt, was dem Filmfan wiederum die Distanz und das Lachen über die Grausamkeit en ermöglicht. Die Stereotypendarstellung wird teilweise nur in der Beziehung der Rächerin mit dem Priester zurückgeschraubt.
Vor allem der Priester erlebt einen dementsprechenden Wandel in diesem Film, er entwickelt sich vom passiv Grausamkeiten erduldenden Priester, der auch die rechte Wange hinhält, zum Handelnden und schlussendlich zum Befreier, diese Darstellung gefiel mir sehr gut dabei.
Sieht man den Film aus einer etwas anderen Sicht, so entstehen zwischen den Protagonisten diverse Machtblöcke, zum einen wäre da Herod mit seinen Schergen, Ellen als Coltlady, The Kid als profilierungswilliger Revolverschütze und zwischendrin der Pazifist Cort. Was für ein Mix bei diesem Western der etwas anderen Art.
Natürlich braucht es nicht sehr lange und der Filmfan weiß genau wie dieser Film ausgehen wird, doch dies sollte hierbei zweitrangig sein. Ich denke dieser Western sollte einen einfach über die gesamte Spielzeit gut unterhalten und dies tat er in meinen Augen, doch recht ordentlich. Sicherlich es gibt bessere Filme dieser Art, doch wirklich schlecht habe ich diesen nicht empfunden, da habe ich schon wesentlich schlechtere gesehen.
Jeder Western-Fan darf hier gerne einmal ein Auge darauf werfen, er wird es nicht bereuen, vor allem wenn man mit den Gedanken an diesen Film geht, welche ich bei dieser Rezension niedergeschrieben habe.
Für mich ist es ein guter seiner Zunft keine Frage.

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