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Green Zone
72.4/100

28 Bewertungen

Green Zone

FILM • 2010 • 1 Std. 50 Min.


Regie: Paul Greengrass

Darsteller/-innen: Jason Isaacs, Brendan Gleeson, Matt Damon, Greg Kinnear, Amy Ryan

Genre: Action, Drama, Krieg, Thriller



2003 im Irak: Kurz nach der Eroberung Bagdads durch die USA rückt der US-Armee-Offizier Roy Miller mit seinem Team an, um die besetzten Gebiete zu kontrollieren. Diese abgesicherte "Green Zone" müssen sie bald darauf verlassen, um einer Spur nachzugehen, die sie zu Massenvernichtungswaffen führen soll. Doch die Fährte führt in eine Sackgasse: Sie stoßen nur auf Sprengfallen. Nach und nach stellt Roy Miller mit sein Team fest, dass sie nur Marionetten in einer ausgefeilten Verschwörung sind.



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Filmkommentare (2)


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kurenschaub

kurenschaub


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21.10.10 - 20:43
Bagdad ist von den Amis besetzt. Führungssoldat Roy Miller (Matt Damon) hat den Auftrag Waffendepots und Massenvernichtungslager aufzuspüren.
Er findet nichts und checkt mit der Zeit, das hier eine große Lüge aufgebaut wurde und die größten Feinde in den eigenen (auch politischen) Reihen zu finden sind.
Bei seinen Recherchen und Aufklärungsversuchen gerät er immer mehr in die Nähe der Wahrheit und sein Leben ist nun von beiden Seiten bedroht.
Wirklich schwer in Ordnung, dieser spannende Irak Thriller, der die Wahrheit, so wie wir sie längst alle kennen, nochmals filmisch umsetzt, gut anzuschauen, nicht allzu brutal und mit einem Matt Dämon, der einfach klasse spielt!

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Chev

Chev


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04.08.10 - 18:52
Green Zone ist ein guter Film mit hohem Unterhaltungswert.
Über die Bezeichung: Guter Film - geht meiner Meinung nach das Lob aber nicht hinaus.

Trotz der Amerika-kritischen Perspektive dieses Films und des Versuchs möglichst realistischwirkend die fingierte Wahrheit des Irakkriegs darzustellen, bleibt es eben eine erdachte Handlung über die Okkupation des Irak und dessen Massenvernichtungswaffen - die wie wir alle wissen - es nicht gegeben hat.

Nach den ersten 25 Minuten des Films, hatte ich die Hoffnung einen wirklich spannenden und zum Nachdenken anregenden Film zu sehen. Als großer Fan von Verschwörungstheorien und amerikakritischen Kriegssezenarien war ich dann aber doch eher entäuscht. Am Ende hat der Film doch eher den Beigeschmack eines einzelnen Helden, der sich mal wieder a la Jason Bourne gegen die Übermacht durchsetzt und die böse Wahrheit ans Tageslicht kämpft. Matt Damon ist meiner bescheidenen Meinung nach auch die falsche Besetzung für die Hauptfigur. (Ich hätte Mark Wahlberg [übrigens herzlichen Glückwunsch zum Stern auf dem Walk of Fame
  • die Rolle eher abgenommen.)

  • Nichts desto trotz gehört der Film in die Kategorie Must-have-seen und ist absolut für einen gelungenen Filmeabend zu empfehlen. Als Kriegsfilm ist dieser Streifen allerdings nicht zu werten. Wer also Szenen wie in"Platoon" oder "Full Metal Jacket" erwartet, der wird hier nicht fündig.

    Sollte ich Vergleiche anstellen um sich besser vorstellen zu können was einen erwartet, dann würde ich sagen es handelt sich um einen Mix aus "Von Löwen und Lämmer" und "Jarhead".

    Viel Spaß beim Schauen.

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