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1 Kommentar

Fantomas gegen Interpol

DEINE MEINUNG?


1965

Genre: Komödie, Abenteuer, Fantasy, Krimi

Spieldauer: ~ 95 Minuten

Regie: Andre Hunebelle

Cast: Louis de Funès, Jacques Dynam, Jean Marais, Mylene Demongeot, Robert Dalban, Albert Dagnant

Kurzbeschreibung: Wieder versucht Kommissar Juve dem Verbrechergenie Fantomas das Handwerk zu legen. Noch immer ist Fantomas, der wahnwitzige Meister der Verwandlung, auf freiem Fuß und plant rücksichtslos, die alleinige Weltherrschaft an sich zu reißen. Dabei hat er es auf die besten Wissenschaftler der Welt abgesehen, die für ihn eine gigantische Strahlenkanone entwickeln sollen, um die komplette Menschheit in seine willenlosen Sklaven zu verwandeln. Auch der brilliante Professor Marchand soll ihm zu Diensten sein und entführt werden. Dich die gewieften Fantomas-Jäger Kommissar Juve, der Journalist Fandor und die Fotografin Helene sehen dem kriminellen Treiben nicht tatenlos zu und versuchen unter Einsatz aller Mittel seinen größenwahnsinnigen Plan zu vereiteln.Als der Journalist Fandor jedoch ohne Juves Wissen die Gestalt des Professors annimmt um Fantomas zu überführen, gerät dieser selbst in höchste Lebensgefahr...


Filmkommentare (1)


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8martin
25.01.15 - 17:49
Das gleiche Dreigestirn wie im ersten Teil: Louis de Funès ist der Kommissar, der hier ähnlich wie beim Roten Panther vorübergehend in der Psychiatrie landet, Jean Marais, unter anderem der verliebte Reporter Haudrauf und Mylène Demongeot ist seine Freundin.
Ähnlich wie im vorausgehenden Film gibt es auch hier einen Hauch von 007 auf dem Niveau der 60er Jahre.(Schießende Zigarren, fliegende Autos oder die Unterwasser Location). Die Kulissen und die Stunts der Massenschlägerei wirken heute allerdings eher wie Spielzeuge aus dem Kinderland. So gesehen ist es eine echte Fortsetzung der Fantomas Trilogie. Nur etwas trashiger und mit mehr Klamauk. Man kann die Hauptfigur erahnen. Nichts Genaues weiß man aber nicht. Das könnte sich erst ändern, wenn Fantomas von Schottland aus ‘die Welt bedroht‘. Interpol im Titel ist leicht übertrieben. Davon sieht man so gut wie nichts. Da passt eher schon der Alternativtitel ‘Fantomas entfesselt sich‘. Im Großen und Ganzen ist es ein Louis de Funès Spezial mit Betonung auf Verkleidung, Verwechslung und Verwirrung. Das Kostümfest wirkt etwas abgegriffen und der Romtourismus feiert fröhliche Urstätt. Gegen Ende wird es sogar noch etwas spannend durch eine Neuauflage von die Schöne und das Biest der Blaukopf. Inhaltlich fährt der Zug eher in Richtung Louis de Fantomas, figürlich in Richtung Jean Fantomas Marais.

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