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Kick-Ass
68.8/100

28 Bewertungen

Kick-Ass

FILM • 2010 • 1 Std. 57 Min.


Regie: Matthew Vaughn

Darsteller/-innen: Nicolas Cage, Xander Berkeley, Chloë Grace Moretz, Aaron Taylor-Johnson, Mark Strong, Christopher Mintz-Plasse, Lyndsy Fonseca

Genre: Abenteuer, Action, Komödie




Copyright: © Szenenbild aus Kick-Ass

Fast unsichtbar in der Schule und mit einem Haufen Comics im Schrank ist Dave Lizewski (Aaron Johnson) ein völlig durchschnittlicher Teenager - zumindest bis er die Entscheidung fällt, ein Superheld zu werden. Er schlüpft in ein grünes Ganzkörperkostüm, setzt sich eine Maske mit Schlitzen für Augen und Mund auf, schnappt sich zwei Bleirohrkampfknüppel und zieht als "Kick-Ass" in den Kampf gegen das Böse. Das einzige Problem dabei ist allerdings, dass er auf seinen nächtlichen Patrouillen nicht mal ein winziges Fünkchen Superkraft zu bieten hat und sich vor Schurken in Acht nehmen muss, die etwas mehr Power aufweisen. Doch dann gelingt ihm tatsächlich sein erster großer Kampf und so wird er zum MySpace-Helden. Ebenfalls maskiert, aber schon länger mit todbringendem Ernst im Geschäft sind zwei andere "Rächer", auf die er bald darauf trifft: eine unaufhaltsame 11-Jährige (Chloë Moretz), die ihr rasiermesserscharfes Doppelschwert als "Hit Girl" schwingt, sowie ihr panzerbrechender Vater (Nicolas Cage), der erbarmungslos als "Big Daddy" zupackt. Dazu gesellt sich mit "Red Mist" (Christopher Mintz-Plasse) noch ein weiterer Superheldennachahmer. Diese eigenwillige und durchaus energische Allianz bekommt es aber schnell auch mit mächtigen Feinden zu tun und wird durch die heimtückischen Machenschaften von Gangsterboss Frank D'Amico (Mark Strong) auf eine tödliche Probe gestellt.



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Filmkommentare (7)


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MarcosFilmblog

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09.04.14 - 12:19
Dave Lizewski (Aaron Johnson) ist ,wie viele Teenager es auch sind, in Comics vernarrt. Mit seinen zwei besten Freunden hängt er hauptsächlich im hiesigen Comicbuchladen ab und führt Gespräche über Spiderman, Wolverine und Co. Plötzlich stellt er sich aber eine Frage die ihn nicht mehr loslässt: “Kann nicht jeder irgendwie ein Superheld sein?”
Die Antwort für ihn lautet Ja und so setzt er mithilfe von Ebay seinen Plan in die Tat um . Schnell in einen hautengen grünen Anzug zwängen, Schlagstöcke und Taser griffbereit haben und schon kann die Jagd auf den kriminellen Abschaum losgehen. Bloß verläuft die erste Begegnung von Kick-Ass, dabei handelt es sich um die neue Identität Daves, mit dem Bösen nicht gerade so, wie der Held es sich gewünscht hätte. Der Einsatz endet für ihn im Krankenhaus, wo e unzählige Metallplatten eingesetzt bekommt, die später äußert nützlich für Dave werden, da er seit diesem operativen Eingriff Schläge besser wegstecken und schmerzresistenter wird. Ein paar kaputte Nervenenden können eben doch von Vorteil sein. Frisch zurück auf der Straße wird das erfolgreiche Comeback von einigen Schaulustigen gefilmt und “Kick-Ass” wird schnell zu einem viralen Phänomen. Da werden logischerweise ernstzunehmende Superhelden auf den Underdog aufmerksam. Big Daddy (Nicolas Cage) und Hit-Girl (Chloë Moretz) bekämpfen den Drogenboss Frank D’ Amico und über eine Verkettung unglücklicher Umstände gerät auch Kick-Ass auf die Abschussliste des Gangsters, dessen Sohn Chris (Christopher Mintz-Plasse), den Dave aus der Schule kennt, möchte seinem Vater helfen und schlüpft in die Rolle des Pseudohelden Red Mist, der an das Trio herankommen soll…

Da in wenigen Tagen die Fortsetzung dieser Comicverfilmung in die deutschen Kinos kommt, dachte ich mir, dass es doch ganz nett wäre, den ersten Teil näher zu begutachten. “Kick-Ass” ist ein Superheldenfilm, der so ziemlich alle bekannten Gesetze des Genres auf den Kopf stellt. Unser Held ist ein ganz normaler Teenager, der weder Rache üben will, von einem anderen Planeten stammt oder gar so intelligent ist, dass er sich einen Hightechkampfanzug basteln kann. Wer ein Fan von den Übermenschen ist , könnte diese Liste ewig so weiterführen, aber das kann er dann auch selbstmachen, denn ich möchte ja noch auf andere Dinge zu sprechen kommen . Der Film beginnt mit einem Monolog, in dem Dave über Superhelden philosophiert und schon einmal die Regeln, bzw. die Grundgedanken im Kick-Ass Universum. Das ist ganz kurzweilig und was zum Lachen gibt es auch noch, also ist der Auftakt gelungen und wir können gut gelaunt in die Geschichte eintauchen. Das Vater und Tochtergespann, das aus Big Daddy und Hit-Girl besteht liefert uns einige bitterböse Momente und spätestens dann wird klar, dass wir hier eine Groteske , die auch nicht vor Tabubrüchen zurückschreckt, zu sehen bekommen. Die kleine niedliche Mindy ist eine waschechte Kampfmaschine, die sich ein Butterflymesser zum Geburtstag wünscht. Wer so einen krassen Kontext nicht abkann und nicht sehen will, wie eine Neunjährige böse Jungs bestialisch abschlachtet dem sei “Kick-Ass” auf alle Fälle nicht empfohlen. Ich muss sagen , dass ich von den Kampfszenen fasziniert war, weil sie einfach so temporeich und unterhaltsam inszeniert sind, aber doch habe ich mich ständig gefragt , wie denn so eine junge Schauspielerin mit so einer extravaganten Rolle zurechtkommen und die Dreharbeiten psychisch verarbeiten kann. Die Kunst nimmt eben immer krassere Formen an und solange diese Visionen nicht real werden kann man diesem Storyaspekt einen hohen Unterhaltungsgrad nicht absprechen. Insgesamt ist der Film mit viel Liebe zum Detail umgesetzt. Grelle Farben, schöne Kameraführungen und Querverweise auf Comichelden sind die Zutaten für diesen Kuchen, der auf keinem Kindergeburtstag auf dem Partyplan stehen sollte. Für die Helden wurden individuelle musikalische Themen von bekannten Filmkomponisten komponiert, dass macht nochmal deutlich mit wie viel Leidenschaft die Macher an die Arbeit gegangen sind. In Bezug auf die obligatorische Liebesgeschichte hat sich Drehbuchautor Matthew Vaughn mit seiner Assistentin Jane Goldman noch einen besonderen Leckerbissen ausgedacht, der dem Großteil der Zuschauer ein Schmunzeln oder vielleicht auch mehr entlocken wird. Christopher Mintz-Plasse bleibt für mich irgendwie immer noch McLovin, aber ein Fehler ist das auf gar keinen Fall , denn sein Spiel weiß stets zu unterhalten. Auch werden einige Rückblenden im Comicstil gezeigt, was prinzipiell ein guter Einfall ist, denn immerhin sehen wir in einer Comicverfilmung Teile des Originalcomics. Sehr schön! Bloß sind die angesprochenen Rückblenden ein zweischneidiges Schwert, weil sie zeigen, dass “Kick-Ass” trotz seines Bestrebens des Andersseins im Kern das Grundelement einer jeden Superheldengeschichte verwendet, ich spreche von der Rache, die nach der Rückblende noch mehr in den Vordergrund gerückt wird. Eine weitere Schwäche ist der Bösewicht, der in 100 Minuten eher blass daherkommt und gegen Ende einem Bruce Lee Konkurrenz. Dieser plötzliche Wandel ist unglaubwürdig und passt für diese Art von Schurken nicht ins Bild.

Fazit: “Kick-Ass” ist ein Kunstwerk für Comicfreaks, da es mit seinen zahlreichen auf Verweisen viel für diese Gruppe der Gesellschaft zu entdecken gibt und auch Fans von gut durchchoreographierten Kämpfen werden ihre Freude mit der Arbeit des Regisseurs Matthew Vaughn , vorausgesetzt sei allerdings, dass man moralisch keine Probleme mit einer 7-jährigen hat, die dank einer Gehirnwäsche der “Braut” Kiddo Konkurrenz macht. Weiterhin ist der Film eigentlich doch nur eines: Ein Verfilmung eines Independentcomics, die versucht hat komplett anders zu sein, aber seine Wurzeln nicht verheimlichen kann.

Bewertung: 7/10 Punkten
Genre: Comicverfilmung, Action, Groteske
FSK: Ab 16 Jahren
Laufzeit: 117 Minuten

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kurenschaub

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26.04.11 - 21:52
Ja das ist tatsächlich eine deftige Genremelange und gut geschüttelter Comic Cocktail auf den bekannten Spuren von Superman ,Spiderman, Bill Kill, Hulk, Hellman usw. mit satirischen Anleihen bei Pulp Fiction oder Sin City.
Ich wähnte mich zuerst in einem kleinen Teenie Verschnitt, ehe es nach und nach immer mehr zur Sache ging, die Dialoge heftiger wurden ("ich fick ihm den Teufel aus dem Leib") sagt die glutäugige Dave Lizewsky Freundin Katie (Lyndsy Fonseca) und die herrlich bebilderte Story wird immer gewalttätiger.
Aber man weiß ja das man die ganze köstliche Genreverlade nicht allzu ernst nehmen braucht, die Helden hier heißen "Kick Ass" (Aaron Johnson ist Dave Lizewksy, ein lauwarmer Schoolboy ohne Saft und Kraft, ausgesprochen onanierfreudig der Umstände halber - aber bald fliegt er wie Buzz Lightyear in Toystory in`s 20zigste Stockwerk und ordert eine Feuerwaffe ungeahnten Ausmaßes)) oder "Red Mist" = Christopher Mintz - Plasse (der Bua des Hauptganoven mit angepunkten Haarschnitt und Samuraischwert oder Mafiosomaestro himself Mr. Frank D`Amico - Marc Strong.) natürlich auch das Über Drüber Mäderl "Hit Girl" (Chloe Moretz), gerade 11 jahre alt - sie spricht die Sprache der brutalsten Gewalt, köpft schneidet und sticht, das es nur die hellste Freude ist oder brennt dem Gegner eiskalt eine flotte Kugel in die Birne, immer je nach Wunsch und je nach Augenblick. Ihr Daddy (Nicolas Cage - köstlich) ist im Superstarstatus "Big Daddy" ein gnadenloser Vollstrecker im atemberaubenden Killersuperbatmanritterharnisch, privat ist er ein völliges Weichei, ein herzensguter Vater, doch er besitzt ein infernales Waffenlager und übt mit dem kratz - überschlag und kampfgeilen Töchterlein fleißig alle Methoden der Ganovenvernichtung.
Ein schriller Comic mit im wahrsten Sinne des Wortes abgedrehten Humor und einer Action , die sich in den letzten dreißig Minuten wirklich gewaschen hat.
Wenn man sich auf den Film, der ohne Zweifel nebst all den ausgeflippten Aktionen und Brutalitäten ein Kunstwerk darstellt,
einläßt, hat man immer mehr das Gefühl, das Ganze ist bei weitem nicht so blöde, wie man am Anfang in Versuchung kommt zu glauben. Cool!

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Kiddow

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07.10.10 - 23:20
Sehr schöne Comicverfilmung mit dem genialen Christopher Mintz-Plasse (Vorbilder, Superbad) die für zwei Stunden den Zuschauern viel Spaß und auch einiges an Brutalität breithält.
Der unscheinbare Dave (Aaron Johnson) beschließt ein Superheld zu werden...wieso auch nicht, nur weil es sich vorher keiner getraut hat, heißt das nicht das es unmöglich ist. Also rein in den Neopren Anzug und raus in die Welt. Dave kämpft so gut er kann und ist sehr bemüht ein wahrer Superheld zu werden. Da heut zu Tage ja alle in sozialen Netzwerken unterwegs sind wird er durch ein Youtube Video, das einen Kampf zwischen ihm und drei fiesen Ganoven zeigt, zum Myspace Helden. Er begegnet bei seinen Aktivitäten als Superheld "Kick Ass" zwei ander Action heros...Hit Girl, gerade mal 11 Jahre alt und Big Daddy (Nicholas Cage). Allerdings sind die Ziele von Hit Girl und Big Daddy todbringender als die harmlosen Taten von Kick Ass.
Superkräfte besitzen alle drei nicht, aber BD und HG sind schon Jahre lang im Training und besitzen ein unvorstellbares Waffenarsenal um ihren Plan zu vollenden. Das Ziel ist die Vernichtung des Gangsterbosses Frankie (mark Strong), denn dieser hat mit der schrecklichen Vergangenheit von BD zu tun. Auf einmal taucht dann auch noch ein vierter Superheld auf ...Red Mist (Christopher Mintz-Plasse) und so kann die Action beginnen.
Mit sehr blutigen Fights und einem sehr bösen Humor, sowie fantastischen Schauspielern und einen exzellenten Soundtrack ist der Film eine grandiose Unterhaltung. Zum mitfiebern und einfach dran erfreuen einen wirklich guten Film zu sehen. Kick Ass ist eine absolute Kaufempfehlung!

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Testbericht

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05.09.10 - 14:13
Der Film fängt vlt. schwach an. Entwickelt sich dann allerdings zu einem echten Hingucker .

Nachdem der Hauptdarsteller schwach mit der Superhelden Nummer anfängt, bekommt er starke Unterstützung. Mit Hilfe dieser Unterstützung bekommt der Film ein klare Wendung und beginnt mit \"härteren\" Szenen aufzutrumpfen.

Ich kann den Film nur empfehlen und kann nur sagen, der Film lohnt sich auch nach dem ersten Anschauen.

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Chev

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04.08.10 - 22:43
Hm, ich weiss nicht wieso die Kommentare hier so positiv sind...

Ich fand den Film einfach nur megaschwach um nicht zu sagen schwachsinnig. Da turnt ein Versager im Neoprenanzug und Caterpillar-Arbeiterboots durch die Straßen um "Zivilcourage" zu beweisen. Schön und gut ... Bis dahin hielt ich es noch für eine lustige Idee... dann kommen noch zwei selbsternannte Helden auf den Trichter. Eine Elfjährige die aufdreht als habe sie zu oft "Kill Bill" gesehen und der alternde Vater der eine Waffensammlung a la Pentagon aufwarten kann. Allerspätestens ab hier sollte man dann doch sein Hirn ausschalten !

Vielleicht eher was für Jugendliche als für Erwachsene?
Wenn ich dem Film etwas Gutes abgewinnen möchte, so sei vielleicht erwähnt, das die eigentliche Grundidee gar nicht so schlecht ist. Die wäre ausbaufähig gewesen.

Mein Fazit:
Der Film ist absolute Geschmackssache. Nicht jeder mag Monty Pyton, Otto Waalkes oder Bully Herbig -trotzdem alle erfolgreich. Jeder hat nunmal einen anderen Humor. Wir haben den Film "Kick-Ass" zu sechst gesehen und der Tenor war: Ohne Alkohol nicht zu ertragen.

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Spoon

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15.05.10 - 22:48
Ich bin mit dem Gefühl da reingegangen, dass das wieder so ein Typischer Teenie-Film wird, was mir über die Jahre doch langsam zum Hals raushängt. Gut ich habe mich überreden lassen und bin da rein. Und ich wurde eines besseren belehrt. Ein sehr gut gelungener Film, mit unglaublichem Unterhaltungspotenzial.
Helden, Schurken, Intrigen, Action, Dramatik und: Eine Elfjährige, die im Stile eines Actionhelden mächtig aufräumt. Diesen Film kann man sich gut und gerne angucken. Auch wenn ich finde, dass der Film teilweise wirklich brutal rüberkommt xD

lg Andy

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Anthesis

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04.05.10 - 20:30
als comicfan pflicht programm ja es ist nicht nur eine hommage sonder eine tatsächliche comicverfilmung die durch ihre erzählung und der für die darsteller über natürlichen härte schlicht und ergreifend fantastisch rüber kam und das nicht nur dank hitgirl auch big daddy läßt es krachen kla man sagt sich wie kann eine 11jährige sowas erstens sag ich comic und zweitens trotzallem gute ausbildung ich ziehe meinen hut vor dem regissuer der ohne große Unterstützung einen guten Film abgeliefert hat da die Verantwortlichen es nicht sehen wollten wie eine 11jährige leute abschießt und selbst einw enig prügel kassiert alles in allem bin ich super unterhalten worden und werde mir mit dem DvD-release auch die höchstmögliche edititon dieses Streifens holen für leute die im allgemeinen auf Comicverfilmungen stehen kannn ich sagen geht ruhig ins Kino oder kauft euch den film für andere sag ich gute actionkomödie die einem ein wenig selbst in die Jugendträume zurückversetzt ^_^

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