3 Kommentare

Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung

DEINE MEINUNG?


1999

Genre: Abenteuer, Fantasy, Sci-Fi, Action

Spieldauer: ~ 127 Minuten

Regie: George Lucas

Cast: Samuel L. Jackson, Natalie Portman, Liam Neeson, Keira Knightley, Ewan McGregor, Ray Park, Jake Lloyd

Kurzbeschreibung: Rund dreißig Jahre vor den Ereignissen in Star Wars - Krieg der Sterne ist in der Galaktischen Republik ein Streit über die Besteuerung der Handelsrouten ausgebrochen. Der friedliche Planet Naboo mit seiner Königin Amidala (Natalie Portman) wird von der geldgierigen Handelsföderation angegriffen. Als die Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn (Liam Neeson) und Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor) im Auftrag des Obersten Kanzlers der Republik verhandeln wollen, entkommen sie nur knapp einem Attentat. Bei der gemeinsamen Flucht mit Königin Amidala müssen sie auf dem Wüstenplaneten Tatooine notlanden. Hier hilft ihnen der Sklavenjunge Anakin Skywalker (Jake Lloyd), das Raumschiff wieder flott zu machen. Anakin gewinnt ein lebensgefährliches Podrennen und weckt in Qui-Gon die Überzeugung, daß er ausersehen ist, das Gleichgewicht der Macht wiederherzustellen. Als es Königin Amidala in Coruscant, der Hauptstadt der Republik, nicht gelingt, den Senat gegen die Handelsföderation zu mobilisieren, kehrt sie mit den Jedi-Rittern und Anakin nach Naboo zurück, um den Kampf allein fortzusetzen. Eine gewaltige Schlacht beginnt...


Filmkommentare (3)


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kurenschaub
07.04.10 - 20:47
Heißerwartet, ich war mit zwei meiner Söhne im Jahr 2000 in einer Vorstellung und etwas weniger davon begeistert als diese.
Viel Technik und großartig gemacht, dennoch etwas ausgedünnte Story und nicht mehr so edel wie die drei Vorgänger, sorry!

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Kein Userbild
02.03.10 - 11:16
Episode 1 würde ich mir nur im doppelpack mit Episode 2 anschauen! Für sich alleine ist der Film etwas enttäuschend, aber im Vergleich zu anderen Sci-Fi-Filmen spielen die Lucas-Filme trotzdem in einer höheren Liga

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Filmosoph
17.01.09 - 16:52
Dies ist ein Film, der damals (1999) wohl den größten Erwartungen überhaupt stand halten musste. Denn die ursprüngliche Trilogie (4-6) war und ist absoluter Kult. Mit Episode I sehen wir nun, wie es zur Entstehung des „galaktischen Imperiums“ gekommen ist, und wie Darth Vader zu dem wurde, der er ab Teil 4 (3) ist.
Und „Episode I“ beginnt standesgemäß für einen Star Wars-Film – nach den obligatorischen einleitenden Worten fährt die Kamera runter und irgendein Raumschiff fliegt vorbei. Soweit so gut – und der Film hält der Erwartungshaltung den ersten zehn Minuten auch wirklich stand. Aber spätestens, wenn die zwei Jedi auf dem Planeten landen und Jar-Jar begegnen, ist es mit der Freude nahezu vorbei. Da Chewie in den Teilen 4-6 eine sehr beliebte Figur war, suchte Lucas wohl nach einem adäquaten Ersatz im ersten Teil – mit Jar-Jar ist ihm das definitiv nicht gelungen. Für mich ist allein diese nervige Figur ein großer Kritikpunkt an Teil I.
Man merkt dann eben: Alles neu in Star Wars I, obwohl die „Hülle“ (Musik, Laserschwerter, gut/böse-denken, „Macht“ etc.) gleich geblieben ist. Trotz diesem bemerkenswerten Bonus gelang es Lucas mit diesem Teil meiner Meinung aber nicht, diese originäre „Star-Wars-Spannung“ wieder zu erreichen. Bei vielen Szenen ist der Abstand zum Zuseher zu groß, um wirklich zu berühren.
Natürlich hat der Film auch seine Stärken. Das Pod-Rennen ist auf alle Fälle sehenswert, v. a. mit einer ordentlichen Heimkinoanlage; auch das Aufeinandertreffen mit Darth Maul ist sehr sehenswert. Das Treffen von Anakin selbst wurde meines Erachtens jedoch sehr schwach inszeniert, langweilt sogar manchmal. Der Produzent hat einmal gesagt, „Episode II macht Episode I zu einem besseren Film“. Das stimmt nur bedingt. Denn man sollte trotzdem jeden Film für sich bewerten können; allerdings bietet „Episode I“ auch die notwendigen Voraussetzungen, auf denen Lucas bei den weitaus stärkeren Nachfolgern aufbauen konnte.
Insgesamt also ein „Star Wars“ – Teil, der nur manchmal wirklich überzeugt, und viel vom spezifischen „Star Wars“-Flair eingebüßt hat. Dennoch kann man von einem ordentlichen Science-Fiction Film sprechen, der über weite Strecken einfach nur unterhält. Aber von „Star Wars“ sind wir anderes gewöhnt – zumindest etwas Emotionen sollten wir an den Tag legen können.. Kurz: Eine notwendige Einführung in das „Star Wars“-Universum – nicht mehr und nicht weniger. Aber für diese Reihe nur Durchschnitt.

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