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The Road
70.2/100

28 Bewertungen

The Road

FILM • 2009 • 1 Std. 48 Min.


Regie: John Hillcoat

Darsteller/-innen: Viggo Mortensen, Guy Pearce, Robert Duvall, Charlize Theron, Molly Parker, Garret Dillahunt, Kodi Smit-McPhee

Genre: Abenteuer, Drama, Thriller




Copyright: © Szenenbild aus The Road

Die Zivilisation, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Alles was geblieben ist, sind vage Erinnerungen an längst vergangene Zeiten. Die Welt, durch die ein Mann (Viggo Mortensen) und sein Sohn ( Kodi Smit-McPhee) streifen, gleicht einer apokalyptischen Mondlandschaft: Grau, mit Asche bedeckt, zerstörte Straßen, verbrannte Bäume, verlassene Häuser, hungernde, verzweifelte Menschen. Kannibalismus und Gewalt herrschen überall. Der einzige ständige Begleiter der beiden ist die Angst. In Richtung Süden, entlang des Ozeans, scheint ein besseres Leben möglich zu sein. Diese Hoffnung erhält Vater und Sohn den letzten Rest Lebensmut. Sich allen Gefahren widersetzend, erreichen Sie das Meer, doch die Kräftereserven des Vaters scheinen nun endgültig zu Ende zu gehen...



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Filmkommentare (5)


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Caprice


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29.01.12 - 19:03
Mir persönlich hat der Film nicht wirklich gefallen.
Irgendwie habe ich den ganzen Film vergebens auf einen richtigen roten Faden gewartet oder irgendetwas herausstechendes...
Für mich war er zu eintönig, ich hatte eben die ganze Zeit das Gefühl, ich befinde mich noch in der "Vorgeschichte" zu der wirklichen Haupthandlung und durch das doch ehr offene Ende habe ich mich dann gefragt: Und nun? Was genau soll mir das jetzt sagen? Ich war danach nicht wirklich zufriedengestellt. Fühlte mich ehr wie im Regen stehen gelassen.
Normalerweise bin ich nicht enttäuscht oder gelangweilt wenn mir einfach eine Lebensgeschichte oder ähnliches erzählt wird, auch ohne dass jetzt Action auf Action folgt und der Darsteller sich andauernd entwickelt, doch hier fand ich (und meine Familie, mit der ich es gesehen habe) doch recht gewöhnungsbedürftig. Da habe ich ganz einfach schon bessere Weltuntergangsfilme gesehen.

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kurenschaub

kurenschaub


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22.03.11 - 17:07
Die Zivilisation, so wie wir sie kennen, existiert nicht mehr.
In dieser apokalyptischen Mondlandschaft sind zwei Personen unterwegs, die auch den wesentlichen Teil dieser Geschichte ausmachen. Ein Vater (Viggo Mortensen) mit seinem Jungen ( Kodi Smith - McPhee).
Die Straßen sind kaputt, die Bäume verbrannt und die Landschaft mit Asche überzogen, verzweifelte Menschen und zum schrecklichen Szenario gesellen sich auch noch Kannibalismus und Gewalt....
Schon von der Idee her ist dieser Film etwas sehr außergewöhnliches, aber man braucht viel Geduld, um 108 Minuten dabei zu bleiben.
Die Umsetzung ist zweifellos gelungen, Vater und Sohn meisterhaft gezeichnet und darstellerisch einwandfrei.
Was mich persönlich stört ist, das Charlize Theron, die als großartige Schauspielerin im Film viel hergeben würde, als Ehefrau und Mutter bestenfalls in einer kleinen Nebenrolle zu sehen ist und das damit natürlich auch viel verschenkt wurde.
Was mich noch mehr stört ist das der gesamte Film mehr oder weniger im trostlosen und trüb getauchten Halbdunkel spielt, das mag ich schon von Haus aus nicht.
Auch wenn´s eine Weltuntergangstimmung simulieren soll, ein wenig Sonne in eisiger Kälte mit Wind hätte dies auch schön rüber gebracht, hier habe ich schon ein wenig über diese Entscheidung gelitten.
"The Road" ist nichtdestotrotz immer noch ein sehr aufregender und gelungener Film, mit einigem Anspruch. feinen dialogmäßig klugen und fallweise auch packenden und berührenden Szenen.
Restlos konnte er mich nicht zufrieden stellen, ich finde man hätte noch mehr daraus machen können, siehe oben!

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Chev

Chev


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Ich fand den Film nun gar nicht schlecht, ausführlichere Kritik gibts später, wenn ich mehr Zeit habe

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Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen. Ich war von der ersten Minute an gefesselt und was ich einfach am Besten finde: Es wird nicht zu viel rumsinniert über die Welt und wenn der Vater seinem Sohn etwas erklärt, macht er es kurz und bündig. Aber immer mit allen Informationen, die ein Zuschauer braucht um es zu verstehen. Man wird nicht endlos mit trägen Textpassagen beleiert. Der Film lebt wohl eher durch die Welt in der er spielt.

Dennoch ist es immer noch Geschmackssache. Der Aktion-Fan wird hier wahrscheinlich weniger seinen Spaß haben. Nicht, weil zu wenig passiert. Eher weil das Ganze durch die zerstörte, graue Umgebung wie eine Depression wirkt.

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